Feiern, aber sicher!

  • Klär vor der Party, wer kommt, wann Schluss ist und wie alle nach Hause kommen. 
  • Achte(t) auf eure Getränke und lasst niemanden allein, dem es schlecht geht. 
  • Alkohol, Medikamente und Drogen zu mischen, kann lebensgefährlich sein.
  • Respektiert Grenzen. Ein Ja muss freiwillig sein und kann jederzeit zurückgenommen werden.
  • Bei Bewusstlosigkeit, Atemproblemen, Krampfanfällen oder Verdacht auf K.O.-Tropfen sofort: 144 oder 112 rufen.

Wie feierst du sicher, ohne dass die Stimmung kippt?

Feiern soll Spass machen. Du willst Musik, gute Leute, gute Stimmung und einen Abend, an den du dich gerne erinnerst. Trotzdem kann eine Party schnell kippen, wenn Alkohol, Drogen, Stress, Gruppendruck oder unangenehme Situationen dazukommen. 

Sicher feiern heisst nicht, dass alles streng wird. Es heisst: Du kennst deine Grenzen, passt auf deine Freund*innen auf und weisst, was du tun kannst, wenn etwas passiert. 

Was solltest du vor einer privaten Party klären? 

Private Partys fühlen sich oft locker an. Gerade deshalb ist es gut, vorher ein paar Dinge abzusprechen. Dann musst du am Abend weniger improvisieren und kannst entspannter feiern.

Gästeliste und Einladung

Kläre vor der Party:

  • Wer ist eingeladen?
  • Dürfen Gäste noch jemanden mitbringen?
  • Wann beginnt die Party?
  • Wann ist Schluss?
  • Welche Räume dürfen genutzt werden?
  • Gibt es Orte, die tabu sind?
  • Sind Nachbar informiert, wenn es laut werden könnte?

Wenn du nicht willst, dass fremde Personen auftauchen, poste die Einladung nicht öffentlich. Ein privater Chat ist sicherer als eine offene Story oder ein öffentliches Event. 

Überblick und Verantwortung

Überlege dir vorher, wer mit aufpasst. Das heisst nicht, dass jemand die ganze Party kontrollieren muss. Es hilft aber, wenn ein paar Personen nüchtern bleiben oder wenig trinken und den Überblick behalten.

Kläre besonders:

  • Wer spricht den Heimweg rechtzeitig an?
  • Wer behält den Überblick?
  • Wer hat Notfallnummern gespeichert?
  • Gibt es eine erwachsene Person, die erreichbar ist?
  • Wer achtet darauf, dass niemand allein bleibt, dem es schlecht geht?
Einfacher Sicherheitsplan

Für eine private Party reicht oft eine kurze Notiz im Handy. Teile sie mit den Freund*innen, die mitorganisieren.

Schreib auf:

  • Wann ist Schluss?
  • Wer ruft im Notfall 144, 112 oder 117?
  • Welche erwachsene Person ist erreichbar?
  • Wo gibt es Wasser?
  • Wer achtet auf Heimweg und Abholung?
  • Was ist bei Streit oder Stress der Plan?
  • Was passiert, wenn jemand Drogen anbietet?
  • Wo kann sich jemand kurz zurückziehen?

Private Party oder öffentliche Veranstaltung?

Die meisten Partys von Jugendlichen sind privat. Privat ist eine Party eher dann, wenn du nur persönlich eingeladene Gäste dabei hast und nicht öffentlich dafür wirbst.

Öffentlich kann ein Anlass werden, wenn:

  • du öffentlich auf Social Media dafür wirbst
  • du Flyer oder Plakate verteilst
  • Personen kommen können, die du nicht persönlich eingeladen hast
  • Eintritt verlangt wird
  • sehr viele Gäste erwartet werden
  • besondere Sicherheitsmassnahmen nötig sind

Bei öffentlichen Veranstaltungen gibt es mehr Pflichten. Du musst je nach Anlass mit der Gemeinde klären, ob du eine Bewilligung brauchst. Auch Jugendschutz, Alterskontrollen, Sicherheit, Alkohol, Nachtruhe, Schall und Laser können eine Rolle spielen.

