Sexualpädagogische Workshops für Kinder und Jugendliche
Die Fachstelle love.li bietet sexualpädagogische Workshops für Kinder und Jugendliche im schulischen Kontext an. Neben der wissenschaftlich fundierten und altersangemessenen Wissensvermittlung sind uns die Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen wichtig. So arbeiten wir unter anderem zu Identität und Selbstwert, zu Gefühlen, Freundschaft und Liebe, Bildung und Reflexion von Werten sowie einem verantwortungsvollen Umgang mit sich und anderen. Die Inhalte basieren auf dem Lehrplan und werden im Vorfeld eines Workshops mit den Lehrpersonen und, soweit möglich, mit den Eltern abgestimmt.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Liebe & Sexualität an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Ally, Queer, enby, cis, transition… Rund um den Pride Month begegnen dir viele Begriffe, Abkürzungen und Identitäten. Aber was bedeuten sie eigentlich genau?
Wir haben für dich die wichtigsten Begriffe aus dem Pride ABC zusammengefasst – kurz, verständlich und ohne kompliziertes Fach-Chaos.Denn: Wissen schafft Verständnis. Verständnis schafft Respekt.
Begriffe Queer pride von Verein Jugendinformation
Queer Lexikon
Queeres Lexikon
LSBTIQ-Lexikon
Viele Begriffe aus der LGBTQIA+-Community werden im Alltag verwendet – in Medien, auf Social Media oder im Gespräch mit Freund:innen.
Wenn du weisst, was sie bedeuten, kannst du dich sicherer fühlen, mitreden, dich selbst besser verstehen – oder einfach andere respektvoll unterstützen.
👉 Pride beginnt mit Wissen.Stell Fragen, lies nach, hör zu – und feiere mit uns die Vielfalt des Menschseins. 💛
Juni ist Pride Month – und wir feiern Vielfalt, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung!
Gemeinsam mit der Liechtensteinischen Landesbibliothek stellen wir dir in diesem Monat inspirierende Bücher vor, die queere Geschichten erzählen, zum Nachdenken anregen und Mut machen, zu sich selbst zu stehen.
buchvorstellung juni pride von Verein Jugendinformation
👉 Tipp:Alle erwähnten Bücher (und viele weitere) findest du in der Landesbibliothek in Vaduz. Vorbeischauen lohnt sich!
aha-Reporterin Lea Hofmänner aha@aha.li
Der Pride Month ist eine jährliche Feier, die im Juni stattfindet. In diesem Monat feiert die LGBTQI+ – Community auf verschiedenste Arten. Sie setzen sich für Ihre Rechte ein und feiern ihre Freiheit als LGTBQI+ – Community. Es gibt im Juni viele Strassenfeste, Veranstaltungen, Lesungen oder öffentliche Reden. Besonders typisch sind Paraden. Die New York Pride Parade ist eine der grössten und bekanntesten Paraden. Schätzungsweise haben 2019 über 2 Millionen Menschen daran teilgenommen. Bill Clinton war der erste US-Präsident, der 1999 und 2000 den Pride Month offiziell anerkannte. Von 2009 bis 2016 erklärte Barack Obama den LGBT Pride Month im Juni. Im Mai 2019 würdigte Donald Trump den Pride Month mit einem Tweet, in dem er bekannt gab, dass die Regierung eine weltweite Kampagne zur Entkriminalisierung der Homosexualität startet.
Am 28. Juni 1969 führte die Polizei im Stonewall Inn, einem Schwulenclub in New York, eine Razzia durch. Das führte dazu, dass Bar Gäste, Mitarbeiter und Anwohner auf die Strasse stürmten. Unter der Führung von der Schwarzen, Transsexuellen, und bisexuellen Marsha P. Johnson folgten 6 weitere Tage mit Protesten und Konflikten. Die Demonstranten forderten Einrichtungen für die LGBTQI+ – Community, an Orten, an denen sie keine Angst vor Verhaftungen haben müssen. Die Stonewall- Unruhen werden auch als „Mutter des Stolzes“ betitelt. Ein Jahr nach den Stonewall Unruhen, rief Brenda die Gay Pride Week und die Christopher Street Liberation Day Parade ins Leben. Daraus entwickelten sich die heutigen Paraden und Märsche.
Die Regenbogenfahne ist seit 1978 ein internationales Symbol für die LGBT-Bewegung. Die Regenbogenfahne wurde tatsächlich vom ersten geouteten schwulen Politiker Harvey Milk ins Leben gerufen. Er bat einen Designerfreund, Gilbert Baker, ein Symbol für den Pride Marsch in San Francisco zu entwerfen, um damit ein positives Symbol für die queeren community zu haben. Beide wurden von Dan White ermordet, einem ehemaligen Vorgesetzten, der wütend auf Milk war.
Jede Farbe der Flagge hat ihre eigene Bedeutung. Rot steht für das Leben, Orange für Heilung, Gelb für die Sonne, Grün für die Natur, Blau für Harmonie und Lila für Spiritualität. Die erste Regenbogenfahne hatte noch zwei weitere Farben: Pink (für Sexualiät) und Türkis (für Kunst), Pink konnte jedoch nicht als Massenware auf Fahnen gedruckt werden und als die Fahne immer bekannter wurde, wurde Türkis gestrichen, damit sie eine gerade Zahl an Streifen hatte. Die Vielfalt der Regenbogenfarbe soll auch die Vielfalt der Menschen spiegeln und eignet sich daher sehr gut als Symbol der LGBTQI+ – Community.
Mehr über die Pride Flag bzw. Pride Flags erfährst du hier.
LGBTQI+ steht für Menschen mit unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten oder sexuellen Orientierungen. Konkret sind die Buchstaben eine Abkürzung für Lesbian (lesbisch), Gay (Schwul), Bi (bisexuell), Trans, Queer und Intersex. Das + ist dazu gedacht alle weiteren sexuellen Identitäten und Orientierungen anzusprechen, die nicht dezidiert erwähnt sind. So zum Beispiel Pansexualität, Asexualität oder Omnisexualiät.
Mehr zu den unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten erfährst du hier.
Wir haben mit acht queeren Menschen aus Liechtenstein über das Thema Alltagsdiskriminierung gesprochen. Die Podcasts kannst du hier nachhören.
Flay
Auch wir haben einen LGBT-Verein hier in Liechtenstein.
Gay Partys & LGBT+ Events
Die Lesbian-, Gay-, Bisexual- und Transgender-Gemeinschaft, kurz LGBT+, ist in Zürich eine wichtige Szene, die neben Demonstrationen und Bekundungen auch Partys und Festivals organisiert.
Queer Lake
Hier findest du eine Liste der LGBT-Organisationen in der Bodenseeregion (Konstanz – Winterthur – St.Gallen – Vaduz – Bregenz – Lindau – Friedrichshafen).
Queer Glossar
In diesem Glossar findest du Begriffe zum Nachschlagen, die in Zusammenhang mit dem Pride Month bzw. LGBTQI+ stehen.
LGBT-Helpline
Hilfe, Unterstützung und Beratung
Linksammlung
Eine ausführliche Linksammlung zu unterschiedlichsten Themen findest du hier.
