Stell dir vor, du hast eine Idee, die deine Leidenschaft für Musik und Content Creation verbindet – und dann gewinnst du damit eine Startförderung! Genau das haben Kevin Verling und Diogo Martins von @dadreamfl geschafft.
Am 12. März 2026 fand im Vadozner Huus das Ideencamp #37 statt, und wir vom aha sind unglaublich stolz: Kevin und Diogo, die das aha bei der Entwicklung ihres Projekts begleiten und coachen durften, haben mit ihrem Creator Music Camp das Publikum überzeugt und den Sieg geholt!
Der Ideenkanal ist eine Plattform für alle, die etwas bewegen wollen. Es ist kein klassischer Wettbewerb, sondern ein Ort für „Täter:innen“ (Leute mit Ideen) und „Kompliz:innen“ (Leute mit Wissen und Netzwerk).
Das Herzstück ist das Ideencamp: Hier treffen Projektstarter auf Mentoren, arbeiten in intensiven Sessions an ihren Konzepten und erhalten wertvolles Feedback. Am Ende entscheidet das Publikum, welche Projekte eine Startförderung erhalten. Ob Nachhaltigkeit, Technik oder Kultur – jede Idee, die einen positiven Impact hat, ist willkommen.
Das Camp im März war ein voller Erfolg mit rund 60 Teilnehmenden. Neben dem Creator Music Camp gab es spannende Einblicke in Projekte zu den Themen KI-Sicherheit, Experten-Netzwerke und gesundes Brot für Kitas. Ein besonderes Highlight war der „FuckUp-Talk“ mit Daniel Risch, der offen über das Scheitern und Lernen sprach.
👉 Den kompletten Nachbericht mit allen Details und Fotos findest du hier.
Musik ist mehr als nur Sound – sie ist Emotion und Community. Doch oft arbeiten Artists allein in ihrem Kämmerlein. Das Creator Music Camp ändert das:
Intensive Sessions: 2–3 Tage lang schreiben Artists und Producer gemeinsam Songs und nehmen diese professionell auf.
Content Creation: Gleichzeitig entstehen hochwertige Fotos und Reels für Social Media.
Networking: Newcomer und Profis vernetzen sich und bringen die Region musikalisch zurück auf die Landkarte.
Hinter dem Projekt stehen Kevin und Diogo von Dadream, die ihre Expertise in Recruiting und Videografie perfekt kombinieren.
Der Sieg beim Ideencamp zeigt: Mit der richtigen Vorbereitung ist alles möglich. Das aha hat die beiden bei der Ausarbeitung ihres Konzepts unterstützt. In den Mentoring-Sessions gestern konnten sie ihren Plan noch weiter schärfen – von der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit bis hin zur Community-Struktur.
Das ist auch deine Chance! Hast du eine Idee im Kopf, weisst aber nicht, wie du anfangen sollst? Nutze Plattformen wie das Ideencamp, um Gleichgesinnte zu finden und Startkapital zu gewinnen.
Du willst sehen, wie so ein Abend abläuft? Schau dir hier den Vlog zum Ideencamp an:
Lust bekommen? Das nächste Ideencamp steht schon vor der Tür. Nutze die Chance, deine eigene Idee vorzustellen oder als „Kompliz:in“ andere Projekte zu unterstützen.
👉 Infos & Anmeldung zum nächsten Camp: www.ideenkanal.com/event-details/ideencamp38
Gratulation nochmals an @dadreamfl! Wir freuen uns riesig, euch auf eurem weiteren Weg zu begleiten.
Nachhaltig unterwegs sein, Neues ausprobieren und gemeinsam die Strasse erobern – das alles bietet dir die Wanderausstellung „Das 3×3 der neuen Mobilität“. Sie reist rund um den Bodensee und macht jetzt Halt in Liechtenstein.
Kostenlos. Inspirierend. Für alle, die Mobilität neu denken wollen.
📍 Wann? 9. April bis 3. Mai 2026
📍 Wo? Jugendbeiz B28 in Bendern & Grossabünt in Gamprin
Staune über die Tricks des B28-Teams auf dem Einrad und lass dich von spannenden Vorträgen über Veloreisen um die Welt inspirieren.
📅 15. April 2026
⏰ Ab 18.00 Uhr: Kostenloses Essen vom Streetwork-Team (Spenden willkommen)
⏰ Ab 19.00 Uhr: Show & Vorträge
📍 Jugendbeiz B28, Bendern
Du wolltest die blauen E-Bikes schon immer mal testen, weisst aber nicht genau, wie die App funktioniert? Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dich registrierst, Räder entsperrst und umweltfreundlich durchs Land düst.
📅 21. April 2026
⏰ 14.00 – 16.00 Uhr
📝 Anmeldung: E-Mail an info@liemobil.li
Gemeinsam sind wir stark! Wir starten mit einer entspannten Fahrradtour (Critical Mass) und feiern danach beim B28 mit Live-Musik und Action-Shows.
📅 24. April 2026
⏰ 18.30 Uhr: Start am Rathausplatz Vaduz (Fahrt nach Bendern)
⏰ Ab 19.00 Uhr: Konzert von Simon Hotz, Streetbike Trial Show & Onewheel-Einblicke
🌭 Extra: Gratis Hotdogs von Olgas Hotdogs für alle!
Besuche die Ausstellung direkt an der slowUp-Route und werde Teil der Bewegung.
📅 3. Mai 2026
📍 Grossabünt, Gamprin
Zu Fuss, mit dem Rad oder per Bahn die Welt entdecken – ohne Auto und Flugstress. In dieser Wanderausstellung erfährst du:
Persönliche Reiseerlebnisse und Touren-Highlights aus der Region.
Praktische Tipps für günstiges und umweltfreundliches Unterwegssein.
Wie du dein Sportprogramm ganz einfach in den Alltag integrierst.
Die Ausstellung wächst an jedem Ort um neue Ideen. Komm vorbei und lass dich inspirieren, wie kreativ moderne Mobilität sein kann!
Termine checken: Such dir die Events aus, die dich interessieren.
Vorbeikommen: Die meisten Events (15. & 24. April) kannst du ohne Anmeldung besuchen.
Anmelden (nur für LIEbike): Schreib eine kurze Mail an info@liemobil.li, wenn du beim E-Bike-Workshop am 21. April dabei sein willst.
Mitmachen: Schnapp dir dein Fahrrad, komm nach Bendern oder Vaduz und geniesse das Programm!
Jedes Jahr am 21. März ist Internationaler Tag gegen Rassismus. In Liechtenstein machen wir nicht nur an einem Tag auf dieses wichtige Thema aufmerksam.
Vom 13. bis 23. März 2026 fanden im ganzen Land verschiedene Aktionen statt – in Schulen, Jugendtreffs und bei vielen weiteren Organisationen, die zeigen wollen: Vielfalt ist normal.
2025 haben die Offene Jugendarbeit (OJA) und die Schulsozialarbeit (SSA) das Projekt «alle anders – das sind wir» gestartet. Fahnen und Banner mit diesem Slogan hingen zehn Tage lang in Schulen und Jugendtreffs – ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt.
