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Liechtensteiner Lehrplan


Nach den Sommerferien gilt der neue Liechtensteiner Lehrplan «LiLe». Im Flyer „LiLe kurz erklärt“ und auf der Website www.lile.li findest du weitere Infos rund um den neuen Lehrplan. 

Was sich durch den LiLe ändert

Der neue Lehrplan fokussiert auf die Förderung von Kompetenzen. Das bedeutet, dass neben dem Wissen insbesondere das Können und Wollen der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden soll.

Ab kommendem Schuljahr werden mit dem «LiLe» der Bereich „Natur, Mensch und Gesellschaft“ intensiviert, das Modul „Medien und Informatik“ ausgebaut sowie fachübergreifende Themen wie „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ eingeführt. Und nicht zuletzt kommen die Kindergartenkinder dank einer Ausweitung der Lektionen in den Genuss der musikalischen Grundschulung. „Aber nicht alles ist neu im LiLe. Die ganzheitliche Bildung wie z.B. die Förderung der Kreativität, der Bewegung und der Gesundheit und selbstverständlich die Kulturtechniken Rechnen, Lesen und Schreiben bleiben weiterhin fundamentale Bestandteile des Lehrplans“, betont Regierungsrätin Dominique Hasler.

Auch sollen mit dem neuen Lehrplan künftig ausnahmslos alle Schülerinnen und Schüler Grunderfahrungen, Werte und Normen erkunden und reflektieren sowie Religionen und Weltsichten begegnen. Die Kirchen haben sich bereit erklärt, die entsprechenden Kompetenzen mit den Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten. Schülerinnen und Schüler, die nicht am katholischen oder evangelischen Religionsunterricht teilnehmen, besuchen künftig das Fach „Ethik und Religionen“, um sich die entsprechenden Kompetenzen anzueignen.

Für die Umsetzung des neuen Lehrplanes benötigen die Schulen eine zeitgemässe IT-Infrastruktur. Das ICT-Projekt für die Schulen ist daher ein Bestandteil der Einführung des neuen Lehrplans. „Mit der Genehmigung des ICT-Konzeptes durch die Regierung und der Freigabe des notwendigen Budgets durch den Landtag konnten die Weichen dafür gestellt werden“, freut sich Schulamtsleiter Arnold Kind. Alle öffentlichen Schulen werden im Rahmen des Projektes mit einer modernen Infrastruktur wie WLAN und mobilen Geräten ausgestattet.

Neben den Kulturtechniken wird neu auch das Modul „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ aufgenommen. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft zu befähigen, unsere Zukunft nachhaltig mit zu gestalten.

Neue Module

Medien und Informatik – Anwendungskompetenzen
Die Schule zeigt den Kindern und Jugendlichen, wie sie die Potenziale der neuen Medien situations- und stufengerecht als Lernwerkzeug für ihren Alltag nutzen können. Digitale Medien prägen unseren Alltag in hohem Masse. Das Fach Medien und Informatik trägt dazu bei, dass die Kinder lernen, neue Medien verantwortungsvoll, kritisch und kompetent anzuwenden.

Digitale Medien verantwortungsvoll nutzen
Bereits vor Schuleintritt begegnen und nutzen Kinder heute zahlreiche Medien. Sie müssen lernen, damit und mit den Folgen dieser Realitäten kompetent und verant- wortungsbewusst umzugehen.

Informatik verstehen und zur Problemlösung einsetzen
Schülerinnen und Schüler verstehen Grundkonzepte der automatisierten Verarbeitung, Speicherung und Über- mittlung von Information. Dies trägt zum Verständnis der Informationsgesellschaft bei und befähigt sie, sich an ihr aktiv zu beteiligen.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
Das Modul Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) wird in verschiedene Leitideen wie Politik, Demokratie und Menschenrechte, natürliche Umwelt und Ressourcen oder Gesundheit eingeteilt. Diese Themen sind in die einzelnen Fächer eingearbeitet.

Kompetenzaufbau

Beim Erwerb von Kompetenzen knüpft das Kind an sein bereits erarbeitetes Wissen an. Ein Beispiel zum Thema „Wünsche, Bedürfnisse, Konsum“ aus dem Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft zeigt, wie dieser Aufbau über alle Stufen aussieht.

1. Zyklus: Im Kindergarten und in den ersten beiden Schulstufen beschäftigen sich die Kinder mit Wünschen und Bedürfnissen. Sie lernen Preise z.B. von Spielsachen oder verschiedenen Dienstleistungen zu vergleichen.

2. Zyklus: Nachdem sie die Bedürfnisse nach Dringlichkeit ordnen und Grundbedürfnisse von überlebenswichtigen Bedürfnissen unterscheiden können, prüfen die Kinder Beispiele von Konsumentscheidungen unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten. Zudem denken sie über Alternativen der Bedürfnisdeckung nach und wenden ihr Wissen praktisch an.

3. Zyklus: In der 7. – 9. Schulstufe lernen die Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen finanziellen Ressourcen. So lernen sie auch Ursachen der Jugendverschuldung kennen und setzen sich mit Handlungsmöglichkeiten zur Prävention auseinander.

