Die Themen Medienkompetenz und digitale Bildung nehmen im LiLe eine wichtige Stellung ein. Es ist die Zielsetzung, dass Schülerinnen und Schüler an der Mediengesellschaft selbstbestimmt, kreativ und mündig teilhaben können und sich sachgerecht und sozial verantwortlich verhalten. Auch einige Organisationen in Liechtenstein bieten Workshops an, die zum Ziel haben, die Medien- und Informationskompetenz von Jugendlichen zu stärken.
kinderschutz.li
Digitale Medien spielen für Kinder und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Viele Eltern und Erziehende stehen aber bei der Medienerziehung ihrer Kinder vor immer neuen Herausforderungen. Sie fragen sich angesichts der rasanten technischen Entwicklung und des wachsenden Angebots: Wie unterstütze ich mein Kind dabei, dass es Smartphone, Konsole, Apps und soziale Netzwerke altersgerecht, gewinnbringend und sicher nutzen kann? Kinder und Jugendliche immer wieder auf die Chancen und Risiken bei der Nutzung digitaler Medien aufmerksam zu machen und ihnen persönliche und rechtliche Grenzen aufzuzeigen, ist erfolgreiche Medienerziehung. Workshops für Eltern, Schulklassen und Unternehmen.
Angek(l)ickt
ANGEK(L)ICKT, ANGEK(L)ICKT JUNIOR UND ANGEK(L)ICKT KIDS sind drei verschiedene Angebote zum Thema Medienprävention. In ca. 50 Minuten werden wichtige Inhalte über den Umgang mit Medien mit multimedialen Mitteln, Tanz, Bewegung, gesprochenen Texten, interaktiven Elementen und Musik präsentiert.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Informations- und Medienkompetenz an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Hier gelangen Sie zum kostenlosen aha-Workshopangebot im Bereich Informations- und Medienkompetenz:
aha-Workshops Informations- und Medienkompetenz
Für jede Schulstufe von der 5. bis zur 9. Klasse gibt es ein fix zugeordnetes Workshop-Angebot. Die Themen bauen inhaltlich aufeinander auf, greifen altersrelevante Fragestellungen auf und orientieren sich am Lehrplan Liechtenstein (Zyklus 2 & 3).
Gemeinsam den eigenen Podcast erstellen – Schritt für Schritt!
Politik zum Anfassen
In diesem Workshop lernen Jugendliche, wie die Politik in Liechtenstein funktioniert und wie sie sich aktiv einbringen können – von Wahlen bis zu Mitbestimmungsmöglichkeiten. Der Jugendrat Liechtenstein bringt sein Wissen ein und motiviert junge Menschen, ihre Anliegen sichtbar zu machen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 8. Schulstufe und wird individuell terminiert.
Auch das aha bietet zum Thema Politik & Rechte einen kostenlosen Menschenrechte-Workshop an:
Jetzt erst Recht! Menschenrechte für alle und überall
Ab 2 Unterrichtsstunden für Schüler:innen ab 12 Jahren.
Stand up – Speak out! Mach dich stark für Toleranz
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Politik & Rechte an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Suchtprävention Liechtenstein
Programme zur Suchtprävention.
prev@work
Suchtprävention für Ausbildungsbetriebe basierend auf der Methode der themenzentrierten Interaktion.
Hier gelangen Sie zum kostenlosen aha-Workshopangebot im Suchtprävention:
Rauchen im Trend – Vapes, Snus & Co.
ready4life
«ready4life» unterstützt dich in deiner Gesundheit, im Umgang mit deinen Freund:innen und Arbeitskolleg:innen. Die App hilft dir bei der Bewältigung von Stress, Konflikte zu lösen und deinen eigenen Weg zu gehen. Das Ganze ist kostenlos, deine Antworten bleiben anonym und du kannst tolle Preise gewinnen!
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Suchtprävention an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Sensibilisierungsaktion
Das Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beim LBV bietet Sensibilisierungsaktionen, um für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Mein positives Selbstbild formen
Der Verein kinderschutz.li bietet in Zusammenarbeit mit Alexandra Schiefen kostenpflichtige Workshops für Jugendliche 6. bis 9. / 10. bis 12. Klasse, Informationsanlässe für Eltern und Seminare für Lehrpersonen.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Persönlichkeitsbildung an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
(Cyber-) Mobbing im Schulalltag – erkennen und nachhaltig verhindern
Der Verein kinderschutz.li bietet kostenpflichtige Workshops für Jugendliche 6. bis 9. / 10. bis 12. Klasse, Informationsanlässe für Eltern und Seminare für Lehrpersonen.
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Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Gewalt & Konflikte an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Der Verein kinderschutz.li bietet kostenpflichtige Workshops für Jugendliche 6. bis 9. / 10. bis 12. Klasse, Informationsanlässe für Eltern und Seminare für Lehrpersonen zum Thema (Cyber-)Mobbing.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Cybermobbing an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Beim jährlichen Höhepunkt der Jugendbeteiligung Liechtenstein, kurz jubel, treffen sich Klassensprecher:innen mit Erwachsenen aus Politik, Wirtschaft sowie Jugend- und Sozialarbeit, um gemeinsam über spannende Themen zu diskutieren.
Über das jubel-Forum 2025 kannst du dir hier einen Eindruck verschaffen.
Das nächste jubel-Forum findet am 29. April von 9 – 12 Uhr im SAL in Schaan statt. Der Check-in ab 08:30 Uhr möglich.
Neu in diesem Jahr: Jede Klasse darf selbst bestimmen, wer sie beim jubel-Forum vertritt. Es kann die Klassensprecher:in oder deren Stellvertretung sein, oder auch jede andere Person, die Freude an spannenden Diskussionen hat und sich aktiv einbringen möchte! Max. 1-2 Personen pro Klasse.
Auf dem Padlet findest du alle Themen. Bitte like ❤️die Anliegen oder Ideen, die du wichtig findest, oder füge eigene Anliegen von dir und/oder deiner Klasse hinzu.
Padlet folgt demnächst.
Anmeldung folgt demnächst.
Bitte sprich mit deiner Klassenlehrperson, ob du teilnehmen darfst.
29. April 2026:
wird bekannt gegeben:
11. / 18. November 2026:
Die «jubel-Crew» nominiert Schüler:innen, die das «jubel-Squad» bilden. Dieses Kernteam tauscht sich mindestens einmal pro Monat mit dem/der jubel-Programmleiter:in aus und übernimmt verschiedene Aufgaben. Sie geben die Informationen an andere Klassensprecher:innen bzw. an die «jubel-Crew» weiter.
Am 16. Oktober 1945 wurde die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO gegründet. Eine ihrer Hauptaufgaben ist die Sicherstellung der Ernährung weltweit.
Die Hauptursache für den Hunger sieht die FAO in den permanent steigenden Nahrungsmittelpreisen. Nach einer Studie der Weltbank verteuerten sich von 2005 bis 2008 die Nahrungsmittel um 83 Prozent. Zwischen Juni 2010 und Mai 2011 verdoppelten sich die Preise für Mais und Weizen nahezu.
Paradoxerweise leiden häufig die Personen, die an der Lebensmittelproduktion beteiligt sind, unter Hunger. Vor allem sind es Kleinbauern. Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung lebt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Die Betriebe erzielen häufig zu tiefe Erträge. Sie können nicht auf notwendige Infrastrukturen zurückgreifen, wie zum Beispiel Strassen, Stromnetz und Maschinen. Ihnen fehlt das Wissen und bei der Entwicklung neuer Produktionstechniken werden sie gar nicht oder nur wenig einbezogen. Viele haben kein eigenes Land und die Arbeit ist saisonal.