2026 wird das Projekt ausgeweitet. Noch mehr Organisationen und Institutionen machen mit, noch mehr Aktionen finden statt – und alle kommen am 21. März beim grossen Abschlussevent zusammen.
Die Aktionstage gegen Rassismus 2026 brachten in Liechtenstein vielfältige Begegnungen, Gespräche und kreative Auseinandersetzungen mit dem Thema Rassismus. Den Abschluss bildete am 21. März der gemeinsame Abend «ALLE anders – das sind WIR» im Jugendtreff Camäleon in Vaduz. Jugendliche, Fachpersonen und Interessierte kamen zusammen für einen Rückblick auf die Aktionstage, den Kurzfilm «Rassismusnichtsein» und ein Podiumsgespräch mit Regierungsrat Dr. Emanuel Schädler, Jugendlichen und Fachpersonen. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Band Doranku – beim gemeinsamen Apéro liessen die Anwesenden den Abend ausklingen.
Mit Kunst über Rassismus sprechen
Das aha war ebenfalls Teil der Aktionstage: Am 27. Februar besuchte die Klasse 2c der Oberschule Eschen unter der Leitung von Klassenlehrperson Stephanie Oswald das Kunstmuseum Liechtenstein. Kunstvermittler Simone Fiorillo führte die Jugendlichen in Teile der Ausstellung von Tony Cokes ein, die sich kritisch mit Rassismus auseinandersetzt. Im anschliessenden Workshop arbeiteten die Schüler:innen mit Symbolen für Toleranz und Respekt und tauschten sich über eigene Erfahrungen aus.
Auswahl an weiteren Events, die im Rahmen der Aktionstage stattgefunden haben:
Ihr wollt als Organisation ein Zeichen im Rahmen der Aktionstage setzen? Dann hängt eine Fahne oder einen Banner auf und organisiert eine kleine Aktion oder Veranstaltung zum Thema. Meldet euch bei uns: rahel.schatzmann@llv.li
Bewegung, Spass und neue Erfahrungen – das alles bringt dir sportvibes, das Freiwillige Sportprogramm.
Kostenlos.Freiwillig.Für alle ab Sekundarstufe I – ganz egal, wie fit du bist.
📍 Wann? März bis Juni 2026📍 Wo? Direkt an Schulen und Sportstätten im ganzen Land & der Region (Sporthalle Schulzentrum Unterland, Pumptrack Weiherring, Mauren, Gymnastikraum weiterführende Schulen Vaduz, Drenpa Sportstudio, Vaduz, Padel-Anlage Ruggell, Wiese Vereinshaus Ruggell, Segel Surfing Club Liechtenstein, Walensee)
Power, Technik und Ausdauer. Für Anfänger:innen und Fortgeschrittene.📅 20. März & 8. Mai 2026⏰ Freitag, 17.30 Uhr📍 Sporthalle Schulzentrum Unterland🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 6. März 2026
Flow, Speed und Bike-Action. Mehr Kontrolle und saubere Lines.📅 22. April 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Pumptrack Weiherring, Mauren🎒 Mitbringen: Verkehrstaugliches Bike, Helm📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Commercial, Technik, Choreo und jede Menge Energie.📅 23. April & 7. Mai 2026⏰ 12.05 – 12.50 Uhr📍 Gymnastikraum Weiterführende Schulen Vaduz🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Bewegung, Entspannung und Atemtechnik. Für jedes Level geeignet.📅 23. April & 21. Mai 2026⏰ 15.30 Uhr📍 Drenpa Sportstudio, Vaduz🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. März 2026
Technik, Teamgeist und schnelle Ballwechsel.📅 13. Mai 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Padel-Anlage Ruggell🎒 Mitbringen: Sportbekleidung, Turn- oder Tennisschuhe, Schläger falls vorhanden📝 Anmeldung bis 23. April 2026
Werfen, Fangen, Schlagen und Teamspirit erleben.📅 10. Juni & 17. Juni 2026⏰ 14.00 – 16.00 Uhr📍 Wiese Vereinshaus Ruggell🎒 Mitbringen: Sportkleidung, Trinkflasche📝 Anmeldung bis 31. Mai 2026
Balance, Action und Spass auf dem Wasser.📅 13. Juni 2026⏰ 10.00 – 17.00 Uhr📍 Segel Surfing Club Liechtenstein, Walensee🎒 Mitbringen: Badehose, Handtuch, Neopren und Schwimmweste falls vorhanden📝 Anmeldung bis 31. Mai 2026
Mehr Infos zu den einzelnen Angeboten gibt es hier.
1️⃣ Angebot auswählenÜberlege dir, welche Sportart du ausprobieren möchtest.
2️⃣ Anmeldeformular online ausfüllenDu kannst das Formular online ausfüllen. Hier findest du das Formular.
3️⃣ Formular ausdruckenWichtig: Auch wenn du es online ausfüllst, musst du es ausdrucken.
4️⃣ Unterschrift deiner Eltern holenDeine Eltern oder Erziehungsberechtigten müssen unterschreiben.Damit bestätigen sie:
5️⃣ Formular einscannen oder fotografierenMach ein gut lesbares Foto oder einen Scan.
6️⃣ Per Mail senden an📧 sportvibes@llv.li
7️⃣ Bestätigung abwartenDu bekommst eine Rückmeldung, ob du einen Platz erhalten hast.Achtung: Viele Angebote haben begrenzte Plätze.
Alle Infos zu Datenschutz und Details findest du auf www.llv.li. Ob Action, Tanz, Team oder Entspannung – such dir dein Highlight aus und probier etwas Neues aus. 💪
Cannabis ist ein Thema, das polarisiert – auch in Liechtenstein. Während einige Länder bereits Schritte in Richtung Legalisierung gegangen sind, wird hierzulande noch intensiv diskutiert.
Genau an diesem Punkt setzt eine wissenschaftliche Studie von Christopher Hilti an. Er untersucht im Rahmen seiner Masterarbeit, wie die Bevölkerung in Liechtenstein über Cannabis denkt, konsumiert und welche Erwartungen sie an eine mögliche Regulierung hat.
Wichtig: Das aha – Tipps & Infos für junge Leute ist nicht Auftraggeber der Studie und führt diese auch nicht selbst durch. Christopher Hilti ist eigenständig mit seinem Forschungsvorhaben an uns herangetreten. Wir unterstützen ihn, indem wir die Umfrage sichtbar machen und zur Teilnahme einladen, da wir eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen grundsätzlich begrüssen.
Im Rahmen der Masterarbeit wird unter anderem untersucht,
Dabei geht es nicht darum, Konsum zu fördern, sondern eine datenbasierte Grundlage für zukünftige politische und gesellschaftliche Diskussionen zu schaffen.
In Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Luxemburg wurden bereits neue Wege eingeschlagen. Liechtenstein ist wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit diesen Ländern verbunden. Umso wichtiger ist es, die Meinungen, Sorgen und Erwartungen der eigenen Bevölkerung zu kennen. Die Ergebnisse der Studie können dazu beitragen, Risiken besser einzuschätzen und Präventions-, Jugend- und Informationsangebote gezielter weiterzuentwickeln.
