Freiwilliges Soziales Jahr – Erfolgsgeschichten 2024/25 

  • Vielseitigkeit: Einblicke in Kitas, das Landesspital und die Stiftung für psychische Gesundheit.
  • Entwicklung: Die Jugendlichen berichten von gesteigerter Selbstständigkeit und neuen Skills.
  • Perspektive: Das FSJ dient als Sprungbrett für Lehrstellen oder schulische Weiterbildungen.

Erfolgsgeschichten 

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen in Liechtenstein eine einzigartige Gelegenheit, soziale Berufsfelder kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Wie war’s für dich?

Die Teilnehmer:innen 2024/25 erzählen von ihren Erfahrungen. Sie alle haben neue Fähigkeiten entdeckt und an Selbstbewusstsein gewonnen. 
Anina
«Im Heilpädagogische Zentrum (hpz) erlebte ich jeden Tag, wie viel Freude die Arbeit mit Kindern macht. Ihre Fortschritte zu sehen und sie auf ihrem Weg zu begleiten, ist unglaublich bereichernd.» 
Lia-Milena 
«Mein FSJ in der Stiftung für soziale und psychische Gesundheit (SPGe) war vielseitig – vom gemeinsamen Kochen bis zu Spielenachmittagen gibt es immer etwas zu tun. Die Zusammenarbeit mit den Klient:innen machte mir grossen Spass und ich würde diese bereichernde Erfahrung jedem weiterempfehlen.» 
Vanessa
«Das FSJ war spannend und abwechslungsreich. Die Arbeit mit den Patient:innen im Landesspital erfüllte mich sehr. Auch das Team ist toll und ich schätzte die gute Zusammenarbeit sehr. Für ein FSJ sollte man teamfähig sein und Freude am Umgang mit Menschen haben. Ich kann es nur empfehlen!» 
Lars
«Ich machte mein FSJ in einer Kita. Nachdem ich meine Lehre abgebrochen hatte, war das FSJ für mich die perfekte Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und mir mehr Zeit für meine berufliche Orientierung zu nehmen.» 

Vielseitiges Jahr mit wertvollen Erfahrungen 

Zu den Highlights des Jahres gehörte die Vielfalt der Module. Unter anderem die hilfreichen Bewerbungstrainings, der Nothilfekurs oder der Besuch der interaktiven SelFit-Ausstellung des VBW. Ausserdem wurde die gute Unterstützung durch das aha und die enge Begleitung während des Jahres hervorgehoben. 

Auch beim Abschlussfest blickten die diesjährigen Absolvent:innen (Anina Brunhart, Lars Foser, Vanessa Kurz und Lia-Milena Oehri) auf eine schöne Zeit zurück. In ihren Einsatzstellen (dem Heilpädagogischen Zentrum, Verein Kindertagesstätten, Landesspital und Verein für Betreutes Wohnen) haben sie nicht nur praktische Erfahrungen gesammelt, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum sozialen Miteinander geleistet. 

FSJ für die persönliche Entwicklung 

Das FSJ ist ein Jahr der intensiven persönlichen und beruflichen Entwicklung. Die Teilnehmer:innnen berichteten von den Herausforderungen, die sie meisterten und den neuen Perspektiven, die sie durch das Jahr gewannen. Der Austausch mit Fachleuten, das Übernehmen von Verantwortung in sozialen Einrichtungen und die Teilnahme an praxisorientierten Bildungsmodulen haben die Jugendlichen nicht nur auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet, sondern sie auch als Menschen wachsen lassen. 

Zusatzinformation: 

«Das FSJ war für mich ein sehr gelungenes Jahr. Ich wurde viel selbständiger und konnte Verantwortung für die Kinder übernehmen. Ich habe gelernt mich und meine Meinung durchzusetzen. Von den Modulen nahm ich viel für den Berufsweg mit und konnte dann auch ziemlich schnell eine Lehrstelle finden.» – Anina Brunhart 

Impressionen vom FSJ

Lisa Hilbe

Lisa Hilbe

Online-Kommunikation & Jugendinformation


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