Was bei öffentlichen Events wichtig ist

Wenn deine Party öffentlich ist oder richtig viele Leute kommen, musst du etwas früher planen. Öffentlich heisst zum Beispiel: Du postest die Einladung auf Social Media, verlangst Eintritt oder es können auch Personen kommen, die du nicht persönlich eingeladen hast.

Kläre früh mit der Gemeinde oder der Location:

  • Brauchst du eine Bewilligung?
  • Wer schaut auf die Sicherheit?
  • Wie wird das Alter der Gäste kontrolliert?
  • Welche Regeln gelten für Alkohol?
  • Was passiert im Notfall?
  • Gibt es genug Wasser und alkoholfreie Getränke?
  • Wie kommen alle sicher nach Hause?
  • Wie laut darf die Musik sein?
  • Sind Laseranlagen erlaubt?

Für öffentliche Events gibt es in Liechtenstein Infos und Material zum Jugendschutz. Vereine und ähnliche nicht kommerzielle Veranstaltende können zum Beispiel kostenlose Alterskontrollbänder und Jugendschutzmaterialien bekommen. Auf der Jugendschutzseite findest du ausserdem Downloads, Plakate und das Handbuch zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen.

Wenn du sehr laute Musik, eine grosse Musikanlage oder Laser einsetzen willst, gelten zusätzliche Regeln. Bei Events nur für Jugendliche unter 16 Jahren darf die Musik nicht lauter als 93 dB(A) sein. Bei anderen Events mit mehr als 93 dB(A) musst du zusätzliche Vorgaben beachten und den Anlass vorher beim Amt für Umwelt melden.

Alkohol, Tabak, Vapes und Drogen

Bei Partys geht es nicht nur um Stimmung, Musik und Leute. Auch Regeln zu Alkohol, Tabak, Vapes und Drogen sind wichtig. Sie schützen dich und andere.

Welche Alkoholregeln gelten in Liechtenstein?

In Liechtenstein gilt: Unter 16 Jahren ist Alkohol verboten. Ab 16 Jahren sind Bier, Wein, Sekt und vergorener Most erlaubt. Spirituosen, Alkopops, Cocktails und spirituosenhaltige Mischgetränke sind erst ab 18 Jahren erlaubt.

Für dich heisst das: Schau nicht weg, wenn jüngere Personen Alkohol bekommen. Gib keinen Alkohol weiter, wenn du nicht sicher bist, ob die Person alt genug ist. In vielen Jugendtreffs ist Alkohol komplett verboten.

Damit die Party entspannter bleibt:

  • Stell Wasser gut sichtbar hin.
  • Plane genug alkoholfreie Getränke ein.
  • Mach keine Trinkspiele mit Druck.
  • Lass niemanden zum Trinken überreden.
  • Trink langsam und iss zwischendurch etwas.
  • Schau auf Freund, die plötzlich sehr betrunken wirken.

Wenn jemand stark betrunken ist, lass die Person nicht allein. Wenn die Person bewusstlos wird, kaum atmet, ständig erbricht oder nicht mehr reagiert, ruf 144 oder 112.

Was gilt bei Zigaretten, Snus, Shisha und Vapes?

In Liechtenstein gilt: Tabak- und Nikotinprodukte sind unter 18 Jahren nicht erlaubt. Auch nikotinfreie Vapes und weitere ähnliche Produkte fallen unter die Regelung! Ab 18 Jahren sind Besitz und Konsum erlaubt. Dazu gehören zum Beispiel Zigaretten, Schnupftabak, Snus, Shisha-Produkte, E-Zigaretten und Vapes.

Für dich heisst das: Gib keine Zigaretten, Snus, Shisha-Produkte oder Vapes an jüngere Personen weiter. Kläre mit der Location, ob Rauchen oder Vapen erlaubt ist und wo es erlaubt ist. In Schulen, Begegnungs- und Betreuungsstätten für Kinder und Jugendliche ist Rauchen nicht nur drinnen, sondern auch im ganzen Aussenbereich verboten.