👉 Junge Menschen ab 16 Jahren sowie Erwachsene👉 Die Umfrage ist vollständig anonym👉 Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten
Wenn du unter 16 Jahre alt bist, kannst du leider nicht teilnehmen. Das hat rechtliche und ethische Gründe. Wenn dich das Thema trotzdem interessiert, empfehlen wir dir das kurze und verständliche Video:
Hinweis: Gerade in jungen Jahren kann Cannabis mehr Risiken als Vorteile mit sich bringen. Je jünger das Gehirn, desto anfälliger ist es für negative Auswirkungen. Deshalb gilt: Je später, desto besser – am besten gar nicht.
📲 Jetzt teilnehmen: 👉 Hier geht’s zur Umfrage.
Danke fürs Mitmachen – und fürs Mitdenken.
Vom 3. bis 7. November 2025 fand in Brüssel das Eurodesk Com’Go Training statt – ein Austausch, der Kommunikationsexpert:innen aus ganz Europa zusammenbrachte. Drei Tage lang ging es darum, Geschichten wirkungsvoll zu erzählen, junge Menschen besser zu erreichen und neue Trends in der digitalen Kommunikation auszuprobieren.
Mit dabei war auch Mirjam vom aha Liechtenstein. Als Eurodesk-Koordinatorin nutzte sie die Chance, sich mit Kolleg:innen aus anderen Ländern zu vernetzen und neue Ideen für die Arbeit in Liechtenstein mitzunehmen.
Organisiert von Eurodesk Brussels Link, bot das Training eine Mischung aus Workshops, Praxisübungen und Expert:innenimpulsen. Zum Auftakt gab Audrey Frith, Direktorin von Eurodesk, einen inspirierenden Einblick in die Rolle von guter Kommunikation:
In der AI-Ära ist qualitativ hochwertige Information wichtiger denn je. Nur so erreichen wir junge Menschen und zeigen ihnen die Möglichkeiten, die sie in Europa haben.
Im Anschluss leitete Storytelling-Experte Niel Van Herck kreative Sessions rund um emotionale Erzählformen. Die Teilnehmenden arbeiteten daran, wie persönliche Geschichten Vertrauen schaffen und die Eurodesk-Werte authentisch transportieren.
Der zweite Trainingstag drehte sich um Social Media Trends und Zielgruppenansprache. Unterstützung kam von Chase, einer belgischen Community für Creator und Influencer. Social Media Producer Jasmine Mazarine zeigte, wie Kultur, Authentizität und Strategie zusammenwirken und was gute Inhalte heute ausmacht.
Besonders energiegeladen wurde es bei den Video-Challenges: In kleinen Gruppen entwickelten die Teilnehmenden kurze Storytelling-Videos und probierten neue Formate direkt aus.
Am letzten Tag ging es um die Frage, wie künstliche Intelligenz Kommunikation unterstützen kann. Marketingexpertin Liora Kern präsentierte Tools und Strategien für Analyse, Ideenentwicklung und Content-Produktion. Anschliessend erarbeiteten die Teams konkrete Schritte für ihre Eurodesk-Länder:ein wichtiger Baustein, um Mobilitätsberatung europaweit weiterzuentwickeln.
Das Com’Go 2025 bot viel Raum für Reflexion und Austausch. Einige Rückmeldungen:
Ich möchte an Personas, Zielen und Messgrössen arbeiten – und schauen, wie KI meine Kreativität unterstützt.
Danke für die Möglichkeit, die Trainings hatten eine wirklich hohe Qualität.
Ich konnte neue Methoden kennenlernen und freue mich darauf, unsere Kommunikation im Team weiterzuentwickeln.
Das Training hat gezeigt: Gute Kommunikation entsteht dort, wo Kreativität, Strategie und Austausch zusammenkommen. Für Mirjam und das aha bedeutet das Rückenwind für die zukünftige Eurodesk-Arbeit, von zielgruppengerechten Infos bis hin zu neuen Formaten, die jungen Menschen Lernmobilität näherbringen.
Vom 20. bis 24. Oktober 2025 wurde Malbun zum Treffpunkt der europäischen Jugendarbeit: Das Platform Network feierte sein 40. General Meeting – und das erstmals in Liechtenstein! Rund 40 Delegierte aus 22 Ländern kamen zusammen, um über Projekte, Partnerschaften und die Zukunft internationaler Jugendbegegnungen zu sprechen.
Organisiert wurde das Treffen vom aha – Jugendinformation Liechtenstein im Rahmen des Erasmus+ Projekts „From Okay to Slay“, das sich der Qualitätsentwicklung in der internationalen Jugendarbeit widmet.
„Dieses Treffen war erst der Auftakt für unser einjähriges Projekt“, sagt Mirjam Schiffer, Projektleiterin beim aha. „Wir wollen Qualität in internationalen Jugendprojekten sichtbar machen – und jungen Menschen neue Möglichkeiten eröffnen.“
In den Workshops drehte sich alles um Fragen wie:
Wie kann Qualität bei Jugendbegegnungen gesichert und dokumentiert werden?
Welche digitalen Tools erleichtern die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg?
Wie lassen sich neue Partner für Austauschprojekte gewinnen?
Beim Open Market wurde es besonders lebendig: Hier stellten Teilnehmende konkrete Projektideen vor – von Theaterprojekten über Umweltinitiativen bis zu digitalen Austauschformaten – und fanden direkt Partner:innen für gemeinsame Projekte.
Ein Highlight war der Interkulturelle Abend. Sandra und Nathalie Näscher von der Trachtenvereinigung Liechtenstein begeisterten mit einer interaktiven Vorstellung der liechtensteinischen Tracht – und luden die internationalen Gäste zum Mittanzen ein.
Auch bei einer Study Tour durch Vaduz konnten die Teilnehmenden Liechtenstein kennenlernen:
Fahrt mit dem Citytrain 🚋
Besuch der aha Jugendinfo
Einblick in das Jugendhaus Camäleon, wo Jugendliche aktiv mitgestalten können
Viele Delegierte zeigten sich beeindruckt, wie vielfältig und partizipativ die Jugendarbeit in Liechtenstein ist.
Das 40-jährige Jubiläum des Platform Network wurde unter dem Motto „connect & celebrate“ gefeiert. Seit der Gründung 1986 in Luxemburg wurden über 1’200 Jugendprojekte realisiert – viele davon mit Beteiligung aus Liechtenstein. Beim Abschlussabend war die Stimmung festlich und herzlich: «So gut organisiert und herzlich begleitet wie dieses Jahr war noch kein Treffen», sagte Ralf Ollinger, langjähriges Mitglied des Netzwerks – ein schönes Kompliment für das aha-Team rund um Mirjam Schiffer.
Das Treffen in Malbun hat gezeigt: Liechtenstein ist ein aktiver und verlässlicher Partner in der europäischen Jugendarbeit – mit Fokus auf Qualität, Kultur und echte Begegnung. Das Projekt „From Okay to Slay“ läuft noch bis Herbst 2026 – mit weiteren Aktivitäten, Austauschformaten und neuen Ideen für die internationale Zusammenarbeit.
Die Plakatkampagne „Kein Platz für Sexismus – Zeig Zivilcourage“ macht genau darauf aufmerksam. Und sie zeigt dir: Auch du kannst etwas tun!