Kinder und Jugendliche sollen (müssen) ihre Partizipationskompetenzen möglichst früh erleben und üben dürfen, um dadurch von ihren Rechten Gebrauch machen zu können. Erlernte und gelebte Partizipation junger Menschen bedeutet, dass sich die Kinder/Jugendlichen mit ihrem Lebensumfeld – ihrem Wohnquartier, ihrer Gemeinde, ihrem Land – besser identifizieren. Partizipation, verstanden als Selbstbestimmung (im Sinne freier Entscheidung), wirksames Handeln (im Sinne aktiver Mitgestaltung der Lebenswelt und Engagement) sowie Zugehörigkeit und Kooperation (im Sinne der Einbindung in und Gestaltung von positiven sozialen Beziehungen), stärkt die Teilnahme in Schule (Lehre) und Gesellschaft, trägt zur Verbesserung von Lernen und Kompetenzentwicklung bei und fördert die Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen. Dies wiederum wirkt sich positiv auf das Klima innerhalb von Gruppen und innerhalb der Gesellschaft aus.
Videoreportage zum Thema Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Liechtenstein
Liechtenstein hat in Bezug auf die Kinder- und Jugendbeteiligung eine sehr fortschrittliche Gesetzesgrundlage (siehe z.B. KJG, Art. 87, 88 und 95). Das Kinder- und Jugendgesetz KJG sieht unter Art. 87 Folgendes für Mitsprache, Mitgestaltung und Mitbestimmung vor: ,,Das Land und die Gemeinden haben Kinder und Jugendliche an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen zu beteiligen und dafür zu sorgen, dass sie in Angelegenheiten, die sie besonders betreffen, mitreden sowie ihr Umfeld und ihre Zukunft in altersgerechter Weise mitgestalten und mitbestimmen können.“
Das revidierte Kinder- und Jugendgesetz ist im Jahr 2009 in Kraft getreten. Hier ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen gesetzlich festgeschrieben. (Siehe: https://www.gesetze.li/konso/pdf/2009029000)
In den elf Gemeinden wird die Kinder- und Jugendbeteiligung unterschiedlich umgesetzt. Die Bedeutung der Kinder- und Jugendbeteiligung ist den politisch Verantwortlichen in Liechtenstein bewusst. Junge Erwachsene bzw. Vertreter:innen der Jugendarbeit sind in allen Jugendkommissionen vertreten. Jugendliche berichten, dass die Jugendarbeit und die Gemeinden für ihre Wünsche und Anliegen ein offenes Ohr haben und es einfach sei, mit den Verantwortlichen zu sprechen.
Kinder- und Jugenddienst des Amtes für Soziale Dienste
Unterstützt Beteiligungsprojekte Jugendlicher, überwacht das Qualitätsmanagement, regt Beteiligungsprojekte an und gibt Schützenhilfe. Finanzielle Projektförderungen auf Anfrage.
Kinder- & Jugendbeirat (kijub)
info@kijub.li
Was macht der kijub
Ziele des kijub
Der kijub ermahnt die Verantwortlichen, die Partizipation von Kindern und Jugendlichen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wahrzunehmen und begleitet Kinder- und Jugendliche, wenn es darum geht, ihre Anliegen und Ideen bei den zuständigen Stellen vorzubringen.
Der kijub ist ein Gremium von bis zu 10 Personen, das für zwei Jahre von der Plenarversammlung von rund rund 20 Kinder- und Jugendorganisationen gewählt wird und sich einmal monatlich zu Sitzungen trifft.
Ombudsstelle für Kinder & Jugendliche (OSKJ)
Die Ombudsstelle für Kinder & Jugendliche (OSKJ) begleitet und unterstützt Beteiligungsprojekte im Hinblick darauf, dass die UNO Kinder- und Jugendrechte nicht beschnitten bzw. eingehalten werden. OSKJ fördert die Kinder- und Jugendbeteiligung auf verschiedenen Ebenen. Kontakt: Margot Sele, margot.sele@oskj.li
aha – Tipps & Infos für junge Leute
Das aha ist Anlaufstelle für Projektideen Jugendlicher und begleitet und unterstützt sie ideell und finanziell (bzw. gibt Hilfestellung, wo welche Fördermittel beantragt werden können). Auch können sich Jugendliche in der Organisation der Jugendinformationsstelle bzw. des gesamten aha mit ihren Vorschlägen und Ideen einbringen. Kontakt: aha@aha.li, Hauptnummer: 239 91 11
Jugendpartizipationsprojekte
Die EU unterstützt im Rahmen der Jugendpartizipationsprojekte Projekte, welche die Beteiligung junger Menschen am gesellschaftlichen und demokratischen Leben fördern. Wir beraten und helfen euch dabei einen Antrag zu erstellen, damit ihr eure Projektidee verwirklichen könnt. Kontakt: Nathalie Jahn (nathalie@aha.li)
Jugendbeteiligung Liechtenstein (jubel)
Auf Landesebene bietet das Programm Jugendbeteiligung Liechtenstein (jubel) ein Format strukturierter Jugendbeteiligung für die Klassensprecher der Weiterführenden Schulen und des Gymnasiums. jubel wird im Auftrag der Regierung vom aha – Tipps & Infos für junge Leute geführt und operativ umgesetzt. Die Finanzierung geschieht über Landesmittel sowie über eine zusätzliche Finanzierung von rund 46% mit Stiftungsmitteln. Kontakt: Nathalie Jahn, nathalie@aha.li
Die Gefässe von jubel
Bei der Planung und Umsetzung von «jubel Impulsen» mit verschiedenen Workshops zu den Themen „Politik“, „Auftreten“ oder „Videoreportage“ sind die Jugendlichen von Anfang bis Ende einbezogen.
Bei der alljährlichen «jubel-Werkstatt» lernen sich die Klassensprecher:innen aus dem ganzen Land kennen. Bei dem Treffen wird versucht, politische Prozesse für Jugendliche erlebbar zu machen. Gleichzeitig erfahren sie mehr über Angebote und Beteiligungsprojekte des aha – Tipps & Infos für junge Leute. Die Klassensprecher:innen der ersten Klasse beschäftigen sich mit den Rollen und Aufgaben des Klassensprechers/der Klassensprecherin und lernen Konfliktlösungsstrategien kennen.
Bei der Dialogveranstaltung, dem «jubel Forum», tauschen sich Junge und Erwachsene über Themen aus, die den Jugendlichen unter den Nägeln brennen. Ziel ist es, dass möglichst konkrete Schritte überlegt und gemeinsam Vereinbarungen getroffen werden.
Ein Beispiel: Beim jubel Forum wurde von Jugendlichen gewünscht, dass in der kalten Jahreszeit bzw. abends freie Sportangebote fehlen. Daraufhin wurde das Projekt „Halle für alle“ mit Unterstützung der Offenen Jugendarbeit und engagierten Jugendlichen gestartet. An bestimmten Samstagabenden steht die Sporthalle den Jugendlichen zur Verfügung.
