Au-pair im Ausland 

  • Als Au-pair lebst du bei einer Gastfamilie im Ausland
  • Als Gegenleistung für Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld unterstützt das Au-pair die Familie bei der Kinderbetreuung.
  • Der Aufenthalt fördert Selbstständigkeit, schafft internationale Freundschaften und erweitert den eigenen Horizont.

Als Au-pair lebst du bei einer Gastfamilie im Ausland. Du betreust die Kinder, hilfst bei leichten Aufgaben im Haushalt und erhältst dafür ein eigenes Zimmer, Verpflegung und Taschengeld.

Der Begriff «Au-pair» kommt aus dem Französischen und bedeutet «auf Gegenseitigkeit». Du unterstützt die Familie, und sie nimmt dich für eine bestimmte Zeit bei sich auf. So kannst du den Alltag in einem anderen Land erleben und deine Sprachkenntnisse verbessern.

Das wichtigste auf einen Blick

Was ist ein Au-pair-Aufenthalt?

Als Au-pair wirst du für eine bestimmte Zeit Teil einer Gastfamilie. Deine Hauptaufgabe ist die Betreuung der Kinder. Dazu können das Bringen und Abholen, Spielen, Hausaufgabenbetreuung oder das Zubereiten einfacher Mahlzeiten gehören.

Du hilfst ausserdem bei leichten Aufgaben, die mit den Kindern und dem gemeinsamen Alltag zusammenhängen. Du bist aber keine Reinigungskraft, Pflegeperson oder ständig verfügbare Betreuungsperson. Aufgaben, Arbeitszeiten, freie Tage, Taschengeld und Urlaub sollten vor der Abreise schriftlich vereinbart werden.

Au-pair-Regeln sind nicht überall gleich. In manchen Ländern gilt der Aufenthalt als kultureller Austausch, in anderen als Arbeitsverhältnis. Informiere dich deshalb immer über die Regeln des Ziellandes.

Welche Au-pair-Formen gibt es?

Au-pair ist nicht überall gleich. Je nach Programm unterscheiden sich Arbeitszeit, Aufgaben, Dauer, Taschengeld und Freizeit. Die folgenden Formen zeigen dir, welche Möglichkeiten es gibt und welche Variante am besten zu deinen Plänen passt.

Klassisches Au-pair

Du betreust die Kinder und hilfst bei leichten Aufgaben im Haushalt. Dafür erhältst du Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld.

Demi-pair

Du arbeitest weniger Stunden und hast mehr Zeit für einen Sprachkurs, Ausflüge oder andere Aktivitäten. Dafür fällt das Taschengeld meist tiefer aus.

Sommer-Au-pair

Du lebst während einiger Wochen oder Monate bei einer Gastfamilie. Dieses Format kann ein guter erster Auslandsschritt sein, wird aber nicht in jedem Land angeboten.

Spezialprogramme

Einige Länder und Vermittlungsorganisationen bieten besondere Au-pair-Programme an. Die Namen, Voraussetzungen und Leistungen können sich je nach Anbieter unterscheiden.

Bei Infant Care betreust du Babys oder Kleinkinder. Dafür brauchst du meist nachgewiesene Erfahrung in der Betreuung dieser Altersgruppe.

EduCare wird vor allem in den USA angeboten. Du arbeitest weniger Stunden in der Kinderbetreuung und besuchst dafür zusätzliche Kurse an einer anerkannten Bildungseinrichtung.

Programme wie Au-pair Professional oder Extraordinaire richten sich an Personen mit einer pädagogischen Ausbildung oder viel Erfahrung in der Kinderbetreuung. Häufig sind die Aufgaben anspruchsvoller und das Taschengeld höher.

Prüfe direkt beim Anbieter, ob das jeweilige Spezialprogramm für dein Zielland verfügbar ist und welche Voraussetzungen gelten.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?