Zivilcourage bedeutet, dass du nicht einfach wegschaust, wenn jemand unfair, beleidigend oder belästigend behandelt wird – sondern handelst. Das braucht Mut, klar. Aber: Zivilcourage kannst du lernen!
Hier kommen Tipps, wie du mit Zivilcourage helfen kannst – ohne dich selbst in Gefahr zu bringen:
Nur weil viele zuschauen, heisst das nicht, dass jemand eingreift. Dieser Effekt nennt sich Bystander-Effekt. Sei mutig und übernimm Verantwortung. Oft reicht eine Person, die den Anfang macht – dann trauen sich andere auch.
📎 Tipp: Das Merkblatt zur Kampagne gibt’s hier zum Download – ideal für Schule, Jugendtreff oder Verein!
Auch im Nachhinein kannst du helfen:
Die Kampagne wurde am 16. Mai 2025 vom Regierungsrat Emmanuel Schädler eröffnet und knüpft an die Aktion 2021/22 an. Sie ist eine Kooperation von aha, infra, dem Amt für Soziale Dienste und den Gleichstellungsstellen der Kantone SG und AR. Der Fokus liegt neu auf Zivilcourage – wie wir im Alltag aktiv werden können.
📍 Die Plakate waren bis Mitte Juli 2025 sichtbar:
🎯 Ziel: Alltagssituationen sichtbar machen – und dir zeigen, wie du konkret handeln kannst. Mehr dazu unter 👉 www.sexismus.li
Zivilcourage beginnt im Kleinen. Mit einem Blick, einer Frage, einem Satz. „Ich finde das nicht okay.“ – das kann schon reichen, um jemandem zu helfen.
👉 Zeig Haltung. Zeig Zivilcourage.
Du willst das Thema in deiner Schule, deinem Verein oder Projekt aufgreifen? Dann melde dich bei uns! Gemeinsam setzen wir ein Zeichen. 💪
Auch in den Sommerferien ist das aha für dich da – mit Rat, Infos und Unterstützung rund um Ferien, Ausland, Ausbildung und vieles mehr.
📆 05. Juli bis 17. August 2025📍 Kirchstrasse 10, Vaduz (Haus Melliger)🕙 Dienstag, Mittwoch & Freitag: 10:00 – 13:00 Uhr
Du kannst einfach spontan vorbeikommen – ganz ohne Anmeldung.
WICHTIG: Falls dir diese Zeiten nicht passen, melde dich gerne für einen individuellen Termin ausserhalb der Öffnungszeiten.
📧 E-Mail: aha@aha.li📞 Telefon: +423 239 91 11📱 WhatsApp: +423 791 31 11📸 Instagram: @aha_liechtenstein🎵 TikTok: @jugendinfoliechtenstein📘 Facebook: ahaLiechtenstein👻 Snapchat: aha.li▶️ YouTube: aha Jugendinfo🌐 Website: www.aha.li
Wir freuen uns auf deinen Besuch – ob vor Ort oder online! 💛
Jugend wohin – Was trägt in Zeiten von Corona-Pandemie und Klima-Krise?
Zwei grosse Krisen durchlebt die Menschheit im Moment: die Corona-Krise und die Klima-Krise. Mit Nachdruck wird weltweit nach Lösungen auf diese Herausforderungen gesucht. Unabhängig davon, welche Antworten sich als zukunftsweisend erweisen werden, sicher ist, beide Krisen betreffen stark die jungen Menschen. Junge Menschen aus Liechtenstein äussern ihre Erfahrungen zum Thema in einem kurzen Film.
PITCH YOUR PROJECT ist ein Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 29 Jahren. Als Expert:innen eures Lebensraumes, des Alpenraums, seid ihr eingeladen, eure Projektideen für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums einzeln oder als Gruppe einzureichen.
Und an dieser Stelle seid ihr gefragt: Unter dem Motto „zukunft.gemeinsam.gestalten.“ sucht die EU-Alpenraumstrategie (EUSALP) eure Ideen, um den Alpenraum fit für die Zukunft zu machen. Stellt eure Ideen für ein nachhaltiges, modernes und attraktives Leben im Alpenraum vor und gewinnt die Umsetzung eures Projekts!
Eine Fachjury wählt aus allen Einreichungen die Top 5 Projekte nach den Kriterien Relevanz, Machbarkeit und Innovationspotenzial aus. Diese fünf Projekte werden beim EUSALP-Jahresforum am 25.–26. November 2025 in Innsbruck (Co-Präsidentschaft Österreich & Liechtenstein) in einem fünfminütigen Pitch (auf Englisch) vorgestellt. Du wirst bei der Vorbereitung deines Pitches professionell unterstützt – inklusive Training für eine überzeugende und kreative Präsentation. Das Publikum entscheidet live vor Ort, welche drei Projekte ein Preisgeld erhalten:
Zusätzlich erhalten die Gewinner:innen eine fachliche Begleitung durch EUSALP-Expert:innen, um ihre Projekte umzusetzen.
Sende deine Bewerbung per E-Mail (PDF, max. 5 MB) mit dem Betreff „pitch-application“ an: contact@eusalp-youth.eu
Nicht zugelassen sind Projekte,
PITCH YOUR PROJECT ist deine Chance
Deine Alpen. Deine Zukunft. Deine Idee. 👉 Weitere Infos & Bewerbung: eusalp-youth.eu
Website Pitch your project
youth.shaping.eusalp auf Instagram
youth.shaping.eusalp auf Facebook
Wasser ist Leben. Doch was, wenn es knapp wird?
Ob Starkregen, Dürren oder schmelzende Gletscher – die Klimakrise trifft das „Wasserschloss Alpen“ mit voller Wucht. Und genau darum geht’s beim ZukunftsForum Alpen 2025: Zwei Tage voller Talks, Workshops und Exkursionen rund um die Zukunft unseres Wassers.
📍 Wann? 27. & 28. Juni 2025📍 Wo? SAL – Saal am Lindaplatz, Schaan
🌍 Für wen? Für alle, die mitdenken, mitdiskutieren oder einfach mehr über Wasser, Umwelt & Zukunft erfahren möchten – egal ob aus Schule, Studium, Umweltprojekt oder freiwilligem Engagement.
Dein Browser unterstützt das Video-Tag nicht.
Inspiring Talks: z. B. zur Wasserqualität in den Alpen, Mikroplastik, Gletscherschmelze & Klimakrise
Workshops & Sessions: Wie funktioniert Wasserschutz in der Landwirtschaft? Was bedeutet Wintertourismus für unsere Gewässer? Und was macht eigentlich eine Schwammstadt?
Exkursionen: Geh mit an den Rhein, entdecke urbane Natur oder tauch ein in die Welt der Alpengewässer
Austausch & Action: Triff Menschen aus ganz Europa, vernetze dich, bring deine Ideen ein
Radikal regionales Essen von der AckerKüche & Musik am Freitagabend
🎟️ Freitag, 27. Juni: CHF 120 / CHF 80 (reduziert)
🧑🎓 Next-Gen-Ticket: CHF 200 – damit finanzierst du einer jungen Person unter 30 den kostenlosen Eintritt!
