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«Ideal Capoeira» goes Erasmus+


Was muss ein angehender Trainer können, was muss er wissen, und vor allem, was muss er vermitteln? Diese Fragen stellten sich vergangenes Wochenende alle angehenden Jungtrainer des Vereins «Ideal Capoeira» bei einem grossen Projekt, das von Erasmus+ JUGEND IN AKTION unterstützt wird.

Jugendliche aus Liechtenstein, Österreich, Deutschland und Brasilien trafen sich von Freitag bis Sonntag im Kloster St. Elisabeth, um genau diese Fragen zu beantworten. Es wurden Ideen gesammelt, Probleme besprochen und Erfahrungen ausgetauscht. Neben den Jugendlichen waren auch Mestres und Contra Mestres der Capoeira dabei, um die Jugendlichen dabei aktiv zu unterstützen. Themen wie Toleranz, Respekt, Werte und Kultur standen dabei ganz oben auf der Liste.

Neben dem theoretischen Teil wurde dann aber am Samstag das Ganze in die Praxis umgesetzt. Über 100 Mitglieder des Vereins im Alter zwischen 4 bis 50+ kamen zusammen und liessen das brasilianische Lebensgefühl im GZ Resch aufleben. Es wurde Capoeira gespielt, Musik gemacht, gesungen und Samba getanzt. Die «Ginga Vibration», ein von Ideal Capoeira entwickelter «Fair Play»-Contest der besonderen Art, ging erfolgreich über die Bühne.