Der Verein Tellerrand Liechtenstein setzt sich seit vielen Jahrzehnten für globale Gerechtigkeit, nachhaltigen Konsum und solidarisches Handeln ein. Der Name ist dabei Programm: Wer über den Tellerrand schaut, merkt schnell, dass andere Teller auf der Welt oft deutlich weniger gefüllt sind – obwohl eigentlich genug für alle da wäre.
Tellerrand will genau das sichtbar machen. Der Verein zeigt auf, wie unser Konsumverhalten hier in Liechtenstein das Leben von Menschen in anderen Teilen der Welt beeinflusst – positiv oder negativ. Ziel ist es, Zusammenhänge verständlich zu erklären, zum Nachdenken anzuregen und zu zeigen, dass jede und jeder mit kleinen Entscheidungen etwas bewirken kann.
Tellerrand arbeitet nach dem Motto „global denken, lokal handeln“. Das heisst: Globale Themen wie Hunger, Armut, Fairer Handel oder Food Waste werden aufgegriffen und lokal in Liechtenstein vermittelt – zum Beispiel durch Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen oder Bildungsarbeit.
Besonders bekannt ist Tellerrand für Aktionen rund um den Welternährungstag. Mit Projekten wie „Teller statt Tonne“, Kochaktionen aus geretteten Lebensmitteln oder der Schnippeldisko macht der Verein darauf aufmerksam, wie viel Essen unnötig weggeworfen wird – und was das mit globalem Hunger zu tun hat.
Dabei geht es nicht um erhobene Zeigefinger, sondern um Mitmachen, Erleben und Verstehen.
Verein Tellerrand
Mehr Infos zum Verein Tellerrand, den Aktionen und Mitmachmöglichkeiten gibt es auf der Website.
Trailer zu 10 Milliarden: wie werden wir alle satt?
Der Kinofilm aus dem Jahre 2015 ist (leider) immer noch brandaktuell!
Schon heute hat jeder Sechste zu wenig Nahrung. Im Laufe des 21. Jahrhunderts soll die Weltbevölkerung auf insgesamt zehn Milliarden Menschen ansteigen, wodurch sich zwangsläufig die Frage stellt, woher die Nahrung für deren Versorgung kommen soll. Das Lager der industriellen Landwirtschaft setzt auf weitere Expansion und Massenproduktion, während die traditionelle Landwirtschaft dazu aufruft, behutsamer mit den begrenzten Ressourcen umzugehen, deren schamlose Ausbeutung die Grundlage für die Ernährung der Menschheit zerstört. In Valentin Thurns Dokumentation werden beide Seiten und Visionen für die Zukunft vorgestellt und kritisch hinterfragt. Durch diesen Ansatz wird der Zuschauer letzten Endes selbst dazu aufgerufen, sein eigenes Essverhalten und dessen potenzielle Auswirkungen zu problematisieren.
Die vollständige Dokumentation auf Deutsch ist ebenfalls auf YouTube zu sehen.
Hier kannst du dich über die verschiedenen Projekte gegen den Welthunger informieren:
Welthungerhilfe
Caritas Projekte weltweit
Unter folgenden Links bekommst du noch mehr Infos rund um das Thema Ernährung:
Gesunde Ernährung
Bio, regional und nachhaltig
Nachhaltigkeit
Aber nicht nur das, sondern es macht dir auch Freude, Neues auszuprobieren und zu lernen und deine Skills zu erweitern? Dann werde Teil vom aha-Jugendteam.
Bist du interessiert und mind. 13 Jahre alt? Du willst dich in deiner Freizeit engagieren?
Dann bist du bei uns genau richtig! Denn das aha sucht immer wieder junge Leute, die als Jugendreporter:innen 🌐 aktuelle Themen bearbeiten, recherchieren und Interviews führen. Du hast aber auch die Möglichkeit, dich im Bereich Podcasts 🎧 mit Interviews und den Podcast-Tools auseinander zu setzten oder Beiträge für Social Media 📱 vorzubereiten.
Es gibt regelmässig Kick-Off Treffen für neue Interessierte. Anmelden kannst du dich dennoch und vor dem Treffen kontaktieren wir dich und lassen uns von dir nochmals deine Teilnahme bestätigen.
Schreib uns doch einfach, wenn du dabei sein möchtest: nathalie@aha.li Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Weiterbildung, die dich weiterbringt – in der Jugendarbeit und darüber hinaus. Du willst Verantwortung übernehmen, mit Jugendlichen arbeiten, eigene Projekte umsetzen oder einfach neue Skills für deine Zukunft sammeln?
Die aha-Kurse bieten dir praxisnahe Weiterbildung rund um Jugendbegleitung, Projektarbeit, Kommunikation und internationale Jugendarbeit.
Egal, ob du erste Einblicke suchst, bereits aktiv bist oder dich gezielt weiterentwickeln möchtest: Die Angebote unterstützen dich dabei, Kompetenzen aufzubauen, Erfahrungen zu sammeln und dich mit anderen engagierten jungen Menschen zu vernetzen – lokal wie international.
Von der Begleitung von Jugendgruppen über Projektmanagement bis hin zu Konfliktlösung und internationalen Trainings findest du hier Kurse, die dich stärken, dir neue Perspektiven eröffnen und Lust auf Engagement machen.
Schwerpunkte sind u.a.:
Wann: Samstag, 07. und Sonntag, 08. März 2026 (jeweils 9:30 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Je nach Anmeldestand sind wir auch offen für Personen ü30, die bspw. als Quereinsteiger:innen in die Jugendarbeit hineinschnuppern wollen. Wo: Vadozner Huus, Städtle 14 in Vaduz Kosten: CHF 40 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung an beiden Tagen) Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: Sonntag, 22. Februar 2026 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Erfahrungsberichte, Fotos
Du hast eine konkrete Idee für ein Projekt und/oder möchtest dich mit dem Thema Projektmanagement lieber gemeinsam mit anderen auseinandersetzen? Dann mach mit beim Projektmanagementkurs „Projekte rocken: Skills für Deine Zukunft“. Dieser wird 1x pro Jahr im Frühjahr angeboten.
Wann: Samstag, 28. und Sonntag, 29. März 2026 (jeweils 10 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren. Wo: Vadozner Huus, Städtle 14 in Vaduz Kosten: CHF 40 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung an beiden Tagen) Anmeldeschluss für den Projektmanagementkurs: Sonntag, 15. März 2026 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Schwerpunkte sind u. a.:
Erfahrungsbericht
Tauche ein in die Welt der Kommunikation, speziell zugeschnitten auf die Herausforderungen von Jugendaustauschprojekten. In diesem Kurs lernst du, wie du mit gezielten Strategien und Methoden Konfliktsituationen souverän begegnest und sie erfolgreich löst. Gleichzeitig sind die Fähigkeiten, die du hier erwirbst, universell einsetzbar – sei es im Umgang mit Freund:innen oder am Arbeitsplatz. Bereite dich darauf vor, Konflikte nicht nur zu meistern, sondern auch zu verstehen und konstruktiv zu nutzen.
Wann: Samstag, 22. August 2026 (9:30 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Wo: aha – Tipps & Infos für junge Leute in Vaduz, Kirchstrasse 10 Kosten: CHF 20 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung) Anmeldeschluss für den Konfliktlösungskurs: Sonntag, 9. August 2026 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Bei diesem Trainingsseminar wirst du zum interkulturellen Jugendbetreuer:in. Du lernst junge Menschen aus Belgien, Frankreich, Luxemburg und Deutschland kennen und erfährst mehr über internationalen beziehungsweise interkulturellen Projekten. Dieses Training wird jedes Jahr einmal angeboten.
Wann: 05. – 12. April 2026 Wo: In Trier, Deutschland Anmeldeschluss: 03. März 2026 Freie Plätze: 3 – 4 Personen Teilnahmebeitrag: CHF 50.00
Anmeldung: Weitere Infos bekommst du bei Samantha unter samantha@aha.li oder telefonisch 239 91 19.
