Aktuell absolviere ich einen einjährigen Freiwilligeneinsatz beim aha – Tipps & Infos für junge Leute in Liechtenstein. Während meiner Zeit hier hatte ich die Möglichkeit, Teil der lokalen Gemeinschaft zu werden und das Leben in einem neuen Land kennenzulernen.
Meine Aufgaben
Beim aha arbeite ich hauptsächlich in den Bereichen Medien und Kreativität. Zu meinen Aufgaben gehören das Schneiden von Podcasts, das Filmen und Bearbeiten von Videos für Social Media sowie die Erstellung von Inhalten für verschiedene Projekte.
Ausserdem nehme ich an Erasmus+ Camps und internationalen Veranstaltungen teil. Dort dokumentiere ich die Erlebnisse der Teilnehmenden mit Fotos und Videos.
So gefällt es mir
Meine Zeit in Liechtenstein gefällt mir sehr gut. Besonders schätze ich die Möglichkeit, zu reisen und Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen kennenzulernen.
Zu den schönsten Erfahrungen zählen für mich Reisen nach Estland und Brüssel. Dort konnte ich Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen treffen, mich mit ihnen austauschen und von ihren Sichtweisen lernen.
Das Leben in Liechtenstein kann sehr ruhig und entspannt sein, wenn man das möchte. Zu Beginn war ich überrascht, wie klein das Land ist und dass es kaum eine etablierte Kunstszene gibt. Ich habe jedoch beschlossen, das Beste aus der Situation zu machen, offen zu bleiben und mir selbst ein Netzwerk aufzubauen. Heute bin ich mit vielen grossartigen Menschen verbunden.
Highlights und Herausforderungen
Ein besonderes Highlight waren für mich die multikulturellen Erfahrungen, die ich durch Erasmus+ Aktivitäten und internationale Veranstaltungen sammeln konnte. Neue Menschen kennenzulernen, Ideen auszutauschen und verschiedene Kulturen zu erleben, hat mich auch persönlich weitergebracht.
Eine wichtige Erkenntnis aus meiner Zeit hier ist, wie wertvoll es ist, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist. Indem ich authentisch geblieben bin, konnte ich neue Freundschaften schliessen, bedeutungsvolle Kontakte knüpfen und aussergewöhnliche Momente erleben.
Eine Herausforderung war die Umstellung auf ein kleineres und ruhigeres Umfeld, da ich zuvor an das Leben in einer deutschen Grossstadt gewöhnt war. Gleichzeitig hat mich diese Situation dazu motiviert, kreativer und aktiver zu werden und mir meine eigenen Möglichkeiten zu schaffen.





