Medienkompetenz im HPZ – digitale Teilhabe für alle

  • Inklusion: Angepasste Methoden ermöglichten digitale Teilhabe für Schüler:innen mit Unterstützungsbedarf.
  • Reflexion: Diskussion über Bildschirmzeit, Privatsphäre und die Mechanismen hinter Social Media.
  • Prävention: Sensibilisierung für nicht auf den ersten Blick erkennbare Risiken im digitalen Raum.

Medienkompetenz kennt keine Barrieren 

Gelungene Premiere: Drei Social Media Workshops im hpz sorgten für viele aha-Momente. Zum ersten Mal führte das aha im Heilpädagogischen Zentrum (hpz) in Schaan Workshops zum Thema Social Media durch und das gleich dreimal, mit Jugendlichen aus Mittel- und Oberstufe. Mit angepassten Methoden und einem sensiblen Zugang gelang es dem Team, die Schüler:innen aktiv einzubinden und zentrale Themen verständlich zu vermitteln. 

Themen, die bewegen 

Im Mittelpunkt standen Fragen, die im Alltag eine Rolle spielen: Wie viel Zeit verbringe ich am Bildschirm und wie fühlt sich das an? Was bedeutet Privatsphäre im Netz? Wie funktionieren eigentlich die Mechanismen hinter Likes, Follower:innen und Benachrichtigungen? Und: Welche Risiken lauern in sozialen Medien, die man nicht auf den ersten Blick erkennt? 

Flexibel und strukturiert 

Gerade im HPZ war es zentral, auf den individuellen Unterstützungsbedarf einzugehen. Der Workshop wurde entsprechend flexibel gestaltet, mit klar strukturierten Inhalten, praktischen Beispielen und viel Raum für Austausch. Das Resultat: motivierte Teilnehmende, die nicht nur mitmachten, sondern auch viel mitnahmen. Rückmeldungen zeigten, dass zentrale Inhalte hängen blieben – vom Umgang mit Daten bis hin zum bewussten Medienverhalten. 

Tanja Cisse

Tanja Cisse

Workshops


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