Damit die Party für alle angenehm bleibt:

  • Kläre vorher, ob Rauchen oder Vapen erlaubt ist.
  • Gib keine Tabak- oder Nikotinprodukte an unter 18-Jährige weiter.
  • Achte auf Personen, die keinen Rauch oder Dampf möchten.
  • Nutze nur die Bereiche, in denen Rauchen oder Vapen erlaubt ist.
  • Lass keine Zigaretten, Vapes oder Snus offen herumliegen.
  • Respektiere Hausregeln und Rauchverbote.
Was solltest du über Drogen wissen?

In Liechtenstein sind Besitz und Konsum illegaler Drogen verboten. Dazu gehört auch Cannabis. Wenn du erwischt wirst, kann das Folgen haben, zum Beispiel Bussen, Kontrollen oder Probleme beim Führerschein.

Wichtig ist aber nicht nur das Rechtliche. Auf Partys ist oft unklar, was in einer Substanz wirklich drin ist und wie stark sie wirkt. Besonders riskant wird es, wenn Alkohol, Medikamente oder Drogen gemischt werden.

Wenn dir jemand etwas anbietet, darfst du Nein sagen. Du musst dich nicht erklären. Ein einfaches «Nein, danke» reicht.

K.O.-Tropfen, Mischkonsum und Notfälle

Manche Situationen auf Partys sind ernst. Dazu gehören Verdacht auf K.O.-Tropfen, Mischkonsum oder medizinische Notfälle. In solchen Momenten gilt: Lieber einmal zu früh Hilfe holen als zu spät.

Warum ist Mischkonsum so gefährlich? 

Mischkonsum bedeutet: Du nimmst mehrere Substanzen gleichzeitig oder kurz hintereinander. Zum Beispiel Alkohol und Medikamente, Alkohol und GHB, Alkohol und Cannabis oder Beruhigungsmittel und andere Drogen.

Das kann gefährlich sein, weil sich Wirkungen gegenseitig verstärken, abschwächen oder verändern können. Besonders Alkohol mit Beruhigungsmitteln, Opioiden oder GHB kann die Atmung stark verlangsamen. Das kann lebensgefährlich werden.

Warnzeichen sind:

  • jemand ist kaum ansprechbar
  • jemand schläft plötzlich weg
  • die Atmung ist langsam oder unregelmässig
  • jemand erbricht stark
  • jemand hat Krämpfe
  • jemand wirkt extrem verwirrt oder panisch
  • jemand hat Erinnerungslücken

Bei solchen Anzeichen nicht abwarten. Hol Hilfe und ruf 144 oder 112.

Wie schützt du dich vor K.O.-Tropfen? 

K.O.-Tropfen sind Stoffe, die jemand heimlich in ein Getränk mischt. Betroffene können plötzlich müde, verwirrt, willenlos oder bewusstlos werden. Danach fehlen oft Erinnerungen.

So schützt du dich und deine Freund:innen:

  • Lass dein Getränk nie unbeobachtet stehen.
  • Passt gegenseitig auf eure Getränke auf.
  • Nimm keine offenen Getränke von fremden Personen an.
  • Wenn du unsicher bist, lass das Getränk stehen und hol ein neues.
  • Geh nicht allein weg, wenn dir plötzlich komisch wird.
  • Reagiere, wenn Freund plötzlich teilnahmslos wirken.
  • Bleibt zusammen, wenn ihr nach Hause geht.

K.O.-Tropfen-Testarmbänder können ein zusätzlicher Hinweis sein, ersetzen aber nicht das gegenseitige Aufpassen. Sie erkennen nicht alle möglichen Stoffe.

Was machst du bei Verdacht auf K.O.-Tropfen? 

Wenn dir oder einer anderen Person plötzlich schlecht, schwindelig, müde oder verwirrt wird, hol sofort Hilfe. Das gilt besonders, wenn die Wirkung nicht zum Getränk passt.