🎉 Samstag, 28. Juni: kostenlos
Alle Tickets beinhalten die kostenlose Benützung der LIEmobil Busse an den Teilnahmetagen. Die Tickets für Freitag beinhalten das Mittag- und Abendessen.
💬 Alle Vorträge werden mehrsprachig übersetzt (DE/FR/IT/SL).
Meld dich online an – bis spätestens 13. Juni 2025.Alle Infos und das Programm findest du hier:👉zukunftsforumalpen.li
Ob als Aktivist:in, Naturfreund:in, Studierende:r oder einfach neugieriger Mensch: Dieses Forum zeigt, wie wichtig Wasser für unsere Zukunft ist – und wie wir gemeinsam etwas bewegen können. 💧
Wie gelingt es, junge Menschen für Demokratie zu begeistern? Und wie kann die Kinder- und Jugendarbeit dazu beitragen, dass demokratische Werte auch wirklich gelebt werden?
Diesen Fragen widmete sich die diesjährige IBK-Fachtagung der Arbeitsgruppe Jugendengagement vom 12. bis 13. Mai 2025 in Bregenz. Unter dem Motto «Du bist Demokratie!» kamen rund 45 Fachpersonen aus der Vierländerregion Bodensee zusammen – aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Mit dabei: Fachkräfte aus der offenen Jugendarbeit, aus Verwaltungen, NGOs und der Politik.
Eröffnet wurde die Tagung durch Horst Schädler, ehemaliger Regierungssekretär Liechtensteins und Vorsitzender der AG Jugendengagement. Anschliessend zeigte Dr.in Helle Becker (Transfer für Bildung e. V.) in ihrer Keynote, wie politische Bildung in der Jugendarbeit konkret gelingen kann: mit einem praxisnahen Modell, das junge Menschen und ihre Anliegen konsequent ins Zentrum stellt.
Vertieft wurde das Thema in einer international besetzten Podiumsdiskussion mit Beiträgen aus Zürich, Dornbirn, Baden-Württemberg und Liechtenstein – darunter auch Markus Büchel von der Offenen Jugendarbeit Liechtenstein.
Am Nachmittag wurde es praktisch: Im Workshop «QUARARO» erlebten die Teilnehmenden, wie Entscheidungsprozesse spielerisch vermittelt werden können – ein starkes Tool für den Einsatz in Schulen und Jugendzentren. Ergänzt wurde das Angebot durch das Onlinegame «JOIN THE COMFORTZONE» der Jugendstiftung Baden-Württemberg, das sich interaktiv mit Demokratie und Diktatur auseinandersetzt – niederschwellig, spannend und relevant.
Beim gemeinsamen BBQ am Abend stand der informelle Austausch im Fokus – ganz im Sinne gelebter Partizipation auf Augenhöhe.
Der zweite Tag wurde von Michael Ritsch, Bürgermeister der Stadt Bregenz, eröffnet. Im Anschluss daran stellten verschiedene Fachstellen ihre erfolgreichen Beteiligungsprojekte vor. Aus Liechtenstein präsentierte Natalie Jahn (aha – Tipps & Infos für junge Leute) die Plattform jubel, die Jugendlichen ermöglicht, sich aktiv in politischen Entscheidungsprozessen einzubringen – schul- und gemeindeübergreifend.
Auch Projekte aus Vorarlberg, Zürich und dem Landkreis Konstanz zeigten eindrücklich, wie Beteiligung konkret aussehen kann – etwa über Jugendparlamente, Jugenddialoge oder partizipative Formate wie den FrageRaum Politik.
Die Fachtagung machte deutlich: Demokratieförderung gelingt dann, wenn junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen – in geschützten, motivierenden Räumen und mit echter Wirkung. Die AG Jugendengagement der IBK setzt sich dafür ein, genau solche Strukturen in der Bodenseeregion zu stärken.
Wir sagen: Danke für zwei inspirierende Tage in Bregenz – mit wertvollen Inputs, ehrlichem Austausch und konkreten Ideen für die Praxis.
👉 Weitere Infos zur AG Jugendengagement & zur Facebook-Gruppe «Next Generation Bodensee» findest du hier:
Website der AG Jugendengagement der IBK
Nachbericht zur Fachtagung der IBK
Facebook Seite der AGJ: Next Generation Bodensee
Junge Menschen, Entscheidungsträger:innen & Fachpersonen kamen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit und Mitbestimmung zu entwickeln. Moderiert wurde der Tag von einem jungen, dynamischen Duo, das mit viel Energie durch das Programm führte.
Nach der offiziellen Begrüssung startete der Tag mit kurzen Impulsvorträgen, die die Wichtigkeit von Jugendbeteiligung im Kontext der Klimakrise betonten. Danach war Raum für Begegnung bei einem gemeinsamen Frühstück, bevor es in die Workshop-Phasen ging.
IG_Rückblick IBO von Verein Jugendinformation
Die Teilnehmenden konnten aus sieben spannenden Workshops wählen, darunter:
Auch Vertreter:innen des Dornbirner Jugendklimarats und der Jugendinitiative der IBK brachten ihre Perspektiven ein und zeigten gelungene Praxisbeispiele aus der Region.
Besonders beeindruckend war, wie aktiv sich Jugendliche in die Diskussionen einbrachten – sei es mit eigenen Erfahrungen, kritischen Fragen oder mutigen Visionen für die Zukunft. Beim gemeinsamen Blitzlicht am Nachmittag wurden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengetragen und mit einem klaren Appell für mehr jugendliche Mitbestimmung verabschiedet.
Das abschliessende Meet & Greet bot nochmal die Gelegenheit für Vernetzung und Austausch – unter anderem mit der KlimArena und der Jugendhalle direkt auf dem Messegelände.
Der Fachtag hat einmal mehr gezeigt: Jugendbeteiligung ist keine Kür, sondern ein Muss, wenn es um eine nachhaltige und gerechte Zukunft geht. Danke an alle Beteiligten, die diesen Tag mitgestaltet und zum Leben erweckt haben – wir nehmen viele Impulse mit nach Liechtenstein!
Ein Rückblick auf eine Woche voller Einblicke, Erfahrungen und Entdeckungen
Rund 300 Schüler:innen aus Liechtenstein waren dieses Jahr bei der BerufsCHECKwoche 2025 mit dabei – und sie hatten dabei nur ein Ziel: «Luga, checka, usprobiera!» Genau darum ging’s auch in unserem interaktiven Workshopformat „informiera & was kostet die Welt?“, das wir gleich fünfmal durchführen durften.
Im Zentrum stand die Frage:👉 Wie finde ich heraus, welcher Beruf zu mir passt?👉 Was heisst es eigentlich, schnuppern zu gehen?👉 Und warum ist es wichtig, sich früh Gedanken um das Thema Finanzen zu machen?
Berufscheckwoche von Verein Jugendinformation
In Teil 1 des Workshops ging’s ums Informieren und Kommunizieren:📱 Wie telefoniere ich mit einem Lehrbetrieb?🔍 Wo finde ich gute Infos zur Lehre?📨 Wie stelle ich die richtigen Fragen – und wie bereite ich mich auf einen Schnuppertag vor?