Erfahrungsbericht 2025
Erfahrungsbericht 2024
Erfahrungsbericht 2023
Podcast
Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: Sonntag, 22. Februar 2026
Anmeldeschluss für den Trainingskurs Formation Transfrontalier: Dienstag, 3. März 2026
Anmeldeschluss für den Projektmanagementkurs: Sonntag, 15. März 2026
Anmeldeschluss für den Konfliktlösungskurs: Sonntag, 9. August 2026
Nach Abschluss der Kurse haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, weitere Trainings im In- und Ausland zu besuchen. Diese werden hier veröffentlicht:
Internationale Trainings
Im Rahmen von Erasmus+ werden laufend Weiterbildungsagebote (Trainings, Job Shadowing, Seminare…) veröffentlicht. Und das beste daran? Seit 2024 kostet dich die Teilnahme an den Trainings NICHTS.
Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetz, das 1990 gegründet wurde. Als Unterstützungsorganisation für Erasmus+ macht Eurodesk Informationen zur Mobilität sowie zu Lernzwecken umfassend für junge Menschen und diejenigen, die mit ihnen arbeiten, zugänglich. Mit einem Netzwerk von 38 Eurodesk-Zentren, die mit mehr als 4000 lokalen Informationsanbietende in 36 europäischen Ländern verbunden sind, sensibilisiert Eurodesk für europäische Möglichkeiten und ermutigt junge Menschen, aktive Bürger zu werden.
Die eurodesk Grundprinzipien:
So informiert Eurodesk einerseits Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, über nationale und europäische Förderprogrammen in den Bereichen Europa, Jugend, Mobilität, Bildung, Kultur und Sport. Andererseits berät Eurodesk Jugendliche über die verschiedenen Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen. Dazu gehören Sprachaufenthalte, Freiwilligendienste, Jobs und Praktika sowie Au-pair-Programme.
Die Leistungen von Eurodesk sind kostenlos, neutral und für alle jugendlichen und jungen Erwachsenen zugänglich.
Für alle konkreten Fragen kannst du dich ans aha als nationalen Partner im Eurodesk -Netzwerk für Liechtenstein wenden:
Eurodesk Liechtenstein Haus Melliger, Kirchstrasse 10, 9490 Vaduz Tel. +423 239 91 1, E-Mail: eurodesk@aha.li
Hier eine Karte mit allen Partnern von Eurodesk in 37 verschiedenen Ländern:
Auf der Seite von Eurodesk kannst du entweder Angebot für Fachkräfte oder auch für Jugendliche finden.
I am a young person
Eines der interessantesten Abenteuer, das die europäischen Bürger erleben, ist die Freizügigkeit. Sie können sich in der Europäischen Union frei bewegen und sich überall niederlassen. Alle Hindernisse (Reisekosten, Unterkunft, unzureichendes Taschengeld, Sprache, familiäre Verpflichtungen usw.) sollten dich nicht davon abhalten, es zu versuchen, denn Eurodesk bietet viele Möglichkeiten und unterstützt dich bei deiner Planung.
I work with youth
Eurodesk vereint rund 1100 lokale Jugendinformationsanbieter, so genannte „Multiplikatoren“, d. h. regionale oder lokale Organisationen, die mit jungen Menschen arbeiten, sie mit Jugendinformationen versorgen und sie über Mobilitätsmöglichkeiten beraten. Bei den Multiplikatoren kann es sich um Jugendzentren, Vereine, Gemeinden usw. handeln, aber trotz ihrer Vielfalt ist der Kern ihrer Aufgabe als Eurodesk-Multiplikatoren derselbe.
Im Opportunity Finder lassen sich viele Angebote zu den Themen Lernen, Freiwilligenarbeit, Praktika, Teilnahmen und Fördermittel finden.
Auf dem Europäischen Jugendportal können sich junge Menschen, die in Europa leben, lernen und arbeiten, über Chancen und Initiativen auf EU-Ebene und in den einzelnen Ländern informieren. Auch im Jugendbereich tätige Akteure wie Jugendorganisationen, Jugendbetreuer oder politische Entscheidungsträger finden hier nützliche Informationen.
Das Europäische Jugendportal enthält 4 Rubriken zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Portals:
Zusätzlich gibt es jeweils eine Seite zu den Neuigkeiten, aktuellen Veranstaltungen und Erfahrungsberichten von jungen Erwachsenen.
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Europäisches Jugendportal
Wer, wie, wo, was findest du hier.
Hier gehts zum Aufbau und den Rubriken vom Europäischen Jugendportal
Hier erfährst du, was beispielsweise mit EU-Initiativen oder EU-Jugendstrategie gemeint ist.
Time to Move ist eine Veranstaltungsreihe, die im Oktober für junge Menschen organisiert wird. Die Events zeigen euch die vielfältigen Möglichkeiten ins Ausland zu gehen: an einem internationalen Projekt teilnehmen, Europa erkunden oder Erfahrungen für die Zukunft sammeln. Alle Veranstaltungen werden von Eurodesk-Expert:innen durchgeführt, die euch gerne all eure Fragen beantworten und euch helfen, das Programm zu finden, das am besten zu euch passt. Ob Freiwilligendienst, Schulaufenthalt oder Praktikum im Ausland – wir helfen euch weiter.
Immer wieder finden auch Wettbewerbe statt, bei denen du ein Time to Move-T-Shirt entwerfen kannst und so den Geist der aktuellen Kampagne repräsentierst. Der kreativste Kopf gewinnt!
Eurodesk Brüssel hat einen Kurzfilm zum europäischen Informationsnetzwerk gedreht. Schaut mal rein!
Archiv FSJ-Termine
SUPERVISION II.
mit Matthias A. Brüstle und Christoph Furrer
Ort: 9494 Schaan
Treffpunkt: 13:30 Uhr
Programm: Welche Situationen beschäftigen mich aktuell? Wo stehe ich in Bezug auf die Berufswahl?
Social Media Workshop
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute, Kirchstrasse 10, 9490 Vaduz
Uhrzeit: 13.30 Uhr – 16 Uhr
Inhalt: Im Workshop geht es um die Risiken und Potenziale von Social Media. In einem praktischen Teil, könnt ihr ausserdem ein Video über euren FSJ-Einsatz erstellen und eure Erfahrungen teilen.
Infoabend Freiwilliges Soziales Jahr
Uhrzeit: 18 Uhr
Du bist unsicher bei der Berufswahl oder möchtest eine Pause einlegen, aber trotzdem etwas Sinnvolles tun? Dann ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) genau das Richtige für dich! Beim FSJ Infoabend erfährst du alles rund um die Voraussetzungen, Einsatzbereiche und Vorteile des FSJ. Mehr Infos über das FSJ findest du auch hier.
Besuch im aha mit Sammy
Treffpunkt: ab 14:00 Uhr
Programm: Was macht das aha? Welche Angebote gibt es?, Vorstellung „Ready for Life“ App und vieles mehr! Samantha gibt euch einen Überblick über die vielfältigen aha-Angebote.
Sportferien
Das FSJ macht eine Pause. Dein Dienst orientiert sich nach den individuellen Vereinbarungen mit deiner Einsatzstelle.
Positives Selbstbild formen
mit Alexandra Schiefen
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute, Vaduz
Treffpunkt: 13:30 – 17:00 Uhr
Programm: Wie entsteht das eigene Selbstbild? Welche ganz persönlichen Talente und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich? Wie schaffe ich es, den Fokus auf die positiven Aspekte in meinem Leben zu legen? Diesen und weiteren Fragen geht ihr im 1. Teil des Workshops mit Alexandra auf den Grund.