Jugendrat Liechtenstein
Der Verein Jugendrat Liechtenstein wurde 2012 von Jugendlichen für Jugendliche und junge Erwachsene (15 – 28 Jahre) gegründet, die sich für politische Themen interessieren und einsetzen möchten. Ziel ist es, die Teilnahme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Liechtenstein an politischen Prozessen zu verbessern und die politische Bildung zu fördern. Der Jugendrat arbeitet dabei mit den Jugendparlamenten der Schweiz (und weiteren) zusammen, gibt jugendgerechte Unterstützung bei Wahlen (EasyVote) und lädt jährlich zu einer Jugendsession in den Landtagssaal ein (bisher durchgeführt 2016, 2017). Der Jugendrat führt ausserdem, auf Anfrage der Weiterführenden Schulen, Workshops (Politik zum Anfassen) für Schüler:innen durch. Jugendrat Liechtenstein, info@jugendrat.li
Offene Jugendarbeit Liechtenstein
markus.buechel@oja.li, +423 739 94 00, Jugendtreffs in folgenden Gemeinden: Balzers, Triesenberg, Triesen, Vaduz, Schaan, Planken, Eschen/Nendeln, Ruggell, Gamprin, Schellenberg.[/ahacontentlink]
Jugendarbeit Mauren
Hanno Pinter, Jugendkoordinator, jugend@mauren.li, , Tel. 377 10 36, mobil +423 792 22 49.
Jugendkommissionen
Das Amt für Soziale Dienste bietet seit Jahren regelmässige Austauschtreffen zwischen den verschiedenen Akteur/innen aus der Kinder- und Jugendarbeit und den Mitgliedern der Jugendkommissionen an. Schwerpunkte werden durch fachliche und informelle Inputs gesetzt. Erfreulicherweise sind nun in allen Jugendkommissionen der Gemeinden Jugendarbeitende vertreten. Dies stärkt die lnteressenvertretung von Kindern und Jugendlichen in den Gemeinden und bietet die Chance, das Recht auf Partizipation in Gemeindegestaltungsprozessen noch besser einzubetten und umzusetzen.
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Schulen
Kinder und Jugendliche werden an Schulen unterschiedlich in Entscheidungsprozesse einbezogen. Dies hängt stark von der jeweiligen Schulkultur und der Haltung der Lehrpersonen ab. Wünschenswert wären Beteiligungsprogramme bereits ab dem Kindergarten, damit alle Kinder das Recht auf Beteiligung früh kennen und leben lernen (Erwerben von Partizipationskompetenz). Um die Wertigkeit der Klassensprecher:innen zu heben und der Schülerbeteiligung einen höheren Stellenwert einzuräumen wäre es empfehlenswert, Rolle und Wahl des/der Klassensprecher/innen und deren Stellvertreterinnen im Schulgesetz (oder zumindest in den Reglements der einzelnen Schulen) zu verankern.
Beispiele von Beteiligungsprojekten:
Nachfolgend ein Auszug institutionalisierten Beteiligungsgefässen sowie von Projekten, die durch Jugendliche initiiert wurden:
Quellen:
https://kijub.li/wp-content/uploads/2025/01/Jahresbericht_2011_Web.pdf https://www.oskj.li/application/files/1016/0447/3866/UNKRK.pdf
Das Projekt «Verkehrsschilder der Gerechtigkeit» feierte kürzlich eine erfolgreiche Aktivität in Vaduz.
Im Mittelpunkt stand das beeindruckende 30 Meter lange «Tischtuch der Gerechtigkeit», welches auf dem Peter-Kaiser-Platz ausgestellt wurde und die Projekte und Bilder der dauerhaft installierten Verkehrsschilder aus ganz Europa vereint. Diese Schilder, entworfen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der «4. Gipfelkonferenz der Kinder», senden ein kraftvolles Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung und Rassismus.
Ziel des Projekts ist es, diese kreativen Schilder an symbolträchtigen Orten aufzustellen – von Pausenhöfen bis zu Gemeindezentren – um dauerhaft auf gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam zu machen. An 21 Orten haben verschiedene Initiativen aus Liechtenstein die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit dauerhaft montiert und mit den Inhalten gearbeitet. Es ist noch nicht zu Ende: Weitere Initiativen folgen.
Während der Abschlussveranstaltung wurden die Initiativen von den Projektteilnehmenden vorgestellt. Das Engagement reichte von Umweltaktionen wie «Stop Umweltverschmutzung» bis hin zu kreativen Workshops und künstlerischen Darbietungen. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen.
Auch wenn das Projekt wieder unterwegs ist und Liechtenstein verlässt, bleibt die Idee lebendig: Das «Tischtuch der Gerechtigkeit» wird weiterwachsen, um zukünftig noch mehr Initiativen und Schilder zu integrieren.
Die nächsten vorgesehenen Etappen: Nürnberg und Strassburg mit liechtensteinischer Beteiligung. Das Projekt wird unter anderem von Erasmus + unterstützt.
Weitere Informationen zur Kampagne gibt es hier:
Verkehrsschilder der Gerechtigkeit
Das Konzept Liechtenstein basiert auf der breiten Einbindung aller Initiativen die mitmachen wollen. Das Ziel ist, die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit dauerhaft in Liechtenstein vor Rathäusern, Schulen, Firmen, Kirchen, etc. aufzustellen. Die Schilder sollen sich im gesellschaftlichen Bewusstsein einprägen. Es geht um unser Zusammenleben!
Wasser ist Leben. Doch was, wenn es knapp wird?
Ob Starkregen, Dürren oder schmelzende Gletscher – die Klimakrise trifft das „Wasserschloss Alpen“ mit voller Wucht. Und genau darum geht’s beim ZukunftsForum Alpen 2025: Zwei Tage voller Talks, Workshops und Exkursionen rund um die Zukunft unseres Wassers.
📍 Wann? 27. & 28. Juni 2025📍 Wo? SAL – Saal am Lindaplatz, Schaan
🌍 Für wen? Für alle, die mitdenken, mitdiskutieren oder einfach mehr über Wasser, Umwelt & Zukunft erfahren möchten – egal ob aus Schule, Studium, Umweltprojekt oder freiwilligem Engagement.
Dein Browser unterstützt das Video-Tag nicht.
Inspiring Talks: z. B. zur Wasserqualität in den Alpen, Mikroplastik, Gletscherschmelze & Klimakrise
Workshops & Sessions: Wie funktioniert Wasserschutz in der Landwirtschaft? Was bedeutet Wintertourismus für unsere Gewässer? Und was macht eigentlich eine Schwammstadt?
Exkursionen: Geh mit an den Rhein, entdecke urbane Natur oder tauch ein in die Welt der Alpengewässer
Austausch & Action: Triff Menschen aus ganz Europa, vernetze dich, bring deine Ideen ein
Radikal regionales Essen von der AckerKüche & Musik am Freitagabend
🎟️ Freitag, 27. Juni: CHF 120 / CHF 80 (reduziert)
🧑🎓 Next-Gen-Ticket: CHF 200 – damit finanzierst du einer jungen Person unter 30 den kostenlosen Eintritt!
🎉 Samstag, 28. Juni: kostenlos
Alle Tickets beinhalten die kostenlose Benützung der LIEmobil Busse an den Teilnahmetagen. Die Tickets für Freitag beinhalten das Mittag- und Abendessen.
💬 Alle Vorträge werden mehrsprachig übersetzt (DE/FR/IT/SL).
Meld dich online an – bis spätestens 13. Juni 2025.Alle Infos und das Programm findest du hier:👉zukunftsforumalpen.li
Ob als Aktivist:in, Naturfreund:in, Studierende:r oder einfach neugieriger Mensch: Dieses Forum zeigt, wie wichtig Wasser für unsere Zukunft ist – und wie wir gemeinsam etwas bewegen können. 💧
Wie gelingt es, junge Menschen für Demokratie zu begeistern? Und wie kann die Kinder- und Jugendarbeit dazu beitragen, dass demokratische Werte auch wirklich gelebt werden?