So gehst du vor:

  • Lass die Person nicht allein.
  • Hol Freund, Barpersonal, Security oder eine erwachsene Person.
  • Ruf 144 oder 112, wenn die Person kaum ansprechbar ist oder es ihr schlecht geht.
  • Ruf 117, wenn du eine Straftat vermutest.
  • Wirf das Getränk nicht weg, wenn es noch da ist.
  • Lass dich möglichst schnell medizinisch abklären.

K.O.-Tropfen sind nur kurze Zeit nachweisbar. Deshalb ist schnelle Hilfe wichtig. Schuld ist immer die Person, die K.O.-Tropfen verabreicht, nie die betroffene Person.

Was machst du im Notfall?  

Im Notfall geht es nicht darum, wer schuld ist. Es geht darum, schnell Hilfe zu holen. Viele wichtige Notrufnummern findest du hier.

Ruf 144 oder 112, wenn:

  • jemand bewusstlos ist
  • jemand nicht mehr richtig atmet
  • jemand Krämpfe hat
  • jemand nicht mehr ansprechbar ist
  • jemand stark verwirrt ist
  • jemand nach Alkohol, Medikamenten oder Drogen plötzlich stark abbaut
  • du Verdacht auf K.O.-Tropfen hast
  • du unsicher bist, ob es gefährlich ist

Bis Hilfe kommt:

  • Bleib bei der Person.
  • Bring bewusstlose Personen in die stabile Seitenlage.
  • Halte die Person warm.
  • Gib nichts zu trinken oder zu essen, wenn die Person bewusstlos oder kaum ansprechbar ist.
  • Sag ehrlich, was konsumiert wurde, falls du es weisst.
  • Sichere Getränke, Verpackungen oder Reste, wenn das gefahrlos möglich ist.

Du bekommst keinen Ärger dafür, dass du Hilfe holst. Nicht zu helfen, kann gefährlich werden. 

Nähe, Flirten und Grenzen

Feiern, Flirten und Tanzen können schön sein. Trotzdem gilt: Niemand schuldet jemandem etwas. Kein Kuss, keine Berührung, kein Mitgehen und keinen Sex.

Wichtig ist:

  • Ein Ja muss freiwillig sein.
  • Schweigen ist kein Ja.
  • Ein Ja kann jederzeit zurückgenommen werden.
  • Betrunkene oder benommene Personen können nicht frei zustimmen.
  • Du darfst jederzeit gehen.
  • Du darfst jederzeit Hilfe holen.
  • Wenn du etwas Komisches beobachtest, frag kurz nach: «Alles okay?»

Wenn du dich bedrängt fühlst, geh zu Freund, Barpersonal, Security oder einer erwachsenen Person. Du musst eine unangenehme Situation nicht allein lösen.

Der Heimweg gehört zur Party. Klär ihn nicht erst, wenn alle müde sind.

Vor der Party:

  • Welche Busverbindungen gibt es?
  • Wer wird abgeholt?
  • Wer geht mit wem nach Hause?
  • Wer bleibt nüchtern, falls jemand fährt?
  • Haben alle genug Akku?
  • Sind Notfallkontakte gespeichert?

In Liechtenstein gelten auch Ausgangszeiten. Kinder bis 14 Jahre dürfen bis 22 Uhr allein draussen sein. Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren dürfen bis 24 Uhr allein draussen sein. Danach braucht es eine erwachsene Aufsichtsperson oder eine schriftliche Ausnahmeerlaubnis. Eltern oder Erziehungsberechtigte können strengere Regeln festlegen.

Sicher nach Hause kommen

Checklisten für deine Party

Checklisten helfen dir, an die wichtigsten Dinge zu denken. Du musst nicht alles perfekt machen. Aber wenn du vorher ein paar Punkte klärst, wird der Abend für dich und deine Gäste entspannter.