Die Anforderungen hängen vom Zielland und vom Programm ab. Häufig brauchst du:

  • Erfahrung in der Kinderbetreuung, zum Beispiel durch Babysitten, Nachhilfe, Jugendgruppen oder ein Praktikum
  • einen Schul- oder Berufsabschluss
  • Grundkenntnisse der Landessprache oder gute Englischkenntnisse
  • ein ärztliches Gesundheitsattest
  • einen aktuellen Strafregisterauszug
  • Referenzen von Personen ausserhalb deiner Familie
  • einen gültigen Reisepass
  • je nach Gastfamilie einen Führerausweis

Für manche Programme gelten zusätzliche Bedingungen. Prüfe diese immer auf der offiziellen Seite der zuständigen Behörde oder Vermittlungsorganisation.

In welchen Ländern kannst du mit einem liechtensteinischen Pass als Au-pair arbeiten?

Ob du in einem Land als Au-pair arbeiten darfst, hängt vor allem von den aktuellen Visa- und Arbeitsbestimmungen ab. Diese Regeln können sich kurzfristig ändern.

Prüfe deshalb vor jeder Bewerbung direkt bei der Botschaft oder dem Konsulat des Ziellandes, welches Visum oder welche Arbeitsbewilligung du brauchst. Kläre das unbedingt, bevor du eine Gastfamilie auswählst, einen Vertrag unterschreibst oder Geld an eine Agentur überweist.

Was gilt im EWR und in der Schweiz?

Liechtenstein gehört zum EWR. Liechtensteinische Staatsangehörige dürfen deshalb grundsätzlich in EU- und EWR-Ländern arbeiten. Auch in der Schweiz bestehen weitgehende Möglichkeiten zur Arbeitsaufnahme.

Trotzdem gelten die Melde-, Aufenthalts- und Au-pair-Regeln des jeweiligen Landes. Kläre vor der Zusage, ob du dich anmelden musst, welcher Vertrag nötig ist und welche Regeln zu Arbeitszeit, Taschengeld und Versicherung gelten.

Kannst du als Au-pair in die USA?

Au-pair in den USA ist NUR für Personen zwischen 18 und 26 Jahren möglich. Du brauchst gute mündliche Englischkenntnisse, einen Schulabschluss und ein J-1-Visum.

Das Programm muss über eine vom US-Aussenministerium anerkannte Organisation laufen. Eine Einreise als Tourist*in reicht nicht aus. Der reguläre Aufenthalt dauert 12 Monate. Die Kinderbetreuung ist auf höchstens 10 Stunden pro Tag und 45 Stunden pro Woche begrenzt.

Kannst du als Au-pair nach Grossbritannien?

Grossbritannien hat kein eigenes Au-pair-Visum. Du darfst dort nur als Au-pair arbeiten, wenn du bereits über ein anderes Visum oder einen Aufenthaltsstatus mit Arbeitserlaubnis verfügst.

Der liechtensteinische Pass allein gibt dir seit dem Brexit kein automatisches Arbeitsrecht. Eine Einreise als Besucher*in erlaubt keine Au-pair-Tätigkeit.

Kannst du als Au-pair nach Australien?

Mit einem rein liechtensteinischen Pass kannst du derzeit kein australisches Working-Holiday-Visum beantragen, das du als Au-pair brauchen würdest. Ein Au-pair-Aufenthalt ist deshalb nicht über den klassischen Working-Holiday-Weg möglich.

Andere Visa können je nach Ausbildung, Studium oder Arbeitsstelle infrage kommen. Prüfe die Bedingungen direkt bei der australischen Einwanderungsbehörde, bevor du ein Programm buchst oder selbst eine Gastfamilie organisierst.

Kannst du als Au-pair nach Kanada?

Liechtenstein hat derzeit kein direktes Working-Holiday-Abkommen mit Kanada, das du aber für einen Au-pair Aufenthalt baruchen würdest. Ein klassisches Working-Holiday-Visum ist mit einem rein liechtensteinischen Pass deshalb nicht direkt verfügbar.

