Rückblick über «No Drama Lama» 

  • Methoden: Verständigung über Gestik und Bewegung sensibilisierte für nonverbale Signale.
  • Analyse: Auseinandersetzung mit verschiedenen Konfliktstilen und deren Ursachenforschung.
  • Training: Realitätsnahe Rollenspiele halfen, theoretische Strategien direkt zu erproben.

Luisa

Jugendteam-Autor/in

Konfliktlösung leicht gemacht! 

Konflikte gehören zum Leben dazu. Doch wie gehen wir konstruktiv damit um? Praktikantin Luisa nahm am Konfliktlösungskurs am 23. August im aha teil. 

Pünktlich um 9:30 Uhr starteten wir in den Tag. Um das Eis zu brechen, begannen wir mit einer etwas anderen Kennenlernrunde: Ein Faden lag als Linie auf dem Boden und wir positionierten uns zu verschiedenen Fragen (z. B. Wohnort, Alter) darauf. Der Clou? Wir durften nicht sprechen. Die Verständigung funktionierte nur über Gestik und Bewegung. Das hat nicht nur Spass gemacht, sondern uns auch gezeigt, wie viel wir kommunizieren können, ohne ein einziges Wort zu sagen. 

Konfliktstile verstehen und Perspektiven wechseln 

Nach dem «Aufwärmen» ging es los. In Kleingruppen setzten wir uns mit Begriffen wie konkurrierend, vermeidend oder entgegenkommend auseinander. Wir diskutierten die Vor- und Nachteile dieser Verhaltensweisen und stellten schnell fest: Es gibt nicht «den einen» richtigen Weg. 

Besonders spannend waren für mich folgende Erkenntnisse: 

  • Ursachenforschung: Warum entstehen Konflikte eigentlich? Oft stecken unsichtbare Faktoren dahinter, die auf den ersten Blick gar nichts mit der Situation zu tun haben. 
  • Perspektivenwechsel: Wir haben gelernt, die Konfliktparteien besser zu verstehen. Flexibel zu bleiben und die Sichtweise des Gegenübers einzunehmen, ist oft der Schlüssel zur Lösung. 

«Der Kurs hat uns gezeigt, dass Konflikte nicht nur stressig sind, sondern auch eine Chance für Wachstum sein können. Durch die Mischung aus Theorie, Diskussionen und den lustigen Rollenspielen haben wir gelernt, Konflikte nicht nur als Problem, sondern als Möglichkeit für bessere Zusammenarbeit und Verständnis zu sehen.» 

Fazit von Praktikantin Luisa

Nathalie Jahn

Nathalie Jahn

Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps / jubel / Jugendteam


Bei Fragen kannst du dich jederzeit bei unserer Mitarbeitenden melden.

Das könnte dich auch interessieren 🗣

Zuletzt aktualisiert am