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Vielfalt statt Vorurteile – Finissage


Samstag, 8. Februar 2020, 16:30 Uhr, Finissage der Wanderausstellung mit Snacks und Drinks in Zusammenarbeit mit der Offenen Jugendarbeit Balzers. 

Vielfalt statt Vorurteile. In unserem Projekt geht es um Vorurteile, Vielfalt und Toleranz. Wir wollen Jugendliche und Erwachsene dafür sensibilisieren, wie leicht man sich von Äusserlichkeiten und Zuschreibungen beeinflussen lässt. Die entstandenen Bilder sollen zum Nachdenken darüber anregen, welche Auswirkungen Vorurteile auf Betroffene haben können.

Jugendliche wurden durch das eigene Spiel mit unterschiedlichen Identitäten dazu angeregt ihre eigenen Vorurteile und deren Auswirkungen zu überdenken. Gleichzeitig erlebten Jugendliche ein Fotoshooting samt Verwandlung durch eine Visagistin. Fotografiert wurden die Models von den Mitarbeiter der Stiftung Offenen Jugendarbeit: Nils Vollmar und Leo Veit.

Öffnungszeiten:
Fr 16–19 Uhr, Sa + So 14–18 Uhr, oder nach Vereinbarung

 

Wahnsinnsnächte 2019


Die «Wahnsinnsnächte» sind eine Veranstaltungsreihe zum Tag der psychischen Gesundheit. Beim abwechslungsreichen Programm ist bestimmt für alle etwas dabei: Theater, Freiluft-Ausstellung, Diskussion und vieles mehr. Das diesjährige Motto heisst „Balsam für die Seele“ und die Veranstaltungen finden zwischen 30. Oktober und 21. November 2019 statt.

Veranstaltungen

  • 29.08.2019; 18:00 Uhr, Stein Egerta – AUSSTELLUNG – Vernissage der „Impulse zum Wohlbefinden“
  • 30.10.2019; 20:00 Uhr, Schlösslekeller – THEATER – Grosse kleine Schwester (FL-Premiere)
  • 31.10.2019; 20:00 Uhr, Schlösslekeller – THEATER – Grosse kleine Schwester (2. Abend)
  • 05.11.2019; 19:00 Uhr, Psychiatrie-Zentrum Werdenberg-Sarganserland – REFERAT – Recovery – vom Ende der Unheilbarkeit
  • 06.11.2019; 19:00 Uhr, Praxisräume PsyCon GmbH – SEMINAR – Erste Hilfe für die Seele
  • 07.11.2019; 19:00 Uhr, Klinik St.Pirminsberg – PIRMINSBERGER GESPRÄCHE – Alles, was (ge-)Recht ist!
  • 29.08. – 21.11.2019; 19:00 Uhr, Stein Egerta – AUSSTELLUNG – „Impulse zum Wohlbefinden“

Leben, um zu arbeiten – arbeiten, um zu leben?


8 ½ Stunden sind kein Tag. Über die Arbeit und wie sie unser Leben bestimmt

 

Wir leben in einem Land, in dem es mehr Arbeitsplätze als Menschen gibt. Während andere Staaten von einer Arbeitslosenquote unter 2 % träumen, hat man sie in Liechtenstein. Doch was bestimmt unseren Arbeitsalltag wirklich? Welchen Stellenwert hat das Arbeiten in unseren Leben?

Die Ausstellung « 8 ½ Stunden sind kein Tag.» begibt sich auf eine Entdeckungsreise der Lebens- und Arbeitsrealitäten in Liechtenstein gestern, heute und morgen. Anhand von acht ProtagonistInnen aus verschiede­nen Branchen werden prägende Ereignisse und Wendepunkte liechtensteinischer Geschichte erzählt, die Arbeitswelt 2019 abgebildet, sowie Chancen und Herausforderungen von Morgen und Übermorgen beleuchtet.

Die portraitierten Personen begeben sich auf eine Zeitreise bis zurück ins historische Jahr 1719 und erkunden das Spektrum an beruflichen Möglichkeiten. 
Mit welcher Situation hätte sich eine Lehrerin vor hundert Jahren auseinandersetzen müssen? Hätte sie als Frau diesen Beruf vor 300 Jahren ausüben können? Wie erging es dem Arbeitssuchenden, bevor die Arbeits­losenversicherung eingeführt wurde?

Auf dem Weg in die Zukunft steht die Zeit für einen Moment still. Der Maschinenraum des Gasometers wird zu einem Ort der (Selbst-) Reflexion. Wo befinden wir uns heute? Was zeichnet die liechtensteinische Arbeitswelt 2019 aus? Was tun andere Menschen den ganzen Tag? Wann stehen sie auf, wann trinken sie 
ihren ersten Kaffee?

Und wohin soll die Reise gehen? Sind wir für die Zukunft gerüstet? Im ehemaligen Gasometerturm richtet sich der Blick über drei Stockwerke hinweg auf das Morgen und Übermorgen. Ängste und Hoffnungen der ProtagonistInnen treffen neben aktueller Trendforschung auf Zukunftsvisionen und Prognosen von gestern und vorgestern. Was davon ist wahr geworden, was erscheint heute eher amüsant?

Die Ausstellung lädt ein, Liechtenstein aus Sicht des oder der Arbeitenden neu kennenzulernen.

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