Einzelne anerkannte Organisationen unterstützen nur bestimmte Nationalitäten oder besondere Austauschprogramme. Lass dir vor einer Zahlung schriftlich bestätigen, ob du tatsächlich für eine kanadische Arbeitsbewilligung infrage kommst.

Kannst du als Au-pair nach Neuseeland?

Neuseeland vergibt Working-Holiday-Visa nur an Staatsangehörige von Ländern mit einem entsprechenden Abkommen. Liechtenstein gehört derzeit nicht dazu.

Mit einem liechtensteinischen Pass kannst du als Besucher*in nach Neuseeland reisen, aber nicht ohne passende Arbeitsbewilligung als Au-pair arbeiten. Andere Arbeits- oder Austauschvisa müssen individuell geprüft werden.

Was gilt für andere Länder?

Auch in anderen Ländern kann ein Au-pair-Aufenthalt möglich sein. Die Regeln zu Alter, Visum, Arbeitsbewilligung, Versicherung und Aufenthaltsdauer unterscheiden sich jedoch stark. Kläre die Voraussetzungen deshalb direkt bei der Botschaft oder dem Konsulat des Ziellandes, bevor du eine Gastfamilie oder ein Programm verbindlich buchst.

Was gilt, wenn du neben dem liechtensteinischen Pass noch eine weitere Staatsbürgerschaft hast?

Besitzt du neben der liechtensteinischen noch eine weitere Staatsbürgerschaft, können für dich andere Einreise- und Arbeitsmöglichkeiten gelten. Entscheidend ist, mit welchem Pass du den Antrag stellst und ob du die Voraussetzungen des jeweiligen Landes erfüllst.

Über eine Agentur buchen oder selbst eine Gastfamilie suchen?

Du kannst deinen Au-pair-Aufenthalt über eine Vermittlungsagentur organisieren oder selbst auf einer Online-Plattform nach einer Gastfamilie suchen. Beide Wege sind möglich. Sie unterscheiden sich aber deutlich bei Betreuung, Sicherheit, Kosten und Verantwortung. Plane jedenfalls immer mindestens 4–6 Monate Vorlaufzeit für die Vorbereitung ein. 

Vermittlungsagentur

Eine Agentur unterstützt dich bei der Bewerbung, der Auswahl der Gastfamilie und der Reisevorbereitung. Seriöse Agenturen sollten die Gastfamilien vor der Vermittlung prüfen und einen schriftlichen Vertrag bereitstellen.

Darin sollten Arbeitszeiten, Aufgaben, Taschengeld, freie Tage, Urlaub, Versicherung und Unterkunft klar geregelt sein. Du erhältst ausserdem eine Ansprechperson, die dir bei Fragen oder Problemen mit der Gastfamilie hilft.

Eine Agentur verlangt meist eine Vermittlungsgebühr.

Auf Plattformen wie AuPairWorld oder AuPair.com suchst du selbst nach einer Gastfamilie. Das ist häufig günstiger und gibt dir mehr Auswahl.

Du trägst aber auch mehr Verantwortung. Du musst Vertrag, allenfalls Visum (bspw. ist es illegal ohne autorisierte Agentur in den USA als Au-pair zu arbeiten), Arbeitsbewilligung, Versicherung, Arbeitszeiten und Wohnbedingungen selbst prüfen. Die Plattform kontrolliert die Familien in der Regel nicht vollständig.

Führe deshalb mehrere Videogespräche mit der Familie. Sprich auch mit den Kindern und bitte um Kontakt zu aktuellen oder früheren Au-pairs.