Mit einer Schnitzeljagd durch verschiedene Berufswelten, einem Telefoniertraining mit praktischen Übungsblättern und dem Austausch im Plenum konnten die Jugendlichen viel ausprobieren und direkt erleben, wie sie sich in der Berufswahl orientieren können.
Im zweiten Teil stand das Thema Geld im Mittelpunkt:Wie viel kostet das Leben als Lernende:r eigentlich? Und was kann ich mir von meinem Lohn leisten?Mit einem interaktiven Budgetspiel lernten die Jugendlichen, wie sie Einnahmen und Ausgaben planen – und wie wichtig es ist, finanzielle Entscheidungen bewusst zu treffen. Viele waren überrascht, wie knapp ein Lehrlingslohn kalkuliert sein kann – und wie hilfreich es ist, frühzeitig mit dem Sparen zu beginnen.
Highlight war ein Schätzspiel mit einem Glas voller 5-Rappen-Münzen – kombiniert mit einer Fragerunde zu Sparen, Ausgaben und Schuldenfallen. Die Jugendlichen konnten offen diskutieren und ihre Erfahrungen teilen.
Besonders schön: Die Jugendlichen waren von Anfang an aktiv dabei. Egal ob mit #Hashtags zur Stimmung, beim Polonaise-Schere-Stein-Papier-Spiel zur Auflockerung oder in der Gruppenarbeit – es wurde diskutiert, gelacht, geschätzt, gerechnet, recherchiert und gefragt.
Berufsorientierung darf Spass machen – und sie darf auch ernst sein. Die BerufsCHECKwoche hat gezeigt, wie gross das Interesse der Jugendlichen ist, wenn man ihnen Raum für ihre Fragen gibt und sie aktiv einbindet.Ein grosses Dankeschön an alle Schüler:innen, Lehrpersonen, dem Organisationsteam von der Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer und der Wirtschaftskammer sowie allen Helfer:innen und Partner:innen, die diese Woche möglich gemacht haben!
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe ! 💡
Wie schreibst du Personenbezeichnungen am liebsten? Gibt es eine Schreibweise, die du bevorzugst? Und wie sieht das bei anderen jungen Menschen in Liechtenstein aus? Genau das untersucht Susanne Hasler in ihrer Bachelorarbeit an der ZHAW Winterthur.
Sie will herausfinden, ob es unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Liechtenstein eine bevorzugte Schreibweise gibt – also zum Beispiel „Lehrer*innen“, „Lehrer:innen“ oder doch „Lehrerinnen und Lehrer“? Die Ergebnisse dieser Studie könnten für Schulen, Behörden und Institutionen von grossem Interesse sein, denn Sprache verändert sich ständig – und du bist ein wichtiger Teil davon!
Wie kannst du mitmachen? Ganz einfach! Die Online-Umfrage richtet sich an alle zwischen 14 und 25 Jahren und dauert nur wenige Minuten. Sie ist anonym, also kannst du offen und ehrlich deine Meinung sagen.
👉 Hier geht’s zur Umfrage.
Die Umfrage läuft bis zum 15. Mai 2025 – also nimm dir kurz Zeit und gestalte mit deiner Stimme die Zukunft der Sprache in Liechtenstein mit!
Warum solltest du teilnehmen?
Also los, klick auf den Link oder das Bild und sei dabei! 🎤📚💬
Sprich mit mir – Dein Deutsch-Sprachcafé in Nendeln!
Du möchtest Deutsch üben, neue Leute kennenlernen und dabei Spass haben? Dann ist das Sprachcafé vom Verein SKS Integrationshilfe genau das Richtige für dich! Hier kannst du in entspannter Atmosphäre mit Muttersprachler:innen sprechen, Freundschaften knüpfen und ganz nebenbei deine Sprachkenntnisse verbessern. Das Sprachcafé richtet sich sowohl an Menschen, die Deutsch lernen wollen, als auch an diejenigen, die ihre Sprachkenntnisse weitergeben und mit anderen teilen möchten.
📅 Wann? Jeden dritten Mittwoch im Monat um 17:30 Uhr.
📍 Wo? Gemeindegarten 2, Nendeln.
ℹ️ Während der Schulferien findet das Sprachcafé nicht statt.
Warum solltest du dabei sein?
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📞 Kontakt für weitere Infos: WhatsApp: +41 78 9459977 (Senti Inna)
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GHB (Gammahydroxybuttersäure) und GBL (Gamma-Butyrolacton) sind besser bekannt unter dem Namen K.O.-Tropfen. Diese werden gerne auf Partys benutzt, um Menschen gefügig zu machen und ihnen das Bewusstsein zu nehmen. Dabei können sich die Betroffenen während und nach dem Rausch nur an sehr wenig erinnern.
In unseren Nachbarländern kam es in der nahen Vergangenheit immer wieder zu bestätigten oder vermuteten Fällen, bei denen Gästen heimlich K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt wurden. In Liechtenstein weist die Statistik keine Fälle von K.O.-Tropfen aus. Es kam aber in der Vergangenheit immer wieder zu Verdachtsfällen, weshalb es sich lohnt, aufmerksam zu sein.
Typische Anzeichen sind neben plötzlichem Schwindel und Übelkeit auch Wahrnehmungsschwierigkeiten, Dämmerzustand, eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zur Regungslosigkeit. Eine anfängliche Euphorie kann ebenfalls ein Anzeichen sein. Im Nachhinein fehlt den Opfern häufig die Erinnerung an einige Stunden. Die Tropfen kommen deshalb oft in Verbindung mit sexualisierter Gewalt und Diebstahl zur Anwendung.
Die Kampagne von Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und Jugendschutz Liechtenstein sensibilisiert zum Thema K.O.-Tropfen.
Mach mit beim Quiz rund ums Thema K.O.-Tropfen, beantworte möglichst viele Fragen richtig und gewinne 1 von 10 Goodie Bags der Suchtprävention Liechtenstein.
K.O.-Tropfen (Knock-out -> engl. für „jemanden ausser Gefecht setzen“) werden unbemerkt verabreicht, um einen anderen Menschen in einen willen- und hilflosen Zustand zu versetzen.
Unter der Wirkung von K.O.-Tropfen kann es zu Raub- und Sexualstraftaten kommen. K.O.-Tropfen können auch absichtlich als Rauschmittel eingenommen werden. Dies hat natürlich auch Risiken.
Beim verwendeten Wirkstoff in den Tropfen handelt es sich häufig um die Substanz GHB (Gammahydroxybuttersäure). Auch Mixturen aus Benzodiazepinen, Muskelrelaxantien und Barbituraten sind möglich. Meist sind es geruch-, farb- und geschmacklose Flüssigkeiten, die in kleinen Mengen enthemmend wirken, in großen Mengen betäubend und als Überdosis tödlich sein können.
Weitere Infos rund um K.O.-Tropfen findest du hier:
Hintergrundinfos K.O.-Tropfen
Leider kann es passieren, dass man Opfer von K.O.-Tropfen wird. Schuld daran ist immer der Täter/die Täterin!
Wenn einem plötzlich schlecht oder schwindelig wird: Auf sich aufmerksam machen. Hilfe bei Freund:innen oder dem Barpersonal holen.