Talente aktiv nutzen und Wünsche umsetzen
Programm: Wie will ich sein? Wie will ich leben? Was ist mir wichtig? Diesen und weiteren Fragen geht ihr im 2. Teil des Workshops mit Alexandra auf den Grund. Ihr erstellt euer eigenes Vision Board mit Wünschen, Talenten und eurem positiven Selbstbild.
Finanzworkshop im aha
Ort: aha – Tipps & Infos für junge Leute
Treffpunkt: 13.30 Uhr
Programm: Mit dem Budgetspiel von Pro Juventute bekommt ihr praktische Beispiele von Lehrlingen und rechnet erstellt ein Budget für die fiktiven Personen. Zudem beschäftigen wir uns mit finanziellen Fachbegriffen, Herausforderungen und Sorgen im Alltag sowie dem eigenen Konsumverhalten.
Lernen I
mit Nina Josat, Lerntrainerin/Lerntherapeutin
Treffpunkt: 14:00 Uhr
Programm: Lerntyp, Hirndominanz und Denkstil – Anhand von Fragebögen wird dein Lerntyp, die Hirndominanz und der eigenen Denkstil. Welchen Einfluss hat das auf dein Lernen und auf deine Kommunikation? Wie kann diese Information beim Lernen helfen? Das sind die Themen, die wir am ersten Termin bearbeiten wollen.
Lernen II
Programm: Lerntechniken, Lernorganisation und -Strategien – Du reflektierst dein Lernen in der Vergangenheit, was hat gut geklappt? Was wäre noch verbesserungswürdig? Unter welchen Umständen hat es gut geklappt mit dem Lernen und mit dem Abrufen des Gelernten in der Prüfung? Wir gehen der Bedeutung der Lernplanung und verschiedenen Aspekten des Lernens auf den Grund. Du lernst weitere Lerntechniken kennen und probierst sie gleich mal zusammen mit den anderen aus.
Projekte rocken – Skills für deine Zukunft
mit Mirjam Schiffer und Nathalie Jahn
Programm:
KI Workshop & Vorbereitung der Besuche in den AOs
mit Lisa
KI Workshop: In diesem praxisnahen Workshop probierst du verschiedene KI-Tools aus und baust einfache Modelle selbst. Du findest heraus, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, was ein Algorithmus ist und wo KI im Alltag eingesetzt wird. Ausserdem schaust du kritisch hin und denkst darüber nach, welche Fragen und Herausforderungen mit KI verbunden sind. Ein spannender Einstieg in ein Thema, das unsere Zukunft mitprägt.
Vorbereitung der Besuche in den AOs: Du erhältst alle Infos, wie die Besuche in den Aufnahmeorganisationen ablaufen und hast Zeit, die Präsentation deiner Praktikumsstelle vorzubereiten.
Osterferien
Planung der Abschlussreise
Gemeinsam plant ihr eure Abschlussreise und könnt dabei die im Projektmanagementkurs erlernten Methoden anwenden.
*Die Uhrzeiten der Module variieren je nach Kurs. Im Durchschnitt werden die 4 Stunden erreicht.
Terminübersicht 2024 als Tabelle
Kontakt: fsj@aha.li T+ 423 340 81 60
Folgende Workshops werden vom aha KOSTENLOS angeboten.
Infos & Buchung Workshops Medienkompetenz
Hier finden sich die genaue Workshop-Beschreibungen inklusive Themenauflistung und abgedeckter Kompetenzen laut LiLe (Liechtensteiner Lehrplan).
Dauer: 90 Minuten
Kurzbeschreibung:In diesem interaktiven Workshop lernen die Schüler:innen, wie soziale Medien funktionieren und welche Risiken damit verbunden sind. Sie erfahren, wie ihre Daten verwendet werden, wie Apps süchtig machen können und wie sie ihre Privatsphäre schützen. Ziel ist es, dass die Schüler:innen ihr eigenes Onlineverhalten reflektieren und digitale Räume bewusst und sicher nutzen.
Kurzbeschreibung: Dieser Workshop vermittelt digitale Rechte, sichere Passwörter und sensibilisiert für Online-Risiken wie Cybermobbing, Sexting oder Phishing. Die Schüler:innen entwickeln durch interaktive Übungen digitale Selbstverteidigung und lernen, wie sie ihre Daten schützen und ihre Rechte im Netz wahrnehmen können.
Kurzbeschreibung: Die Schüler:innen setzen sich mit digitalen Datenspuren und Tracking auseinander und erkennen, wie viel Online-Dienste über sie wissen. Sie erfahren, wie Suchmaschinen und Algorithmen funktionieren und lernen, Alternativen für mehr Datenschutz zu nutzen, um ihre Privatsphäre zu schützen.
Kurzbeschreibung: In diesem Workshop analysieren die Schüler:innen die Welt der Influencer:innen und reflektieren ihre Bildschirmzeit. Sie erkennen digitale Manipulation und entwickeln ein realistisches Selbstbild. Ziel ist es, gesunde digitale Routinen zu entwickeln und die Auswirkungen von Werbestrategien und Filtern zu verstehen.
Kurzbeschreibung: Der Workshop vermittelt den kritischen Umgang mit Informationen, zeigt Tools zum Faktencheck und stärkt die Medienkompetenz. Die Schüler:innen lernen, Fake News zu erkennen, Deepfakes zu durchschauen und seriöse Quellen zu finden, um ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Informationsflut zu verbessern.
Dauer: 135 Minuten (3 Schulstunden)
Kurzbeschreibung: In diesem praxisorientierten Workshop experimentieren die Schüler:innen mit KI-Tools und bauen einfache Modelle. Sie lernen, wie KI funktioniert, was ein Algorithmus ist und reflektieren die ethischen Fragestellungen, die mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz verbunden sind. Ein spannender Einstieg in das Thema der Zukunft!
Dauer: 90 Minuten (2 Schulstunden) Schulstufe: ab der 6. Klasse buchbar
Kurzbeschreibung: In diesem Workshop erfahren die Jugendlichen, wie Vorurteile, Stereotypen und Diskriminierung im Alltag allgegenwärtig sind und welche Auswirkungen Ausgrenzung hat. Sie analysieren die Ursachen von Ausgrenzung und erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten, um aktiv dagegen vorzugehen. Die Jugendlichen lernen wichtige Anlaufstellen kennen und erfahren, wie sie selbst für Toleranz eintreten und gegen Ausgrenzung handeln können.
Infos & Buchung Workshop Toleranz
Kurzbeschreibung: In diesem Workshop erfahren die Jugendlichen, was Menschenrechte mit ihrem Alltag zu tun haben, wer sie schützt und an wen sie sich wenden können, wenn ihre Rechte verletzt werden. Durch praktische Übungen und konkrete Beispiele lernen sie, wie sie ihre eigenen Rechte einfordern und die Rechte anderer respektieren können. Sie erfahren auch, welche wichtigen Menschenrechts-Akteure in Liechtenstein tätig sind. Der Workshop orientiert sich an den Themen und Bedürfnissen der Jugendlichen und wird in Zusammenarbeit mit dem Verein für Menschenrechte und Amnesty International Liechtenstein durchgeführt.
Infos & Buchung Workshop Menschenrechte
Dauer: 90 Minuten (2 Schulstunden)Schulstufe: 6. – 8. Klasse
Kurzbeschreibung: In diesem Workshop setzen sich die Jugendlichen mit dem Thema Rauchen und Nikotinprodukte wie Vapes, Snus und Zigaretten auseinander. Sie erfahren, warum diese Produkte besonders bei jungen Menschen so beliebt sind und welche Rolle Trends, Social Media und Gruppenzwang dabei spielen. Gemeinsam wird beleuchtet, wie schädlich diese Produkte wirklich sind und welche gesundheitlichen, psychischen und sozialen Folgen der Konsum haben kann. Die Jugendlichen reflektieren typische Drucksituationen aus dem Alltag und erarbeiten Strategien, um Gruppenzwang zu erkennen und selbstbewusst Nein zu sagen. Ziel des Workshops ist es, Wissen zu vermitteln, Mythen zu hinterfragen und die Jugendlichen darin zu stärken, eigene, informierte Entscheidungen zu treffen.