Diesen Fragen widmete sich die diesjährige IBK-Fachtagung der Arbeitsgruppe Jugendengagement vom 12. bis 13. Mai 2025 in Bregenz. Unter dem Motto «Du bist Demokratie!» kamen rund 45 Fachpersonen aus der Vierländerregion Bodensee zusammen – aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Mit dabei: Fachkräfte aus der offenen Jugendarbeit, aus Verwaltungen, NGOs und der Politik.
Eröffnet wurde die Tagung durch Horst Schädler, ehemaliger Regierungssekretär Liechtensteins und Vorsitzender der AG Jugendengagement. Anschliessend zeigte Dr.in Helle Becker (Transfer für Bildung e. V.) in ihrer Keynote, wie politische Bildung in der Jugendarbeit konkret gelingen kann: mit einem praxisnahen Modell, das junge Menschen und ihre Anliegen konsequent ins Zentrum stellt.
Vertieft wurde das Thema in einer international besetzten Podiumsdiskussion mit Beiträgen aus Zürich, Dornbirn, Baden-Württemberg und Liechtenstein – darunter auch Markus Büchel von der Offenen Jugendarbeit Liechtenstein.
Am Nachmittag wurde es praktisch: Im Workshop «QUARARO» erlebten die Teilnehmenden, wie Entscheidungsprozesse spielerisch vermittelt werden können – ein starkes Tool für den Einsatz in Schulen und Jugendzentren. Ergänzt wurde das Angebot durch das Onlinegame «JOIN THE COMFORTZONE» der Jugendstiftung Baden-Württemberg, das sich interaktiv mit Demokratie und Diktatur auseinandersetzt – niederschwellig, spannend und relevant.
Beim gemeinsamen BBQ am Abend stand der informelle Austausch im Fokus – ganz im Sinne gelebter Partizipation auf Augenhöhe.
Der zweite Tag wurde von Michael Ritsch, Bürgermeister der Stadt Bregenz, eröffnet. Im Anschluss daran stellten verschiedene Fachstellen ihre erfolgreichen Beteiligungsprojekte vor. Aus Liechtenstein präsentierte Natalie Jahn (aha – Tipps & Infos für junge Leute) die Plattform jubel, die Jugendlichen ermöglicht, sich aktiv in politischen Entscheidungsprozessen einzubringen – schul- und gemeindeübergreifend.
Auch Projekte aus Vorarlberg, Zürich und dem Landkreis Konstanz zeigten eindrücklich, wie Beteiligung konkret aussehen kann – etwa über Jugendparlamente, Jugenddialoge oder partizipative Formate wie den FrageRaum Politik.
Die Fachtagung machte deutlich: Demokratieförderung gelingt dann, wenn junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen – in geschützten, motivierenden Räumen und mit echter Wirkung. Die AG Jugendengagement der IBK setzt sich dafür ein, genau solche Strukturen in der Bodenseeregion zu stärken.
Wir sagen: Danke für zwei inspirierende Tage in Bregenz – mit wertvollen Inputs, ehrlichem Austausch und konkreten Ideen für die Praxis.
👉 Weitere Infos zur AG Jugendengagement & zur Facebook-Gruppe «Next Generation Bodensee» findest du hier:
Website der AG Jugendengagement der IBK
Nachbericht zur Fachtagung der IBK
Facebook Seite der AGJ: Next Generation Bodensee
Das aha feiert ein herausragendes Jubiläum: Virginie Meusburger-Cavassino, Co-Geschäftsleiterin des aha, blickt auf 25 Jahre engagierte Tätigkeit für die Jugend im Fürstentum Liechtenstein zurück. Ihr silbernes Dienstjubiläum, das sie in diesem Mai offiziell begeht, ist ein Anlass zu grosser Freude und Anerkennung. Seit dem Jahr 2000 prägt Virginie Meusburger-Cavassino die Jugendarbeit in Liechtenstein massgeblich. Eine ihrer ersten grossen Aufgaben war der Aufbau der Nationalagentur für die EU-Jugendprogramme, eine Pionierleistung, die sie mit grosser Leidenschaft und Erfolg meisterte. Seit August 2021 teilt sie sich die Geschäftsleitung des aha mit Johannes Rinderer. In ihrer Funktion als Co-Geschäftsleiterin verantwortet sie unter anderem die Bereiche Personal und Finanzen.
Vereinspräsident Hansjörg Frick würdigte Virginie Meusburger-Cavassino in einer lobenden Stellungnahme: „Virginie ist eine äusserst zuverlässige und fleissige Kollegin, die mit viel Power und Organisation an ihre Arbeit herangeht. Sie hat die Entwicklung des aha über ein Vierteljahrhundert entscheidend mitgestaltet und sich unermüdlich für die Belange junger Menschen eingesetzt. Ihr Engagement geht weit über das Berufliche hinaus.“
Ihre Kolleginnen und Kollegen schätzen an Virginie Meusburger-Cavassino ihre offene, emotionale und humorvolle Art. Sie gilt als eine Person, die stets ein offenes Ohr hat, gerne informiert und einbezogen wird und grossen Wert auf einen lösungsorientierten und respektvollen Umgang legt. Ihre Arbeit erledigt sie gewissenhaft und mit viel Engagement, was ihr grosse Anerkennung einbringt. Ihre französischen Wurzeln in Menton und ihre Liebe zu Europa sind wichtige Bestandteile ihrer Identität. Der Vorstand des Vereins aha – Jugendinformation Liechtenstein dankt Virginie Meusburger-Cavassino von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr grosses Engagement für die Jugend Liechtensteins, gratuliert herzlich zu diesem herausragenden Jubiläum und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.
Grenzen überwinden und voneinander lernen: Formation Transfrontalière 2025 in Liechtenstein
Kürzlich fand die internationale Formation Transfrontalière für angehende interkulturelle Jugendbegleiter:innen in Liechtenstein statt. 14 engagierte Teilnehmer:innen aus Deutschland, Luxemburg, Belgien und Liechtenstein erlebten eine intensive Woche voller Austausch, neuer Erfahrungen und persönlichem Wachstum. Ziel dieser internationalen Schulung im Rahmen des Erasmus+ Programms war es, die Teilnehmer:innen zu befähigen, künftig als interkulturelle Jugendbegleiter:innen Brücken zwischen verschiedenen Kulturen zu bauen.
Die Formation Transfrontalière, ein Baustein der sogenannten TCA-Angebote (Training and Cooperation Activities) von Erasmus+, bot den Teilnehmenden eine einzigartige Plattform, um innovative Methoden der Jugendarbeit kennenzulernen und sich international zu vernetzen. Bei strahlendem Frühlingswetter wechselten sich methodische Workshops mit anregenden Reflexionsrunden und lebendigen praktischen Übungen ab. Diese praxisnahe Gestaltung ermöglichte es den angehenden Jugendbegleiter:innen, neue Werkzeuge direkt auszuprobieren und für ihre zukünftigen Projekte mitzunehmen.