Vor der Party

  • Gästeliste machen. 
  • Einladung privat halten. 
  • Regeln zu Alkohol, Tabak, Drogen und Musik klären. 
  • Wasser und alkoholfreie Getränke einplanen. 
  • Notfallnummern speichern: 144, 112 und 117. 
  • Heimweg organisieren. 
  • Erwachsene Ansprechperson festlegen. 
  • Nachbar*innen informieren, wenn es laut werden könnte. 
  • Private Räume oder gefährliche Bereiche sichern. 
  • Orga-Freund*innen bestimmen. 
  • Rückzugsort einplanen. 
  • Bei öffentlichen Events Gemeinde und Bewilligungen klären. 

Während der Party

  • Auf dein Getränk achten. 
  • Auf Freund*innen achten. 
  • Keine offenen Getränke von fremden Personen annehmen. 
  • Niemanden allein lassen, dem es schlecht geht. 
  • Alkohol nicht an jüngere Personen weitergeben. 
  • Keine Trinkspiele mit Druck machen. 
  • Bei Streit früh Hilfe holen. 
  • Wasser sichtbar anbieten. 
  • Heimweg rechtzeitig ansprechen. 
  • Bei Notfällen sofort 144 oder 112 rufen. 

Nach der Party

  • Prüfen, ob alle sicher nach Hause kommen. 
  • Niemanden allein zurücklassen. 
  • Fundsachen sammeln. 
  • Schauen, ob jemand Hilfe braucht. 
  • Aufräumen organisieren. 
  • Schäden melden. 
  • Über schwierige Situationen sprechen. 
  • Bei Verdacht auf K.O.-Tropfen, Gewalt oder Übergriff Hilfe holen. 

Fragen & Antworten

Muss ich eine private Party in Liechtenstein bewilligen lassen? 

Meist nicht, wenn du nur persönlich eingeladene Gäste dabei hast und die Party privat bleibt. Wenn du öffentlich wirbst, Eintritt verlangst oder sehr viele Personen erwartest, frag früh bei der Gemeinde nach welche Regeln gelten. 

Darf ich Alkohol auf einer privaten Party haben? 

Das hängt vom Alter der Gäste, der Location und den Hausregeln ab. Unter 16 Jahren ist Alkohol auch auf privaten Partys nicht erlaubt. Ab 16 Jahren sind Bier, Wein, Sekt und vergorener Most erlaubt. Spirituosen, Alkopops und Cocktails sind erst ab 18 Jahren erlaubt. Die genauen Jugendschutz-Regeln zum Thema Alkohol kannst du hier nachlesen.

Was mache ich, wenn jemand zu viel getrunken hat? 

Lass die Person nicht allein. Gib keinen weiteren Alkohol. Wenn die Person bewusstlos wird, schlecht atmet, stark erbricht oder nicht mehr reagiert, ruf 144 oder 112 und leiste Erste Hilfe. 

Was mache ich, wenn mir jemand Drogen anbietet? 

Du darfst Nein sagen. Du musst dich nicht erklären. Wenn du dich unwohl fühlst, geh zu Freund*innen oder einer erwachsenen Person. Wenn jemand auf der Party andere unter Druck setzt, hol Hilfe. 

Was mache ich bei Verdacht auf K.O.-Tropfen? 

Lass die betroffene Person nicht allein, hol Hilfe und ruf bei starken Symptomen 144 oder 112. Bei Verdacht auf eine Straftat kannst du die Landespolizei 117 kontaktieren. Geh möglichst schnell zur medizinischen Abklärung. 

Wo bekomme ich schnell Hilfe im Notfall? 

Im Notfall ruf 144, 112 oder 117. Weitere wichtige Notfallkontakte findest du hier. Bei allgemeinen Fragen kannst du dich an das aha, die Suchtprävention Liechtenstein, Jugendschutz Liechtenstein, Jugendtreffs, das Amt für Soziale Dienste oder eine erwachsene Vertrauensperson wenden.

Mirjam Schiffer

Mirjam Schiffer

Koordinatorin Jugendinfo, Projekte


Bei Fragen kannst du dich jederzeit bei unserer Mitarbeitenden melden.

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