Infos & Buchung Workshop Vapes, Snus & Co
Kurzbeschreibung:In diesem Workshop erfahren die Schüler:innen, wie ein Podcast entsteht – von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung. Sie lernen, Inhalte in einem Audioformat umzusetzen, spannende Geschichten zu erzählen und die Grundlagen von Technik, Audioschnitt und Gesprächsführung zu beherrschen. Ideal für alle, die mit dem Podcasting beginnen oder ihre Skills erweitern möchten!
Infos & Buchung Podcast-Workshop
Kurzbeschreibung:In diesem Workshop erhalten die Schüler:innen einen Überblick über die vielfältigen Angebote des aha – Tipps & Infos für junge Leute. Sie erfahren, wie sie auf relevante Informationen zu Themen wie Auslandsaufenthalten, Jobs, Studien und Freizeit zugreifen können. Zusätzlich wird gezeigt, wie sie sich selbstständig über verschiedene Themen informieren können. Der Workshop kann mit einem Surf-Smart-Parcours oder einem speziellen Workshop erweitert werden, der praxisnahe Tipps zur Nutzung von digitalen Informationsquellen bietet.
Infos & Buchung aha-Exkursion
Unser Newsletter bietet monatlich Infos über Angebote und Weiterbildungen für Jugendliche und alle, die mit jungen Menschen arbeiten. Ausserdem berichten wir über Projekte aus der Region und Europa, liefern Tipps & Infos sowie wichtige Termine, die du nicht verpassen darfst.
Youthletter Februar 2026
Youthletter Dezember 2025/Januar 2026
Youthletter November 2025
Youthletter Oktober 2025
Youthletter September 2025
Youthletter Juli und August 2025
Youthletter Juni 2025
Youthletter Mai 2025
Youthletter April 2025
Youthletter März 2025
Youthletter Februar 2025
Youthletter Special Landtagswahlen
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Hier findest du die bisher erschienenen Ausgaben.
Bei unserer Auswahl von Feriencamps und Workshops über den Sommer findest du sicher etwas, das genau deinen Geschmack trifft. Die Liste der Veranstalter erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Code Camp - Technopark Liechtenstein AG, Vaduz
Code Camp bietet für Kinder (7 – 13 Jahren) eine einzigartige Einführung in die Welt des Programmierens. Mehr als 50ʼ000 Kinder weltweit haben bereits ihre eigenen Games entworfen und gebaut – mit grossem Erfolg auch im Technopark Liechtenstein.
English Summer Camp
Das English Summer Camp in Schaan bietet Kindern von 6–12 Jahren eine kreative Mischung aus Englischlernen, Spielen, Sport und Bastelspass – ganz nach dem Motto: mix and match! Die Kinder erleben täglich von 8:00–17:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Barbecue, Wortspielen und Challenges – Mittagessen und Snacks inklusive.
Caritaslager
Die Caritas Liechtenstein bietet jährlich zwei Sommerlager für Kinder zwischen 7 – 12 Jahren im Malbun an. In den zehn Lagertagen werden einige Wanderungen unternommen, aber auch gebastelt und gespielt.
FC Vaduz - Fussballcamp
Beim Fussballcamp des FC Vaduz stehen an 5 Tagen Toleranz, Fairness, Spass und der respektvolle Umgang miteinander im Vordergrund. Das Erlebniscamp richtet sich an Kinder im Alter von 5 – 10 Jahren, das Leistungscamp ist für Jugendliche von 10 – 16 Jahren.
Sommersportcamp
Sommersportcamp in Tenero am Lago Maggiore. Alter: von 12 bis 17 Jahren
Sportwoche
Tolle Angebote während den Sommerferien in der Region Sarganserland, Werdenberg, Fürstentum Liechtenstein und Bündner Herrschaft.
Fussball Camp für Mädchen
Für Mädchen zwischen 7 – 15 Jahren findet in den Herbstferien das Fussball Camp für Mädchen statt.
Special Adventure Camp Fussballcamp
Fussballcamp und -turnier für Jugendliche mit und ohne Behinderung. Special Adventure Camps sind erlebnispädagogische Sportferien für Jugendliche mit Behinderung, bei denen durch Sport, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe am Leben gefördert werden.
Wildnessen Liechtenstein
Am Lagerfeuer kochen, unter freiem Himmel schlafen, natives Handwerk erlernen, sich im Wald unsichtbar machen, Fallen bauen und jede Menge Spiele… Mindestalter 9 Jahre
Kreativ Akademie
Die Kreativ Akademie bietet das ganze Jahr über Kurse für Kinder und Jugendliche zu unterschiedlichen Themen. In den Ferien finden ausserdem „Camps“ ohne Übernachtung statt, die sich einem bestimmten Thema wie beispielsweise Stop-Motion Film Animation widmen.
Ferienspass
Die Ferienspass Angebote sind vielseitig & vielleicht ist auch das passende (Camp-)Angebot für dich mit dabei?
Interkulturelles Sommerlager
Langeweile in den Sommerferien? Nicht mit uns! Im Sommer 2021 werden erneut Jugendliche aus den verschiedensten Ländern im Alter von 14 – 17 Jahren eine Woche voller Spiel, Spass und neuen Erfahrungen erleben.
Camp Rock
Camp Rock bietet ganzjährig diverse Ferienlager für Kinder von 9 – 12 Jahre und Jugendliche von 13 – 16 Jahre in Bischofszell/CH an. Im Camp Rock gibts Action pur – mit Aktivitäten der Jahreszeit entsprechend.
Kovive
In den Kovive-Camps, welche über das ganze Jahr verteilt angeboten werden, erleben Kinder und Jugendliche Spass und Abenteuer. Das breite Angebot umfasst unter anderem Sprach-, Sport- und Zirkuscamps.
Stiftung Feriengestaltung für Kinder
Es werden Plausch-, Sommerlager und Wochenendprojekte für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 15 Jahren angeboten. Ausserdem können auch Hausboot- und Snowboardcamps sowie Skilager besucht werden.
Tipilager
Hier können Sommercamp für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren gebucht werden. Während der ganzen Campzeit wird in Tipis übernachtet. Das Tipilager Schweiz bietet die Ferienlager in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz an.
WWF-Ferienlager
WWF bietet das ganze Jahr über Camps und Familienlager für Kinder und Jugendliche jeden Alters an, die sich rund um das Thema „Natur erleben“ drehen. Auszüge aus dem Angebot: Reitlager, Wildwasserlager, Naturforscherlager, Tauchlager, Zauberlager, Segellager, Theaterlager, …
Musical- und Sportcamps
Das ganze Jahr über bietet der Verein Adonia Musical- und Sportcamps an verschiedenen Orten in der Schweiz für Kinder und Jugendliche an.
Reithof Langmatt
Der Reithof bietet Reitferien und-wochenenden für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren an.
Jugendcamp & Jugendreitlager
Die San Jon Scuol bietet für Kinder und Jugendliche Reitlager und Camps an.
Italiando
Du möchtest italienisch lernen, daneben auch in die Kultur eintauchen und eine tolle Zeit mit anderen Jugendlichen verbringen? Dann Check das Kursanegbot von Italiando.
fRilingue Sprachcamps
Chillst du lieber am Strand, bist du ein abenteuerlustiger Adrenalin-Freak oder liebst du Kunst und Kultur? fRilingue organisiert das ganze Jahr hindurch Sprachcamps und Feriencamps für Jugendliche in der Schweiz und im Ausland in Zusammenarbeit mit Partnerschulen in Frankreich, England, Malta und vielen weiteren Ländern.