Die Besonderheit von TCA-Angeboten liegt in ihrem klaren Fokus auf die europäische Dimension der Jugendarbeit. Sie ergänzen nationale Weiterbildungen ideal, indem sie den interkulturellen Austausch, neue Perspektiven und innovative Methoden in den Mittelpunkt stellen. So lernen die Teilnehmenden nicht nur, wie Jugendarbeit in anderen Ländern funktioniert, sondern bringen auch frische Ideen und Ansätze in ihre eigenen Organisationen ein – ein Gewinn für die gesamte Jugendarbeit.
Valentina Banzer aus Liechtenstein zieht ein durchweg positives Fazit ihrer Teilnahme: „Ich habe mich in der Gruppe sehr wohlgefühlt. Die Atmosphäre war offen, respektvoll und unterstützend, was das Lernen und Einbringen eigener Ideen sehr einfach gemacht hat.“ Besonders lobt sie die engagierten und kompetenten Kursleiterinnen: „Die Inhalte wurden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern auch durch kreative Methoden wie Spiele und Rollenspiele, was mir sehr geholfen hat, alles besser zu verstehen und direkt anzuwenden.“ Auch die Unterkunft im Haus Gutenberg und die Verpflegung erhielten von ihr Bestnoten. „Insgesamt war es eine tolle und lehrreiche Zeit, die ich jederzeit weiterempfehlen würde!“
Die „Formation Transfrontalière“ ist eine jährliche Kooperation von aha – Tipps & Infos für junge Leute (Liechtenstein), EVEA (Deutschland), SNJ (Luxemburg), Familles Rurales Jeunes Ardennes & APSCA (Frankreich) sowie Loryhan (Belgien) und wird durch das Erasmus+ Programm gefördert. Ein besonderer Dank gilt AIBA für die wertvolle Unterstützung.
Wer nun neugierig geworden ist und im nächsten Jahr selbst an dieser spannenden Formation teilnehmen oder andere Kurse im Bereich der Jugendarbeit besuchen möchte, kann sich beim aha melden.
Am Dienstag, den 6. Mai 2025, fand um 18:30 Uhr die 26. ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins aha – Jugendinformation Liechtenstein in den Räumlichkeiten des SPECKI in Schaan statt. Die Versammlung bot Gelegenheit für einen Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr und wichtige Weichenstellungen für die Zukunft.
Nach einem einladenden Apéro und einer Präsentation zum geplanten Relaunch der aha-Webseite, bei der die Anwesenden in Gruppen wertvollen Input zur Positionierung und zur neuen Webseite lieferten, eröffnete Vizepräsidentin Monika Paterno den statutarischen Teil. Sieben stimmberechtigte Mitglieder waren anwesend, womit die Versammlung beschlussfähig war.
Erfolgreiches Vereinsjahr 2024 und Entlastungen
Monika Paterno blickte im Namen des Vorstands und in Vertretung von Präsident Hansjörg Frick auf das Vereinsjahr 2024 zurück, das als ein Jahr der Rekorde bezeichnet wurde: mit 709 Anfragen, über 4000 Kontakten und mehr als 130 durchgeführten Aktivitäten konnte das aha seine wichtige Rolle für junge Menschen erneut unter Beweis stellen. Ein besonderer Dank galt der Geschäftsleitung, dem engagierten Team und den Vorstandsmitgliedern.
Der Jahresbericht 2024 wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt. Ebenso wurden der Vorstand und die Geschäftsleitung nach dem Bericht der Rechnungsrevisoren (AREVA Allgemeine Revisions- und Treuhandgesellschaft AG) einstimmig entlastet. Die Jahresrechnung 2024 wurde ebenfalls einstimmig genehmigt. Angeregt wurde, zukünftig Vergleichszahlen der Vorjahre in den Bericht aufzunehmen, was die Geschäftsleitung positiv aufnahm und für die Folgejahre zusagte.
Wahlen und Mitglieder
Turnusgemäss standen Wahlen für einen Teil des Vorstands an. Monika Paterno wurde als Vizepräsidentin wiedergewählt, ebenso Simon Kresser und Brian Haas als Vorstandsmitglieder. Alle wurden mit grosser Zustimmung für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Als Revisionsstelle wurde die AREVA Allgemeine Revisions- und Treuhandgesellschaft AG einstimmig wiedergewählt.
Erfreulicherweise gab es im vergangenen Vereinsjahr keine Austritte zu verzeichnen, womit der Verein weiterhin 29 Mitglieder zählt. Es wurde der Wunsch geäussert, die Mitglieder zukünftig noch stärker zur Teilnahme an der Versammlung zu motivieren.
Positiver Ausblick und Dank
Die Mitglieder äusserten sich positiv über die geleistete Arbeit, insbesondere die gute Zusammenarbeit beispielsweise beim Easyvote-Podcast mit dem Jugendrat und die hohe Qualität des Jahresberichts. Stefan Sohler von der AIBA lobte die Kooperation im Rahmen von Erasmus+ und betonte die Wichtigkeit, die Politik auch für die nächste Programmgeneration ab 2026 zu sensibilisieren. Auch Marcus Büchel gratulierte zum Jubiläum und hob die qualitative und quantitative Leistung des aha mit seinen motivierten Mitarbeitenden hervor.
Die Vizepräsidentin Monika Paterno schloss die Versammlung um 21:04 Uhr und bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und ihre wertvollen Beiträge.
Junge Menschen, Entscheidungsträger:innen & Fachpersonen kamen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit und Mitbestimmung zu entwickeln. Moderiert wurde der Tag von einem jungen, dynamischen Duo, das mit viel Energie durch das Programm führte.
Nach der offiziellen Begrüssung startete der Tag mit kurzen Impulsvorträgen, die die Wichtigkeit von Jugendbeteiligung im Kontext der Klimakrise betonten. Danach war Raum für Begegnung bei einem gemeinsamen Frühstück, bevor es in die Workshop-Phasen ging.
IG_Rückblick IBO von Verein Jugendinformation
Die Teilnehmenden konnten aus sieben spannenden Workshops wählen, darunter:
Auch Vertreter:innen des Dornbirner Jugendklimarats und der Jugendinitiative der IBK brachten ihre Perspektiven ein und zeigten gelungene Praxisbeispiele aus der Region.
Besonders beeindruckend war, wie aktiv sich Jugendliche in die Diskussionen einbrachten – sei es mit eigenen Erfahrungen, kritischen Fragen oder mutigen Visionen für die Zukunft. Beim gemeinsamen Blitzlicht am Nachmittag wurden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengetragen und mit einem klaren Appell für mehr jugendliche Mitbestimmung verabschiedet.
Das abschliessende Meet & Greet bot nochmal die Gelegenheit für Vernetzung und Austausch – unter anderem mit der KlimArena und der Jugendhalle direkt auf dem Messegelände.
Der Fachtag hat einmal mehr gezeigt: Jugendbeteiligung ist keine Kür, sondern ein Muss, wenn es um eine nachhaltige und gerechte Zukunft geht. Danke an alle Beteiligten, die diesen Tag mitgestaltet und zum Leben erweckt haben – wir nehmen viele Impulse mit nach Liechtenstein!
Ein Rückblick auf eine Woche voller Einblicke, Erfahrungen und Entdeckungen
Rund 300 Schüler:innen aus Liechtenstein waren dieses Jahr bei der BerufsCHECKwoche 2025 mit dabei – und sie hatten dabei nur ein Ziel: «Luga, checka, usprobiera!» Genau darum ging’s auch in unserem interaktiven Workshopformat „informiera & was kostet die Welt?“, das wir gleich fünfmal durchführen durften.