Selbst organisierter Aufenthalt

Prüfe vor der Anmeldung bei einer Agentur:

  • Welche Leistungen sind enthalten?
  • Wird die Gastfamilie geprüft?
  • Gibt es eine Ansprechperson vor Ort?
  • Gibt es eine Notfallnummer ausserhalb der Bürozeiten?
  • Was passiert, wenn das Zusammenleben nicht funktioniert?
  • Unterstützt die Agentur bei einem Familienwechsel?
  • Gibt es bei Bedarf eine vorübergehende Unterkunft?
  • Wer hilft dir bei einer frühzeitigen Rückreise?
  • Ist eine Versicherung enthalten?
  • Ist die Agentur Mitglied in einem anerkannten Fachverband?

Eine Mitgliedschaft in einem Fachverband kann ein Qualitätsmerkmal sein. Sie ersetzt aber keine eigene Prüfung der Leistungen und Bedingungen.

Kläre vor einer Zusage bei einer selbst organisierten Gastfamilie:

  • Welche Aufgaben übernimmst du?
  • Wie viele Stunden arbeitest du?
  • Wie hoch ist das Taschengeld?
  • Welche freien Tage und Ferien hast du?
  • Hast du ein eigenes abschliessbares Zimmer?
  • Wer bezahlt Sprachkurs, Versicherung und Fahrten?
  • Was passiert bei Problemen?
  • Kannst du die Familie wechseln?
  • Wo kannst du kurzfristig unterkommen?
  • Wer unterstützt dich bei einer vorzeitigen Rückreise?

Überweise kein Geld und schicke keine sensiblen Dokumente, bevor Identität, Vertrag und Bedingungen geklärt sind.

Welche Variante (über eine Agentur oder selbst organisiert) passt besser zu dir?

Eine Agentur passt besser, wenn du zum ersten Mal länger ins Ausland gehst, Unterstützung bei der Vorbereitung brauchst oder eine verlässliche Ansprechperson möchtest.

Eine selbst organisierte Vermittlung kann passen, wenn du sehr selbstständig bist, rechtliche Bedingungen selbst prüfen kannst und dir bewusst bist, dass du bei Problemen weniger Unterstützung hast.

Für die USA musst du bspw. eine vom US-Aussenministerium anerkannte Vermittlungsorganisation nutzen. Eine selbst organisierte Au-pair-Tätigkeit mit einem Touristenvisum ist dort nicht erlaubt.

Agenturen und Online-Plattformen

Hier findest du eine Auswahl an Agenturen, die Au-pair-Programme in verschiedenen Regionen anbieten sowie Onlineplattformen, um selber eine Gastfamilie zu finden. 

Passt Au-pair zu dir?

Au-pair passt zu dir, wenn du:

  • gerne Zeit mit Kindern verbringst
  • offen für das Leben in einer Gastfamilie bist
  • eine Sprache im Alltag lernen möchtest
  • bereit bist, Verantwortung zu übernehmen
  • dich an neue Regeln und Abläufe anpassen kannst
  • für mehrere Wochen oder Monate ins Ausland möchtest

Au-pair passt eher nicht zu dir, wenn du:

  • nicht gerne mit Kindern arbeitest
  • viel Privatsphäre und Unabhängigkeit brauchst
  • ungern im Haushalt mithilfst
  • feste Arbeitszeiten ohne familiären Alltag suchst
  • nur reisen und möglichst wenig Verpflichtungen haben möchtest
  • dich mit dem Leben in einer Gastfamilie nicht wohlfühlst

Häufige Fragen

Kann ich unter 18 Jahren Au-pair werden?

Meist beginnen Au-pair-Programme ab 18 Jahren. Einzelne Länder oder Organisationen können jüngere Teilnehmende akzeptieren. Dann brauchst du die Zustimmung deiner Eltern oder Erziehungsberechtigten und eine besonders enge Betreuung. Prüfe die gesetzlichen Bedingungen des Ziellandes.

Was muss ich bei Versicherungen beachten? 