Alpadia Sommercamps
Alpadia bietet Sommercamps für Kinder und Jugendliche im Alter von 8-17 Jahren in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und England an. Dabei wird ein attraktives Freizeitangebot mit einem Sprachkurs verbunden.
Reitcamp Vorarlberg
FiloNatur bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit mit erfahrenen Reitpädagogen Zeit mit den Tieren auf dem Saminahof zu verbringen. Der respektvolle Umgang innerhalb der Gruppe und auch mit den Tieren steht dabei im Vordergrund.
Abenteuer Sportcamp
Beim Abenteuer Sportcamp heisst es jedes Jahr schnell sein – denn die Plätze sind heiss begehrt! Während 6 Wochen in den Sommerferien haben Kinder und Jugendliche im Alter von 6-14 Jahren an verschiedenen Standorten in Vorarlberg die Möglichkeit sich gemeinsam mit anderen sportlich auszutoben.
Crossculture Week
Die Crossculture Week ist ein Angebot der Bregenzer Festspiele. Jugendliche im Alter von 14 – 20 Jahren erarbeiten dabei während einer Woche gemeinsam mit Profimusiker/innen in diversen Workshops ein Programm welches bei einem finalen Konzert präsentiert wird.
Ferientanzwochen
Hier ist der Name Programm, denn es dreht sich alles rund ums Tanzen. Kinder und Jugendliche bis maximal 16 Jahren haben die Möglichkeit während der Sommerferien in verschiedene Tanzstile (Jazzdance, Ballett, HipHop und Moderndance) hineinzuschnuppern. Neben Tanztechnik, Choreographie und Improvisation steht natürlich der Spass im Vordergrund.
Computer Camp
Die Computer Camps sind für Kinder/Jugendliche zwischen 8 – 17 Jahren und finden am Arlberg statt. Gewählt werden kann zwischen Programmieren, YouTube Academy, Hardware Academy, 3D Game & Art Design, Game Development und Open Coding.
Freeride-Safety-Camps
Freeride-Safety-Camps richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren. Die Camps finden von Dezember – April statt und haben unterschiedliche Schwerpunkte. Je nach Camp gibt es verschiedene Workshops zu den Themen Lawinensicherheit, Tourenplanung, Aufstieg mit Tourenski, etc.
Alpine Climate Camps
Camps für Klima-Aktivist:innen, um die eigenen Akkus aufzuladen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.
https://www.suedwind.at/vorarlberg/termine-archiv/detail/frische-kick-fuer-klimaaktivistinnen/
Ferienhort am Wolfgangsee
Unsere zwei Sommercamps bieten den Teilnehmer:innen ein einzigartiges Ferienerlebnis auf unserem 400.000 m² grossen Gelände direkt am Wolfgangsee. Sport, Abenteuer und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt: Wir verfügen über eigene Segel- und Ruderboote, Kletteranlagen, Sportplätze sowie grosszügige Naturflächen.
International Youth Meeting Dachau
Das Internationale Jugendtreffen Dachau (IYM) findet jährlich im Sommer statt und bringt junge Menschen aus aller Welt zusammen, um sich mit Themen wie Ausgrenzung und Diskriminierung auseinanderzusetzen. Neben Workshops und historischen Besuchen gibt es auch Freizeitaktivitäten.
young austria Feriencamps
young austria veranstaltet seit über 60 Jahren betreute Sommercamps für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-17 Jahren. Alle Camps finden in ausgewählten Jugendhotels im Salzburger Land statt. Dabei dreht sich alles um Sprache, Spaß & Action.
Action Camps
Angeboten werden Action-,Circus-, Englisch- und Mathecamps für Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren. Während der Campzeit gibt es viele spannende Aktivitäten, wie zum Beispiel Bogenschiessen und Gokart fahren. Im Winter werden auch Snowcamps veranstaltet.
Berlitz Austria
Berlitz Austria bietet im Sommer nationale (Österreich) und internationale Sprachencamps für Kinder und Jugendliche von 7-17 Jahren an. Ausserdem umfasst das Angebot auch Camps zu den Themen Sport, Musik & Tanz, neue Medien und Interkulturalität.
Schnitz- und Bildhauerschule Geisler-Moroder
Holz-Kreativ-Camp sowie Krampus- und Brauchtumsmasken – Camp für Kinder und Jugendliche zwischen 10 – 15 Jahren im Lechtal/Tirol.
„Das Fürstentum Liechtenstein ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage. Grundlage des Staates ist die Verfassung von 1921, die die konstitutionelle Verfassung von 1862 ablöste und eine der wichtigsten Errungenschaften für das Land darstellte. Grundlage des Staates ist die Verfassung von 1921, die die konstitutionelle Verfassung von 1862 ablöste.“ – Quelle: Liechtenstein Marketing
Das klingt alles erst einmal sehr kompliziert. Einfach erklärt bedeutet das Folgendes:
Bis zur Trennung der Staatsgewalten im Jahr 1921 war der Fürst „das Gesetz“ und vereinte alle Staatsgewalt in sich. Seit der Verfassungsänderung von 1921 ist die Staatsgewalt „im Fürsten und im Volke“ verankert. Letztmalig wurde die Verfassung im Jahr 2003 abgeändert.
Heute ist Liechtenstein eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage. Das bedeutet, dass die Stellung und die Aufgaben des Fürsten in der Verfassung festgelegt sind und er gemeinsam mit dem vom Volk gewählten Parlament (= Landtag) über Gesetze entscheidet.
Die Staatsgewalt wird, damit es nicht zum Machtmissbrauch kommt, in 3 Gewalten aufgeteilt:
Das heutige Staatsoberhaupt, Fürst Hans-Adam II., ist der 15. Fürst des Hauses Liechtenstein. Am Staatsfeiertag 2004 übergab er die Aufgaben an seinen Sohn, den Erbprinz Alois. Der Fürst blieb zwar Fürst, Regierungsgeschäfte als Staatsoberhaupt führt seither aber Erbprinz Alois.
Der Fürst vertritt das Land in vielfältiger Weise, vor allem gegen aussen. Darüber hinaus kann er aber auch von den folgenden Rechten Gebrauch machen:
Offizielle Seite des Fürstenhauses
Präsentation über das Fürstenhaus von 2017
Der Liechtensteinische Landtag ist das Parlament (= gewählte Volksvertretung eines Landes) des Fürstentum Liechtensteins. Er besteht aus 25 Abgeordneten (Parlamentarier:in) und wird alle 4 Jahre vom Volk gewählt. Die Abgeordneten bilden zusammen mit dem Fürsten die Legislative (= gesetzgebende Gewalt). Bei Uneinigkeit zwischen dem Fürsten und dem Landtag entscheidet eine Volksabstimmung. Der Landtag beschliesst beispielsweise neue Gesetze oder stimmt über das Budget des Landes ab. Das macht er in sogenannten Landtagssitzungen. Zudem können ohne seine Zustimmung keine Gesetze erlassen oder abgeändert werden.
Nachdem ein Gesetz vom Landtag beschlossen worden ist, muss es noch vom Fürsten genehmigt, vom Regierungschef gegengezeichnet sowie im Landesgesetzblatt bekannt gegeben werden. Erst dann ist es eigentlich gültig.
Die 25 Landtagsabgeordneten werden in offener Listenwahl (= die von den Parteien nominierten Personen müssen nicht Mitglied der Partei sein) im Verhältniswahlrecht aus zwei Wahlkreisen gewählt, dem Oberland mit 15 Sitzen und dem Unterland mit 10 Sitzen.