Im Zentrum stand die Frage:👉 Wie finde ich heraus, welcher Beruf zu mir passt?👉 Was heisst es eigentlich, schnuppern zu gehen?👉 Und warum ist es wichtig, sich früh Gedanken um das Thema Finanzen zu machen?
Berufscheckwoche von Verein Jugendinformation
In Teil 1 des Workshops ging’s ums Informieren und Kommunizieren:📱 Wie telefoniere ich mit einem Lehrbetrieb?🔍 Wo finde ich gute Infos zur Lehre?📨 Wie stelle ich die richtigen Fragen – und wie bereite ich mich auf einen Schnuppertag vor?
Mit einer Schnitzeljagd durch verschiedene Berufswelten, einem Telefoniertraining mit praktischen Übungsblättern und dem Austausch im Plenum konnten die Jugendlichen viel ausprobieren und direkt erleben, wie sie sich in der Berufswahl orientieren können.
Im zweiten Teil stand das Thema Geld im Mittelpunkt:Wie viel kostet das Leben als Lernende:r eigentlich? Und was kann ich mir von meinem Lohn leisten?Mit einem interaktiven Budgetspiel lernten die Jugendlichen, wie sie Einnahmen und Ausgaben planen – und wie wichtig es ist, finanzielle Entscheidungen bewusst zu treffen. Viele waren überrascht, wie knapp ein Lehrlingslohn kalkuliert sein kann – und wie hilfreich es ist, frühzeitig mit dem Sparen zu beginnen.
Highlight war ein Schätzspiel mit einem Glas voller 5-Rappen-Münzen – kombiniert mit einer Fragerunde zu Sparen, Ausgaben und Schuldenfallen. Die Jugendlichen konnten offen diskutieren und ihre Erfahrungen teilen.
Besonders schön: Die Jugendlichen waren von Anfang an aktiv dabei. Egal ob mit #Hashtags zur Stimmung, beim Polonaise-Schere-Stein-Papier-Spiel zur Auflockerung oder in der Gruppenarbeit – es wurde diskutiert, gelacht, geschätzt, gerechnet, recherchiert und gefragt.
Berufsorientierung darf Spass machen – und sie darf auch ernst sein. Die BerufsCHECKwoche hat gezeigt, wie gross das Interesse der Jugendlichen ist, wenn man ihnen Raum für ihre Fragen gibt und sie aktiv einbindet.Ein grosses Dankeschön an alle Schüler:innen, Lehrpersonen, dem Organisationsteam von der Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer und der Wirtschaftskammer sowie allen Helfer:innen und Partner:innen, die diese Woche möglich gemacht haben!
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe ! 💡
Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps (ESK)
Nathalie Jahn und Samantha Fernandes Da Silva informieren über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, bieten Projektcoachings an und unterstützen dich bei der Antragstellung.
Melde dich per Telefon (+423 239 91 19) oder E-Mail (nathalie@aha.li / samantha@aha.li) und vereinbare einen Termin im aha. Natürlich beraten wir dich auch gerne online.
Seit März 2018 sind wir im Haus Melliger in Vaduz, Kirchstrasse 10.
Beim aha gibt es keine öffentlichen Parkplätze. Bitte die (kostenpflichtigen) Parkplätze in der Markplatzgarage nutzen. Dort ist die erste Stunde Parken kostenlos!
Informationen zu den Förderschienen der Nationalagentur
Erfahre mehr über die verschiedenen EU-Programme.
Aktuelle Dokumente
Hier findest du Checklisten, Factsheets, aktuelle Programmhandbücher und vieles mehr.
Politik zum Anfassen
In diesem Workshop lernen Jugendliche, wie die Politik in Liechtenstein funktioniert und wie sie sich aktiv einbringen können – von Wahlen bis zu Mitbestimmungsmöglichkeiten. Der Jugendrat Liechtenstein bringt sein Wissen ein und motiviert junge Menschen, ihre Anliegen sichtbar zu machen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 8. Schulstufe und wird individuell terminiert.
Jugendgesetz und Straftaten
Das Präventionsangebot der Schulsozialarbeit Liechtenstein baut sich stufenweise auf und ist dem Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst.
Auch das aha bietet zum Thema Politik & Rechte einen kostenlosen Menschenrechte-Workshop an:
Menschenrechte
Ab 2 Unterrichtsstunden für Schüler/innen ab 12 Jahren.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Politik & Rechte an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Klimafreundlich die Alpen erkunden: Das Projekt YOALIN (Youth Alpine Interrail) geht in die nächste Runde und sorgt erneut für Reisefieber. Junge Erwachsene können sich bis zum 15. Mai für eines der 150 Tickets bewerben, mit denen sie im Sommer nachhaltig die Alpenregion bereisen können.
Schnell sein lohnt sich!: Die ersten 50 Personen, die sich bis zum 21. April 2025 bewerben, bekommen SAFE ein Ticket!
Mit dem YOALIN-Ticket kann man einen Monat lang die acht Alpenländer bereisen und gleichzeitig fürs Klima Gutes tun. Nachhaltig unterwegs zu sein ist ein grundlegender Schlüssel für den Klimaschutz und das Projekt YOALIN setzt hier an und verlost 150 Tickets, mit denen die Alpenregion mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist werden kann. Reisefreudige zwischen 18 und 27 können sich bis 15. Mai unter yoalin.org dafür bewerben.
Mach mit im EUSALP Youth Council – Deine Stimme für die Alpenregion!
Du willst etwas bewegen? Die Zukunft deiner Region mitgestalten? Europäische Luft schnuppern? Dann lies unbedingt weiter! Die Bewerbungsphase für den 5. EUSALP Youth Council ist jetzt offen – und vielleicht bist genau du bald mit dabei!
EUSALP steht für die EU-Strategie für den Alpenraum – eine Zusammenarbeit von sieben Ländern, die gemeinsam Lösungen für Themen wie Klima, Mobilität, Bildung, Arbeit und Nachhaltigkeit in den Alpen suchen.Und das Coole: Mit dem Youth Council bekommst du als junger Erwachsener die Chance, mitzureden und mitzubestimmen!
Du arbeitest mit Politiker:innen und Expert:innen zusammen, bringst deine Ideen ein und entwickelst konkrete Projekte, die die Region wirklich verändern können.
Du kannst an spannenden Themen mitarbeiten wie:
🌱 Umweltschutz & Nachhaltigkeit
🚆 Grüne Mobilität
💡 Innovation & digitale Lösungen
📚 Bildung & Chancengleichheit
🔥 Klimaschutz & Energie
💬 Jugendbeteiligung auf europäischer Ebene
Klingt nach viel? Ist es auch – aber gemeinsam mit 27 anderen jungen Menschen aus dem Alpenraum wird’s eine richtig starke Truppe!
Du kannst dich bewerben, wenn:
du zwischen 18 und 29 Jahre alt bist
du in einem der 48 EUSALP-Regionen lebst – dazu gehört auch Liechtenstein
du motiviert bist, deine Ideen einzubringen und gemeinsam etwas zu verändern
👉 Insgesamt werden 28 junge Leute ausgewählt – 4 pro Land.
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2025, 23:59 Uhr (CET)
Amtszeit: 1 Jahr – vollgepackt mit Meetings, Workshops, Austausch & Action!