Den Sanitätsnotruf (144) oder die Landespolizei (117) anrufen bzw. anrufen lassen. Die Symptome beschreiben und den Verdacht auf K.O.-Tropfen mitteilen.
Zur Polizei zu gehen ist wichtig.: Es mag sein, dass einem kurz nach der Tat alles zu viel ist. K.O.-Tropfen sind jedoch maximal 6 Stunden im Blut und maximal 12 Stunden im Urin nachweisbar. Darum: schnellstmöglich eine Urinprobe sicherstellen lassen. Nur so kann Gewissheit hergestellt werden, was einem wirklich verabreicht wurde. Es drohen keine Konsequenzen, wenn man das Gefühl hat, dass man Opfer der Tropfen geworden ist. Auch dann nicht, wenn diese nicht nachweisbar sind. Schuld ist immer derjenige, der diese Tropfen verabreicht!
Der private Besitz von beispielsweise der K.O.-Tropfen Substanz GHB ist in Liechtenstein verboten.
Jemandem ohne seine/ihre Zustimmung K.O.-Tropfen zu verabreichen ist Körperverletzung und damit eine Straftat.
Die Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und der Jugendschutz Liechtenstein sensibilisieren gemeinsam zum Thema K.O.-Tropfen.
Ziel ist es eine Sensibilisierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Gefahren von K.O.-Tropfen und dem richtigen Verhalten im Anlassfall, sowie eine Sensibilisierung von Multiplikator:innen und dem Nachtgastronomiepersonal zu erreichen.
Kostenlose K.O.-Tropfen Testarmbänder gibt es in den Jugendtreffs der Offenen Jugendarbeit Liechtenstein, beim Amt für Soziale Dienste in Schaan und bei uns im aha zur Abholung.
Reines Wasser kann man mit dem Armband nicht auf GHB testen! : Reines Wasser verfärbt den Test ebenfalls blau. Dies ist eine Sicherheitsfunktion. Darum das Armband vor Wasser und Regen schützen, es verfärbt sich sonst und ist unbrauchbar.
Mit einem Armband kann man zwei Getränke testen. Jedes Testfeld nur 1x verwenden. Der Test reagiert nur auf die gängige K.O.-Tropfen-Substanz: GHB. Es gibt aber verschiedene Substanzen, die als K.O.-Tropfen verwendet werden. Das Armband ist also vor allem eine wertvolle Erinnerungsfunktion: es erinnert daran, achtsam zu sein!
Keine Gewähr für die Funktion des Tests. Hersteller: Twinvay GmbH, Im Ermlisgrund 20-24, 76337 Waldbronn, Deutschland: www.xantus-drinkcheck.de Es handelt sich um kein Medizinprodukt.
Für die Bevölkerung in Liechtenstein gibt es Möglichkeiten ein Informationsgespräch, Suchtberatung oder Suchttherapie in Anspruch zu nehmen. Zum Teil sind diese Angebote anonym und kostenlos nutzbar. Die Angebote sind für direkt Betroffene und für Angehörige (z.B. Eltern oder Partner:innen) zugänglich:
Suchtberatung
Du brauchst Unterstützung? Nimm ein Informationsgespräch, eine Suchtberatung oder Suchttherapie in Anspruch.
helpchat.li
Belastet? Angespannt? Bedrückt? Niedergeschlagen? Angstgefühle? Schreibe dein Anliegen oder Problem auf Helpchat.
Suchtprävention Liechtenstein
Hintergründe und chemische Informationen: Factsheet vom schweizerischen Bundesamt für Gesundheit zu GHB:
K.O.-Tropfen - unsichtbare Drogen im Glas
Quelle: https://www.suchtpraevention.li/news/ko-tropfen-praevention-2025
Die neue Kampagne von Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und Jugendschutz Liechtenstein sensibilisiert zum Thema K.O.-Tropfen. In diesem Rahmen wird die Offene Jugendarbeit Liechtenstein (OJA) an verschiedenen Veranstaltungen mit kostenlos erhältlichen Armbändern vor Ort sein, die K.O.-Tropfen entlarven sollen.
RadioL: Beitrag zum Nachhören
Dry January begann 2013 in Grossbritannien und hat seitdem viele Länder erobert. Die Kampagne motiviert Menschen dazu, im Januar komplett auf Alkohol zu verzichten – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit viel positiver Unterstützung. Der Fokus liegt nicht auf Abstinenz, sondern auf der Erfahrung, wie sich eine Pause positiv auf Körper und Geist auswirken kann.
2025 ist Liechtenstein offiziell Partner von Dry January Schweiz. Unterstützt wird die Aktion von der Suchtprävention Liechtenstein, der Kommission für Suchtfragen und dem Amt für Soziale Dienste.
Der Verzicht auf Alkohol bringt zahlreiche Vorteile mit sich:
Eine internationale Studie zeigt, dass über 70 % der Teilnehmenden nach dem Dry January langfristig weniger Alkohol konsumieren – und sich besser fühlen. 💪
Die Teilnahme ist ganz einfach:
1️⃣ Registriere dich auf dryjanuary.ch mit deiner Postleitzahl und E-Mail-Adresse. 2️⃣ Lade die Try-Dry-App herunter, um deine Fortschritte zu tracken und motiviert zu bleiben. 3️⃣ Erlebe die Challenge: Während der 31 Tage erwarten dich spannende Events, Wettbewerbe und Preise, die das Durchhalten erleichtern.
Dry January setzt auf eine humorvolle und positive Herangehensweise. Auf den LIEMOBIL-Bussen liest du Slogans wie: 👉 «Trocken durch den Januar rocken.» 👉 «Nüchtern Tanzen für schönere Romanzen.»
Plakate und Online-Werbung machen Lust aufs Mitmachen und motivieren dazu, die Herausforderung anzunehmen.
Ob du täglich Alkohol trinkst, gelegentlich anstösst oder nur selten konsumierst – Dry January bietet die Chance, eingefahrene Gewohnheiten zu überdenken und dein Wohlbefinden zu steigern.
Probier es aus und lass dich überraschen, wie gut dir ein alkoholfreier Start ins neue Jahr tut! 🎉
👉 Mehr Infos und Anmeldung: dryjanuary.ch
Soziale Ängste gehören zu den häufigsten psychischen Belastungen. Weltweit erlebt jede:r 7. Mensch im Laufe seines Lebens soziale Ängste. Sie können ganz unterschiedlich aussehen:
Soziale Ängste können deinen Alltag stark beeinträchtigen – aber es gibt Wege, diese Ängste zu überwinden.
Soziale Ängste können verschiedene Ursachen haben. Sie entwickeln sich oft aus negativen Erfahrungen: Vielleicht wurdest du ausgelacht, wenn du im Unterricht etwas gesagt hast, oder jemand hat dich scharf kritisiert. Solche Erlebnisse können dazu führen, dass du soziale Situationen als bedrohlich empfindest.
Auch persönliche Eigenschaften wie Schüchternheit oder Perfektionismus können soziale Ängste begünstigen. Hinzu kommen manchmal familiäre oder kulturelle Einflüsse, die dich besonders sensibel für soziale Bewertungen machen.