Offizielle Seite des Landtags
Bei der Landtagswahl 2025 traten alle 4 bisher im Landtag vertretenen Parteien an:
Landtagswahlen
Du möchtest mehr über die Landtagswahlen erfahren? Dann informier dich hier:
Alle 4 Jahre wird in Liechtenstein der Landtag gewählt. Wenn du noch unschlüssig bist, wen du wählen sollst bzw. was der Landtag genau ist, bist du hier richtig.
Die Regierung (= Exekutive) hat die Aufgabe, die Dinge, die in den Gesetzen stehen, umzusetzen. Sie besteht aus 5 Mitgliedern (Regierungschef und vier Regierungsräten) und wird für eine Dauer von vier Jahren vom Fürsten auf Vorschlag des Landtags ernannt. Die aktuellen Regierungsmitglieder sind:
Jedes Regierungsmitglied ist Leiter:in eines Ministeriums und trägt die Bezeichnung Minister:in. Die Regierung ist in folgende fünf Ministerien organisiert:
Der Regierung unterstellt ist die Liechtensteinische Landesverwaltung. Sie besteht aus 19 Ämtern, 27 zusätzlichen Dienststellen und anderen Einrichtungen.
Die Gerichte (= Judikative) haben dafür zu sorgen, dass Gesetze eingehalten und rechtmässig ausgeführt werden. Bei Verstössen kommt es im Rahmen der Rechtsprechung zu Sanktionen (= Strafen). Aufgeteilt sind die Gerichte in Angelegenheiten, die Zivil- (bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, Familiensachen, Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit) und Strafsachen betreffen, in drei sogenannte Instanzen (= hierarchische Stellen):
Warum gibt es 3 Gerichte für Zivil- und Strafsachen? Ganz einfach! Angenommen, du wirst wegen eines Verstosses gegen das Gesetz angeklagt. Dann kommst du vor das Landgericht (= die 1. Instanz). Wenn du mit der Entscheidung des Landgerichts nicht einverstanden bist, hast du die Möglichkeit, ein Rechtsmittel zu ergreifen und „Einspruch zu erheben“. Danach kommt deine Anklage vor das Obergericht (= 2. Instanz). Der Oberste Gerichtshof ist die höchste (3.) Instanz. Er entscheidet nur bei ganz speziellen Verfahren.
Neben diesen drei Gerichten gibt es noch den Verwaltungsgerichtshof und den Staatsgerichtshof. Sie haben spezielle Aufgaben auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts.
Offizielle Website der Gerichte
Liechtenstein umfasst insgesamt 11 Gemeinden, die zusammen das Staatsgebiet von Liechtenstein ausmachen. Unterteilt sind diese in Ober- und Unterland.
Oberland
Unterland
Die Gemeinden werden jeweils von einem Vorsteher /einer Vorsteherin geführt. Neben dem/der Vorsteher:in hat jede Gemeinde auch Gemeinderäte und eine Verwaltung. Bürgerinnen und Bürger können sich u. a. mit dem Initiativ- und ein Referendumsrecht am politischen Geschehen auf Gemeindeebene beteiligen. Das Initiativrecht bedeutet, dass Bürger:innen Vorschläge für Gesetze einbringen können. Ein Referendum ist ein Volksentscheid über eine bestimmte Frage.
Die Gemeinden in Liechtenstein können anders als viele Gemeinden in anderen Ländern (mit Ausnahme der Schweiz), zu einem grossen Teil autonom (= unabhängig, selbst) über viele Dinge entscheiden.
Du möchtest mehr über die Gemeindewahlen erfahren? Dann informier dich hier:
Gemeindewahlen
Alle 4 Jahre wird in den elf Gemeinden in Liechtenstein der/die Vorsteher:in und der Gemeinderat neu gewählt.
Das Volk hat in Liechtenstein viele Möglichkeiten, politisch aktiv zu werden und sich zu beteiligen:
Linksammlung zu politischen Themen.
Politik in Liechtenstein - Überblick
Kleines Staatskundelexikon mit wichtigen Begriffen
Eine liechtensteinische Staatskunde
Staatskunde Quiz
Selber politisch aktiv werden
Die Geschichte Liechtensteins in 165 Sekunden
Der Liechtensteinische Landtag besteht aus 25 Abgeordneten und wird alle 4 Jahre vom Volk gewählt. Er übt seine Rechte in den Sitzungen des Gesamtlandtags aus. Auch die Detailberatung von Gesetzen erfolgt in der Regel im Plenum. Zudem können ohne ihre Zustimmung keine Gesetze erlassen oder abgeändert werden.
Die 25 Landtagsabgeordneten werden in offener Listenwahl im Verhältniswahlrecht aus zwei Wahlkreisen gewählt, dem Oberland mit 15 Sitzen und dem Unterland mit 10 Sitzen. Genaueres zum Ablauf der Wahlen gibt es auf der Website des Landtages.
Der Landtag schlägt dem Fürsten ausserdem die Favoriten für die Regierung vor. Bei den Wahlen am 9. Februar 2025 schickten die Parteien folgende Kandidat:innen rund um die Regierung ins Rennen:
Die Freie Liste hat keine Regierungskandidat:innen vorgestellt. (Stand 18.12.2024)
Das Wahlverfahren in Liechtenstein basiert auf den folgenden 4 Prinzipien. Es ist…
Gewählt wird nach dem Verhältniswahlrecht. Das bedeutet, dass nach der Wahl zuerst ausgezählt wird, wie viele Stimmen eine Partei erhalten hat. Die 25 Sitze im Landtag werden dann anhand der erhaltenen Stimmen jeder Partei zugeteilt. Danach wird geschaut, welche Kandidat:innen innerhalb einer Partei die meisten Stimmen erhalten haben. Diese werden dann auf die zur Verfügung stehenden Sitze im Landtag verteilt, wobei das Oberland aufgrund der Grösse 15 Sitze stellt und das Unterland 10.
Wahlprogramme der Parteien (für die Wahl 2025):
Sperrklausel: Die Liechtenstein muss eine Partei mindestens 8 % aller abgegebenen Stimmen bei der Landtagswahl erhalten, damit sie Abgeordnete in den Landtag schicken kann.
69 Personen stellten sich am 9. Februar 2025 zur Wahl um die 25 Landtagssitze. Davon 21 Frauen und 48 Männer. Damit bleibt die Frauenquote – wie auch schon 2021 bei gut 30 Prozent. Auffällig und positiv zu betrachten war bei dieser Wahl der grosse Anteil an jungen Kandidierenden: Eine Kandidatin und sechs Kandiaten waren unter 30 Jahre alt.
Du bist Erstwähler:in oder noch unschlüssig, welche Partei bzw. Kandidat:innen du wählen möchtest?
wahlhilfe.li
Auf der Plattform kannst du herausfinden, wer von den Kandidat:innen verschiedene politischen Fragen ähnlich wie du beantwortet haben. Falls du eine Frage nicht sofort verstehst, kannst du sie entweder auslassen oder die Erklärung dazu lesen. ABER: Je mehr Fragen du ausfüllst, desto genauer wird die Wahlhilfe.
easyvote.li
Easyvote informiert Jugendliche bei Wahlen politisch neutral. Kurz & bündig erfährst du, wie richtig gewählt wird und alle Kandidat:innen stellen sich kurz vor.
easyvote.li Lexikon
Das Lexikon erklärt die wichtigsten Begriffe von A bis Z.
Kandidat:innen im Überblick
Easyvote stellt allen Kandidat:innen vor.
Fürst & Volk
Informationsseite des Schulamts über das politische System in Liechtenstein
2025 feierte easyvote.li gemeinsam mit dem aha ein neues Format: den easyvote Podcast! In diesem wurden junge Menschen während den Landtagswahlen mit verschiedenen Polit-Themen begleitet. Zu den Themen gehörten beispielsweise: Wie wähle ich richtig? Wie funktioniert das politische System? Hör rein!