Sprache: Meist Englisch – aber keine Sorge, du musst kein Profi sein!
Du lernst andere engagierte junge Menschen aus dem Alpenraum kennen.
Du sammelst internationale Erfahrungen, die dir später richtig was bringen.
Du bekommst Einblick in politische Prozesse – und kannst mitgestalten statt nur zuschauen.
Du kannst Projekte auf die Beine stellen, die wirklich etwas verändern.
Alle Infos zum Youth Council und zur Bewerbung findest du hier:👉 EUSALP Youth Council Info & Bewerbung
Das aha – Tipps & Infos für junge Leute blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2024 zurück, das ganz im Zeichen des 25-jährigen Jubiläums stand. Doch nicht nur das Jubiläum selbst, sondern auch die zahlreichen Aktivitäten und Entwicklungen in den verschiedenen Arbeitsbereichen des aha prägten dieses Jahr.
Jahresbericht 2024
Das aha-Team erreichte im Jahr 2024 über 4000 Kontakte und führte 130 Aktivitäten durch, darunter 75 Workshops. Die Anfragen erreichten mit 709 ein neues Hoch, wobei zwei Drittel davon online gestellt wurden. Diese Zahlen verdeutlichen die gestiegene Nachfrage nach den Angeboten des aha und die erfolgreiche Anpassung an die digitale Welt.
Beratung und Orientierung Eines der Hauptanliegen des aha ist es, jungen Menschen Orientierung und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. In der Jugendinfo finden sie Antworten auf Fragen rund um Ausbildung, Berufswahl, Freizeit oder Auslandsaufenthalte. Durch Workshops und Beratungen werden die Jugendlichen fit gemacht in Sachen Informationskompetenz.
Jugendbeteiligung im Fokus Jugendpartizipation hat im aha einen hohen Stellenwert. Das Programm „jubel“ bietet Klassensprecher:innen eine Plattform zum Austausch mit Erwachsenen zu Themen wie Gleichstellung und Chancengerechtigkeit. «Partizipation kennt kein Mindestalter» – diese Haltung lebt das aha aktiv vor. Das aha-Jugendteam wuchs auf 13 Mitglieder an und veröffentlichte knapp 30 Artikel zu wichtigen Themen wie Umwelt, Politik, Berufsfindung und Gleichberechtigung.
Europäische Impulse Das aha öffnet den Blick über die Landesgrenzen hinaus. Grenzüberschreitende Erfahrungen zu machen ist für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen von unschätzbarem Wert. Deshalb engagiert sich das aha stark in EU-Programmen wie Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps (ESK
Freiwilliges Soziales Jahr Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist eine weitere Möglichkeit für junge Leute, wertvolle Erfahrungen in sozialen Einrichtungen in Liechtenstein zu sammeln und ihre Persönlichkeit zu stärken.
Workshops und Projekte mit Wirkung Das aha führte 75 Workshops mit 1330 Teilnehmenden durch, wobei der Schwerpunkt mit 52 Workshops auf der Medienkompetenz lag. Projekte wie das KlimaLab und der Workshop für Toleranz und gegen Diskriminierung zeigten die Bandbreite und den gesellschaftlichen Mehrwert der aha-Initiativen.
Digitalisierung und Online-Präsenz Das aha setzte verstärkt auf digitale Kanäle, um junge Menschen zu erreichen. Die Website aha.li verzeichnete über 268.000 Seitenaufrufe, die Mitmach-Seite backstage.li bot Jugendlichen eine Plattform für ihre Beiträge. Auf der neuen Jugendplattform backstage.li greifen die Jugendlichen selbst Themen auf, die sie bewegen und veröffentlichen ihre eigenen Texte und Podcasts. Die Jugendlichen werden nicht nur beraten, sondern aktiv in die Gestaltung der Angebote eingebunden. und der Youthletter erreichte monatlich 400 Multiplikator:innen.
Ein Vierteljahrhundert für die Jugend Mit einem unvergesslichen Fest in der Kreativ Akademie in Vaduz feierte das aha sein 25-jähriges Bestehen. Der Abend war geprägt von Begegnungen, Erinnerungen und Inspirationen, die die Erfolge und die Bedeutung des aha für die Jugend in Liechtenstein eindrucksvoll unterstrichen.
Ein Dank an die Unterstützer:innen Der Jahresbericht 2024 ist nicht nur ein Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr, sondern auch eine Gelegenheit, allen Partnerorganisationen, Förderern und Unterstützern des aha für ihre wertvolle Zusammenarbeit zu danken.
Save the Date: Auch 2025 gibt es zwei Möglichkeiten bei „Ab ins Ausland“ dabei zu sein. Notiere dir am besten jetzt schon den 20. März und 2. Oktober zwischen 18 und 20 Uhr bei uns im aha in Vaduz.
Samantha Fernandes Da Silva, die den Europäischen Solidaritätskorps (ESK) im aha koordiniert, gab einen fundierten Überblick über das Programm. Sie betonte die Chance, im Ausland nicht nur aktiv zu werden, sondern auch wertvolle persönliche und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Beim ESK haben junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren die einmalige Gelegenheit, einen Freiwilligendienst in Europa zu absolvieren. Dieser kann zwei bis zwölf Monaten dauern. Die Themen sind vielseitig: Umwelt, Kultur oder auch Soziales. Kost und Logie gehören ebenso zum Programm dazu wie ein Sprachkurs oder Hilfe bei der Antragsstellung und Auswahl der Partnerorganisation.
Nicole Ziel repräsentierte die Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) und stellte das DiscoverEU-Programm vor, das durch Erasmus+ gefördert wird. Dieses Programm ermöglicht es jungen Menschen mit 18 Jahren, die Vielfalt Europas individuell zu entdecken. Sie haben die Chance ein Interrail-Ticket zu gewinnen und so Europa gratis mit dem Zug zu entdecken.
Weiters war das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung vor Ort und informierte die Besucher:innen über die beiden Mobilitätsprojekte „MOJA“ und „go europe„. Das sind speziell geförderte Berufspraktika für Lernende oder Lehrabgänger:innen aus Liechtenstein.
Marco Schwarz vom Sprachinstitut EF Education First bot einen breiten Überblick über Sprachaufenthalte und Demi-pair-Möglichkeiten sowie andere Wege, im Ausland zu arbeiten oder zu studieren.
Auch Pro Linguis ermöglichst jungen Menschen wertvolle Erfahrung im Ausland zu sammeln. Egal, ob es ein Sprachaufenthalt in den Ferien sein soll oder ein längerer Auslandsaufenthalt wie zum Beispiel ein High-School-Jahr oder sogar studieren im Ausland.
Ausserdem war zum ersten Mal AFS Intercultural Programs live mit dabei, nachdem es im vergangenen Herbst die Möglichkeit gegeben hatte, sich online beraten zu lassen. AFS ist spezialisiert auf Austauschjahre weltweit für junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahre. Das Programm ermöglicht Jugendlichen, Erwachsenen, Gastfamilien und freiwilligen Mitarbeitenden authentische interkulturelle Erfahrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen den Kulturen.
Der Rotary-Club konnte zum ersten Mal persönlich anwesend sein. Beatrice Brunhart-Risch und Florian Büchel verschafften den Besucher:innen einen Überblick über die vielen Angebote. Unter 18-Jährige haben die Möglichkeit weltweit einen Jahresaustausch oder einen Ferienaustausch zu machen oder ein Camp zu besuchen.