Menschen mit sozialen Ängsten ziehen sich oft zurück, vermeiden bestimmte Situationen oder versuchen, bloss nicht aufzufallen. Das kann jedoch langfristig einschränkend sein:
Zum Glück gibt es Hilfe – zum Beispiel durch das Online-Therapieprogramm JOURNeY, das speziell für Menschen mit sozialen Ängsten entwickelt wurde.
Das Institut für Psychologie der Universität Bern hat mit „JOURNeY“ ein Online-Therapieprogramm entwickelt, das Menschen mit sozialen Ängsten unterstützt. Ziel ist es, dir dabei zu helfen, sicherer im Umgang mit sozialen Situationen zu werden.
Jetzt will die Uni Bern in einer neuen Studie untersuchen, wie wirksam das Programm ist, wenn es anonym und ohne Login genutzt wird. Und dafür brauchen sie dich!
Die Teilnahme an der Studie ist genau das Richtige für dich, wenn:
Es spielt keine Rolle, ob du schon Erfahrungen mit Therapie hast oder das dein erster Schritt ist.
Die Teilnahme ist ganz einfach: Alles läuft online ab, und du kannst von überall mitmachen.
Ablauf der Studie
1️⃣ Start: Nach der Anmeldung erhältst du Zugang zu „JOURNeY“. 2️⃣ 8 Wochen Programm: Du arbeitest regelmässig mit dem Programm (ca. 50–60 Minuten pro Woche). 3️⃣ Fragebögen: Zu Beginn und an vier weiteren Zeitpunkten (nach 3, 6, 8 und 24 Wochen) wirst du gebeten, Fragebögen auszufüllen. Das dauert je nach Zeitpunkt 20–50 Minuten.
Das Ziel
Die Studie untersucht, wie wirksam „JOURNeY“ ist – auch in der anonymen Nutzung. Mit deiner Teilnahme hilfst du, das Programm zu verbessern und in Zukunft noch mehr Menschen zu helfen.
Die Teilnahme bietet dir viele Vorteile:
Gleichzeitig trägst du dazu bei, ein wichtiges Programm weiterzuentwickeln, das vielen Menschen helfen kann.
Die Anmeldung ist einfach:
Falls du Fragen hast, kannst du dich jederzeit an das Team wenden: journey.psy@unibe.ch
Soziale Ängste können dein Leben beeinflussen – aber sie müssen dich nicht definieren. Mit der Teilnahme an „JOURNeY“ machst du den ersten Schritt, um diese Ängste zu bewältigen und selbstbewusster zu werden.
Du bist nicht allein, und es gibt Hilfe. 💡 Melde dich an und werde Teil der Veränderung!
👉 Mehr Infos und Anmeldung: clarus.psy.unibe.ch/Homepage_Interessierte
Bist du kreativ und möchtest deine Kunst einem breiten Publikum zeigen? Dann aufgepasst! Ab Frühsommer 2025 verwandeln sich 54 Wartehäuschen in Liechtenstein in die „wARTehaus Galerie 2025“ – ein einzigartiges Ausstellungsprojekt, das Kunst an Bushaltestellen sichtbar macht.
Dieses Jahr steht alles unter dem spannenden Thema „Wildnis – wild, roh, chaotisch“. Was bedeutet Wildnis für dich? Unberührte Natur? Pure Emotionen? Oder gar das Chaos des Lebens? Lass deiner Fantasie freien Lauf und bring deine Vision von Wildnis zu Papier, auf die Leinwand oder in Form von plastischen Objekten!
Alle! Egal ob Schüler:innen, Hobbykünstler:innen oder Profis – jede:r ist eingeladen, Werke einzureichen.
Sende deine Arbeiten (Zeichnungen, Malereien, Collagen, Fotografien, Skulpturen, etc.) bis spätestens 28. Februar 2025 an Visarte Vaduz: 📧 E-Mail: info@visarte.li 📍 Persönliche Übergabe: Nur mit Terminvereinbarung
Bitte vergiss nicht:
Nach der Auswahl durch die Jury werden die besten Werke in den Bushaltestellen ausgestellt – dein Kunstwerk könnte dabei sein!
📩 Rene Hasler (rene.hasler@visarte.li) oder Martin Walch (martin.walch@kunstschule.li) helfen dir gerne weiter.
Mache mit und lass Liechtenstein im Sommer 2025 wild, roh und chaotisch strahlen – wir freuen uns auf deine Kunst! 🎨✨
Radiobeitrag zum Projekt
Visarte
Kunstschule
Unter der Leitung von Lisa Gartmann tauchst du in die spannende Welt des Schauspiels ein. Der Kurs bietet dir die Möglichkeit, deine kreativen Fähigkeiten zu entwickeln, dich selbst auszudrücken und in einem professionellen Umfeld Bühnenerfahrung zu sammeln.
Schauspielkurs für die Eigenproduktion für junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren
Den vollständigen Probeplan findest du hier als PDF.
Die Teilnahme am Schauspielkurs kostet CHF 320.00. Dafür erhältst du ein intensives Training, spannende Proben und die Chance, vor Publikum aufzutreten.
Heisser Tipp: Im Dezember erwartet dich im Rahmen vom aha-Adventskalender auf Instagram auch ein spannendes Gewinnspiel mit tollen Preisen. Und wer weiss? Vielleicht versteckt sich hinter einem der Türchen auch ein Gutschein für den Schauspielkurs? Damit du nichts verpasst – folge dem aha auf Instagram!
Hinweis: Das Mindestalter beträgt 14 Jahre (Stichtag: 11. Februar 2011).
Melde dich schnell an und sichere dir einen Platz für diese besondere Erfahrung. Wir freuen uns darauf, dich auf der Bühne zu sehen! 🎭
Psychische Gesundheit betrifft uns alle – und doch wird sie oft vernachlässigt. Mit SelFit setzt der VBW ein starkes Zeichen: Prävention und Information können nicht früh genug beginnen. Die Ausstellung kombiniert kreative Foto-Points mit wertvollen Informationen und praktischen Tipps. Sie bietet Inspiration und macht auf spielerische Weise bewusst, wie wichtig psychische Gesundheit ist. Im Fokus steht die zentrale Frage:
„Was kann ich tun, um meine eigene psychische Gesundheit zu stärken?“
An interaktiven Stationen wie einer Bälle-Badewanne, einer Musik- und Kreativzone oder einem Foto-Motorrad können die Besucher:innen kreativ werden und sich mit ihrem Wohlbefinden auseinandersetzen. Die Foto-Points wurden in Zusammenarbeit mit der Kreativ Akademie und Rocket Science gestaltet und laden dazu ein, zu entdecken, auszuprobieren und nachzudenken.
📍 Ort: Gasometer Kulturzentrum, Dorfstrasse 24, 9495 Triesen
📅 Zeitraum: 16. November 2024 bis 23. Februar 2025
🕒 Öffnungszeiten:
📩 Anmeldung für Gruppen: info@vbw.li oder telefonisch unter +423 235 01 01
Mehr Infos:
SelFit-Ausstellung
Komm vorbei und entdecke, wie du deine mentale Stärke fördern kannst. Denn psychische Gesundheit ist wichtig – für dich und für uns alle. 💪✨
Weitere Informationen findest du unter www.gasometer.li