Als Au-pair in Europa ist unter Umständen eine Mitversicherung bei den Eltern möglich. Diese deckt aber keine Rückholkosten aus dem Ausland oder eine Haftpflichtversicherung. Erkundige dich am besten direkt bei deiner Versicherung. Alternativ gibt es spezielle Au-pair-Versicherungen, die Krankheit, Zahnbehandlung, Heimtransport, Haftpflicht und Unfall abdecken.

Bei manchen Agenturen ist der Versicherungsschutz bereits im Paket inklusive. Informiere dich vorab über die Details und vergleiche Preise und Leistungen.

Brauche ich als Liechtensteiner*in ein Visum?

Im EWR brauchst du grundsätzlich kein Arbeitsvisum. Je nach Dauer und Land musst du dich aber anmelden oder eine Aufenthaltsbescheinigung beantragen. Ausserhalb des EWR brauchst du in der Regel eine passende Arbeits- oder Austauschbewilligung.

Kann ich mit einem liechtensteinischen Pass in die USA?

Ja, wenn du die Bedingungen des offiziellen J-1-Au-pair-Programms erfüllst. Du musst über eine anerkannte Organisation vermittelt werden. Eine selbst organisierte Einreise als Tourist*in ist für eine Au-pair-Tätigkeit nicht erlaubt.

Kann ich mit einem liechtensteinischen Pass nach Australien, Kanada oder Neuseeland?

Ein klassisches Working-Holiday-Visum, das du als Au-pair brauchen würdest, ist für Personen mit ausschliesslich liechtensteinischer Staatsangehörigkeit derzeit nicht direkt verfügbar. Andere Visa oder anerkannte Austauschprogramme können möglich sein, müssen aber vor der Buchung bei der zuständigen Behörde geprüft werden.

Wie viele Stunden darf ich arbeiten?

Das hängt vom Arbeitsrecht im Zielland ab. Vereinbare die Arbeitszeit schriftlich und achte auf klare freie Tage. Kinderbetreuung am Abend zählt ebenfalls als Arbeitszeit. In den USA gelten höchstens 10 Stunden pro Tag und 30 Stunden pro Woche.

Was kann ich tun, wenn es Probleme mit der Gastfamilie gibt?

Sprich zuerst mit der Familie und halte Abmachungen schriftlich fest. Bei einer Vermittlungsorganisation kontaktierst du sofort deine Betreuungsperson. Bei Gefahr, Gewalt, Ausbeutung oder dem Entzug deiner Dokumente suchst du umgehend Hilfe bei der Polizei, einer Beratungsstelle oder der zuständigen Auslandsvertretung. Bewahre deinen Pass immer selbst auf.

Beratung & Auslandscheck 

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Welche Alternativen zu Au-pair gibt es?

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit ist eine gute Alternative, wenn du dich im Ausland engagieren möchtest, aber nicht bei einer Gastfamilie leben und Kinder betreuen willst. Du arbeitest für einige Wochen oder Monate in einem sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekt mit und sammelst dabei internationale Erfahrungen.

Work & Travel

Work and Travel ist eine passende Alternative, wenn du arbeiten und gleichzeitig flexibel reisen möchtest. Du wechselst zwischen verschiedenen Jobs und Orten und organisierst Unterkunft, Arbeit und Reise meist selbst. Dafür brauchst du mehr Selbstständigkeit als bei einem begleiteten Au-pair-Programm.

Praktikum im Ausland

Ein Praktikum im Ausland passt zu dir, wenn du Berufserfahrung sammeln und einen Einblick in den Arbeitsalltag eines anderen Landes bekommen möchtest. Anders als bei Au-pair stehen dein Berufsfeld und deine fachliche Entwicklung im Mittelpunkt.

Mirjam Schiffer

Mirjam Schiffer

Koordinatorin Jugendinfo, Projekte


Bei Fragen kannst du dich jederzeit bei unserer Mitarbeitenden melden.

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