Projekt Z


300 Jahre Liechtenstein ist ein Grund zum Feiern! Aber auch ein guter Grund um «zemma» oder «zämma» etwas zu machen und so Menschen zusammenzubringen in einem kleinen, feinen, persönlichen und gemütlichen Rahmen. Das ist das Ziel des Projektes «Z». 

«Zemmahälfa», «Zämmamacha», «Zemmaheba»

 

Die Grundidee des Projektes Z: Zum 300. Geburtstag unseres Landes erfüllen Menschen in Liechtenstein einander kleine Wünsche unentgeltlich.
Wichtig: Alles, was gemacht wird, wird gemeinsam, also «zemma» oder «zämma», gemacht. Auf der einen Seite können Menschen ihre Wünsche deponieren und auf der anderen Seite können Angebote formuliert werden, mit denen Menschen geholfen oder eine Freude gemacht wird. So entstehen Begegnungen, auch gemeinde- und generationenübergreifend, die es in dieser Form sonst vielleicht nicht geben würde. Weitere Infos findest du auf der Projektwebsite.

Klein. Fein. Persönlich.

Klein. Fein. Persönlich.

Das Einanderhelfen und vor allem das Miteinandermachen stehen beim Projekt «Z» im Vordergrund. Es sind für einmal keine institutionalisierten Hilfsaktionen, sondern es ist ein direktes Helfen von Mensch zu Mensch: klein, fein und persönlich. Die Wünsche und die Angebote sollen gemeinsam und innert Frist durchführbar sein und sie dürfen nichts kosten. Vielleicht entstehen durch diese Klein- und Kleinstprojekte Freundschaften und Bekanntschaften, die über den Tag hinaus bestehen. Vielleicht trifft man sich nur für diesen Tag, für diese paar Stunden. Alles ist möglich. Alles ist richtig.

1 Roadshow. 1 Kaffeebus. 11 Gemeinden.

Roadshow

Mit einer Roadshow macht das Projekt «Z» zwischen dem 5. Mai und dem 15. Juni in allen 11 Gemeinden halt. Der Mittelpunkt dieser Roadshow bildet der erste Liechtensteiner Kaffeebus, das mobilen «Granville Café», von Roman Eggenberger und Kurt Ospelt. Rund um den Bus entsteht ein gemütlicher und kreativer Gemeindemarktplatz, der zum gemeinsamen Verweilen sowie zum Wünschen und Anbieten einlädt.

An der «Projekt Z-Rezeption» können auf Kärtchen Wünsche oder Angebote schriftlich formuliert werden. Beide werden dann sichtbar für alle ausgestellt. Wenn sich Wunsch und Angebot gefunden haben, heisst es: «Läuft!». Das Projektteam wird für die Koordination der «Kleinprojekte» besorgt sein. Sollte es nach Abschluss der Roadshow durch die 11 Gemeinden noch offene Wünsche oder Angebote geben, wird das Projektteam bemüht sein, interessierte Personen dafür zu finden.

Startschuss des Projektes «Z» ist am Sonntag, den 5. Mai in Vaduz. Danach macht die Roadshow während rund 30 Tagen jeweils am Samstag in zwei Liechtensteiner Gemeinden halt. Kommt vorbei, geniesst die Stimmung, wünscht oder macht Angebote. Wir bringen euch zusammen und begleiten euch anschliessend bei der gemeinsamen Umsetzung eures kleinen «Z»-Projektes.

 
 
11. Mai

Schaan

Lindaplatz
Schlechtes Wetter: Lindahof

09.00 bis 12.00 Uhr

Eschen

Zentrum

14.00 bis 17.00 Uhr
 
18. Mai

Schellenberg

Dorfplatz

09.00 bis 12.00 Uhr

Triesen

Fabrik Triesen: Gasometer

14.00 bis 17.00 Uhr
 
25. Mai

Balzers

Gemeindezentrum

09.00 bis 12.00 Uhr

Triesenberg

Dorfplatz

14.00 bis 17.00 Uhr
 
8. Juni

Gamprin

Grossabünt
Schlechtes Wetter: Gemeindehaus

09.00 bis 12.00 Uhr

Planken

Dorfplatz Dreischwesternhaus

14.00 bis 17.00 Uhr
 
15. Juni

Mauren

Gänsenbach, Post Mauren
Schlechtes Wetter: Pavillon Weiherring

09.00 bis 12.00 Uhr

Ruggell

REC Parkplatz

 

 

Tag der Kissenschlacht


Internationaler Tag der Kissenschlacht

 

Am jeweils ersten Samstag des Aprils, findet der Tag der Kissenschlacht statt. Es geht darum, den Spass im öffentlichen Raum zurück zu holen. Man organisiert über socialmedia einen Flashmob wo jeder teilnehmen kann, der Aktionstag wird aber nicht bei der Behörde gemeldet. Damit so viele Menschen teilnehmen können wie möglich wird der Tag nachmittags und Abend vorgestellt. Die Zwei Amerikaner Kevin Bracken und Lori Kufner haben einen Ratgeber erstellt wie man den Aktionstag am besten plant. Die Teilnehmer treffen sich zu einer bestimmten Uhrzeit an einem Öffentlichen Platz und auf bestimmtes Signal lassen sie die Kissen fliegen. Oberstes Gebot wer kein Kissen in der Hand hält darf nicht attackiert werden. in Liechtenstein wurde leider noch keine Kissenschlacht durchgeführt.