Ted Thamm ist ein engagierter junger Student an der Universität Liechtenstein. Er kommt aus Spanien und hat sich ganz bewusst für ein Auslandsstudium entschieden. Bei der Infoveranstaltung stand er den Besucher:innen mit Rat und Tat zur Seite – vor allem, wenn es um die Frage ging: «Wo soll ich studieren?»
Das Interesse der jungen Besucher:innen war gross, insbesondere der ESK faszinierte viele, da es eine kostengünstige Alternative ist, um ein anderes Land, seine Sprache und Kultur besser kennenlernen zu können. Wer die Gelegenheit verpasst hat, kann auf der Website vom aha viele weitere Informationen zum Thema Ausland finden. Insgesamt bot die Veranstaltung eine gute Orientierungshilfe für alle, die von einem Auslandsaufenthalt träumen.
Hier gibt’s die Links zu allen Aussteller:innen, die beim Infoabend dabei waren.
EF Education First - Sprachreisen und mehr
Pro Linguis
AIBA - Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten
Amt für Berufsbildung und Berufsberatung
AFS Intercultural Programs
Europäischer Solidaritätskorps
Rotary Youth Exchange
Hier findest du weitere Links, hilfreiche Seiten und Dokumente, die dir für die Planung eines Auslandsaufenthalts behilflich sein könnten.
Au-Pair
Freiwilligeneinsätze
Sprachreisen
Schuljahr im Ausland
Studieren im Ausland
Save the Date: Auch 2025 gibt es die Möglichkeit bei „Ab ins Ausland“ dabei zu sein. Komm vorbei im aha am Donnerstag, 20. März zwischen 18 und 20 Uhr.
Isabelle Kessler von dem Sprachinstitut Pro Linguis bot einen breiten Überblick über Sprachaufenthalte und Demi-pair-Möglichkeiten sowie andere Wege, im Ausland zu arbeiten oder zu studieren.
Marius Kaiser von One World sprach über Freiwilligeneinsätze in weit entfernten Ländern wie Indien und Südamerika. Diese Einsätze bieten die Möglichkeit, neue Kulturen aus nächster Nähe kennenzulernen und dabei soziale Projekte zu unterstützen.
Hester Kuijk Breitenmoser von ICYE komplettierte die Runde mit einer Präsentation über globale Freiwilligeneinsätze, die eine tiefe kulturelle Immersion ermöglichen. ICYE ist weltweit tätig und bietet Freiwilligeneinsätze von einem bis zu zwölf Monaten an.
Das Interesse der Jugendlichen war gross, insbesondere der ESK faszinierte viele, da es eine kostengünstige Alternative ist, um ein anderes Land, seine Sprache und Kultur besser kennenlernen zu können. Wer die Gelegenheit verpasst hat, kann auf der Website vom aha viele weitere Informationen zum Thema Ausland finden. Insgesamt bot die Veranstaltung eine gute Orientierungshilfe für alle, die von einem Auslandsaufenthalt träumen.
Pro linguis - Sprachreisen und Au-Pair
One World Liechtenstein
ICYE - International Cultural Youth Exchange
Hast du schon den Auslandscheck gemacht?
Der Verein aha-Jugendinformation Liechtenstein führt das aha – Tipps & Infos für junge Leute. Der zentrale Zweck der Stelle ist die Sammlung, Vermittlung und Bereitstellung von jugendrelevanten Informationen sowie die Projektarbeit mit und für Jugendliche auf Landesebene.
Du hast die Schule, bzw. die Lehre abgeschlossen, lebst in Liechtenstein, suchst eine Zwischenlösung oder möchtest dich neu orientieren? Dann bist du für die Ergänzung unseres Teams genau der oder die Richtige!
Bei uns ist ab August 2025 (oder nach Vereinbarung) wieder eine Praktikumsstelle (01.08.2025 – 31.07.2026) frei! Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail.
Anforderungen
Ab August 2025 suchen wir wieder einen Praktikanten / eine Praktikantin im Bereich Jugendinfo (ein Jahr, vorzugsweise 80-100 %)
Wir gewähren Einblick in folgende Aufgabenbereiche: • Informationsrecherche • Inhaltliche Betreuung unserer Websites (aha.li, ferienspass.li, backstage.li) • Gestalten von Social Media-Beiträgen • Podcast-Erstellung (Interviewführung, Nachbearbeitung) • Präsenz Jugendinformationszentrum • Projektarbeit mit Jugendlichen • Allgemeine Administrationsarbeiten • Mithilfe bei internen und externen Veranstaltungen (z.B. Fotografieren, Berichte schreiben) • Mithilfe in anderen Bereichen (z.B. Jugendbeteiligung Liechtenstein, Freiwilliges Soziales Jahr)
Kontaktaufnahme per E-Mail:
Virginie Meusburger-Cavassino
Wie schreibst du Personenbezeichnungen am liebsten? Gibt es eine Schreibweise, die du bevorzugst? Und wie sieht das bei anderen jungen Menschen in Liechtenstein aus? Genau das untersucht Susanne Hasler in ihrer Bachelorarbeit an der ZHAW Winterthur.
Sie will herausfinden, ob es unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Liechtenstein eine bevorzugte Schreibweise gibt – also zum Beispiel „Lehrer*innen“, „Lehrer:innen“ oder doch „Lehrerinnen und Lehrer“? Die Ergebnisse dieser Studie könnten für Schulen, Behörden und Institutionen von grossem Interesse sein, denn Sprache verändert sich ständig – und du bist ein wichtiger Teil davon!
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach! Die Online-Umfrage richtet sich an alle zwischen 14 und 25 Jahren und dauert nur wenige Minuten. Sie ist anonym, also kannst du offen und ehrlich deine Meinung sagen.
👉 Hier geht’s zur Umfrage.
Die Umfrage läuft bis zum 15. Mai 2025 – also nimm dir kurz Zeit und gestalte mit deiner Stimme die Zukunft der Sprache in Liechtenstein mit!
Warum solltest du teilnehmen?
Also los, klick auf den Link oder das Bild und sei dabei! 🎤📚💬
Sprich mit mir – Dein Deutsch-Sprachcafé in Nendeln!
Du möchtest Deutsch üben, neue Leute kennenlernen und dabei Spass haben? Dann ist das Sprachcafé vom Verein SKS Integrationshilfe genau das Richtige für dich! Hier kannst du in entspannter Atmosphäre mit Muttersprachler:innen sprechen, Freundschaften knüpfen und ganz nebenbei deine Sprachkenntnisse verbessern. Das Sprachcafé richtet sich sowohl an Menschen, die Deutsch lernen wollen, als auch an diejenigen, die ihre Sprachkenntnisse weitergeben und mit anderen teilen möchten.
📅 Wann? Jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:30 Uhr.
📍 Wo? Gemeindegarten 2, Nendeln.
ℹ️ Während der Schulferien findet das Sprachcafé nicht statt.
Warum solltest du dabei sein?
📲 Bleib informiert & vernetzt! Folge dem Verein auf Instagram, um keine Termine oder Workshops zu verpassen!
📞 Kontakt für weitere Infos: WhatsApp: +41 78 9459977 (Senti Inna)
Egal, woher du kommst – alle Nationalitäten sind herzlich willkommen! 👋 Alter: 16–30 Jahre