Um die Frauenquote im Landtag zu steigern, wurde das Projekt „Vielfalt in der Politik“ ins Leben gerufen. Damit das gelingt, braucht es in einem ersten Schritt eine ausgewogene beziehungsweise gleichmässig verteilte Vertretung von Frauen und Männern auf den Wahllisten. Mit dem Wahlbarometer wird in Erfahrung gebracht, ob die Parteien dabei auf gutem Weg sind:
Wahlbarometer: Vielfalt in der Politik
Ausserdem ist es Vielfalt in der Politik ein Anliegen, die kandidierenden Frauen im Wahlkampf zu unterstützen. Dazu haben sie für die Landtagswahl im Jahr 2025 kurze Video-Porträts gedreht, um die Kandidatinnen den Wählerinnen und Wählern vorzustellen:
Informationen und News-Updates zu den Landtagswahlen in den Medien:
Vaterland
RadioL
1FLTV
Linksammlung rund um das Thema Politik:
Selbst (politisch) aktiv werden
Das politische System in Liechtenstein einfach erklärt
Artikel zum Thema Politik von Jugendlichen für Jugendliche auf der Jugendplattform backstage.li
Wählen ab 16
Politik
Cannabis ist ein Thema, das polarisiert – auch in Liechtenstein. Während einige Länder bereits Schritte in Richtung Legalisierung gegangen sind, wird hierzulande noch intensiv diskutiert.
Genau an diesem Punkt setzt eine wissenschaftliche Studie von Christopher Hilti an. Er untersucht im Rahmen seiner Masterarbeit, wie die Bevölkerung in Liechtenstein über Cannabis denkt, konsumiert und welche Erwartungen sie an eine mögliche Regulierung hat.
Wichtig: Das aha – Tipps & Infos für junge Leute ist nicht Auftraggeber der Studie und führt diese auch nicht selbst durch. Christopher Hilti ist eigenständig mit seinem Forschungsvorhaben an uns herangetreten. Wir unterstützen ihn, indem wir die Umfrage sichtbar machen und zur Teilnahme einladen, da wir eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen grundsätzlich begrüssen.
Im Rahmen der Masterarbeit wird unter anderem untersucht,
Dabei geht es nicht darum, Konsum zu fördern, sondern eine datenbasierte Grundlage für zukünftige politische und gesellschaftliche Diskussionen zu schaffen.
In Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Luxemburg wurden bereits neue Wege eingeschlagen. Liechtenstein ist wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit diesen Ländern verbunden. Umso wichtiger ist es, die Meinungen, Sorgen und Erwartungen der eigenen Bevölkerung zu kennen. Die Ergebnisse der Studie können dazu beitragen, Risiken besser einzuschätzen und Präventions-, Jugend- und Informationsangebote gezielter weiterzuentwickeln.
👉 Junge Menschen ab 16 Jahren sowie Erwachsene👉 Die Umfrage ist vollständig anonym👉 Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten
Wenn du unter 16 Jahre alt bist, kannst du leider nicht teilnehmen. Das hat rechtliche und ethische Gründe. Wenn dich das Thema trotzdem interessiert, empfehlen wir dir das kurze und verständliche Video:
Hinweis: Gerade in jungen Jahren kann Cannabis mehr Risiken als Vorteile mit sich bringen. Je jünger das Gehirn, desto anfälliger ist es für negative Auswirkungen. Deshalb gilt: Je später, desto besser – am besten gar nicht.
📲 Jetzt teilnehmen: 👉 Hier geht’s zur Umfrage.
Danke fürs Mitmachen – und fürs Mitdenken.
Am Montag, 22. September 2025, wurde der Heilig-Geist-Saal in Nürnberg zum Treffpunkt für Austausch, Begegnung und gemeinsame Werte. Von 10 bis 17 Uhr fand dort der Wertetag & das Europäische Tischtuch statt – ein offenes Fest für alle Generationen, mitten in der Stadt und direkt an der Strasse der Menschenrechte.
Der Wertetag lud dazu ein, die Werte unserer freien Gesellschaftsordnung gemeinsam zu feiern. Menschen jeden Alters kamen zusammen, assen gemeinsam zu Mittag, tauschten sich aus und diskutierten. Viele brachten eigenes Essen mit und teilten es am grossen Tisch. So entstand eine offene, lebendige Atmosphäre, die Raum für Begegnung, Dialog und neue Perspektiven bot.
Mehrere Organisationen gestalteten den Tag aktiv mit und setzten unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte:
Das vielfältige Programm machte Werte, Menschenrechte und gesellschaftliches Engagement auf unterschiedliche Weise erlebbar.
Ein besonderer Teil des Tages war die Teilnahme von Jugendlichen aus Liechtenstein.34 Schüler:innen – davon 23 aus der Oberschule Vaduz und 11 aus der Oberschule Triesen – reisten gemeinsam mit 7 Lehrer:innen sowie 2 Begleitpersonen nach Nürnberg.
Der Austausch vor Ort bot viel Raum für Gespräche über Gerechtigkeit, Menschenrechte und Zusammenleben. Die Begegnungen mit anderen Jugendlichen und Organisationen eröffneten neue Perspektiven und regten zum Nachdenken an.
Beide Schulen haben ihre Erlebnisse in eigenen Blogbeiträgen mit Bildern festgehalten:
Die OS Vaduz berichtet über ihre Reise zu den Verkehrsschildern der Gerechtigkeit:https://www.wsv.li/news/die-vierte-stufe-der-osv-reist-nach-nuernberg-zu-den-verkehrsschildern-der-gerechtigkeit
Die OS Triesen teilt Eindrücke vom Wertetag in Nürnberg:https://szt.li/wertetag-in-nuernberg/
Der Wertetag zeigte eindrücklich, wie wichtig Begegnung, Dialog und gemeinsames Erleben für eine lebendige Demokratie sind. Die Reise der Jugendlichen aus Liechtenstein wurde von Erasmus+ im Rahmen des Projekts „Auf der richtigen Spur: Verkehrsschilder für soziale Gerechtigkeit“ unterstützt.
2024_Führerschein B in 6 Schritten von Verein Jugendinformation
Das Amt für Strassenverkehr hat ein tolles Merkblatt zusammengestellt:
Merkblatt - Schritt für Schritt zum Führerausweis B
Seit 1.1.2021 kann der Lernfahrausweis der Kategorien B und BE bereits mit 17 Jahren erworben werden. Allerdings bleibt das Mindestalter für den Erwerb des Führerausweises 18 Jahre. Zudem gibt es keinerlei Änderungen für Personen, die ihren Lernfahrausweis nach Vollendung des 18. Lebensjahrs erwerben.
Wenn Jugendliche oder junge Erwachsenen fast ein Jahr in Begleitung eines Erwachsenen fahren üben können, soll sich die Anzahl an Verkehrsunfällen massgeblich reduzieren, da die Lernphase stark verlängert wird. Zudem können junge Lernfahrer:innen in allen vier Jahreszeiten Erfahrungen sammeln. Das ist sehr wichtig, da alle, die ihren Führerschein im Sommer gemacht haben, nie mit einem/einer Fahrlehrer:in im Schnee gefahren sind und wertvolle Tipps haben erhalten können.
Liechtenstein ist nicht das einzige Land, das diese Regelung 2021 eingeführt hat. Auch die Schweiz hat das Mindestalter für den Erwerb des Lernfahrausweises auf 17 Jahren gesenkt. Allerdings gilt dort eine Zusatzregelung, dass alle, die den Führerschein vor Vollendung des 20. Lebensjahres anstreben, mindestens eine einjährige Lernphase durchlaufen müssen. Diese Regelung wurde in Liechtenstein nicht übernommen. Das heisst, sobald man 18 Jahre alt wurde, kann man die Prüfung ablegen, ohne vorher ein ganzes Jahr im Besitz des Lernfahrausweises gewesen zu sein.
Neben den neuen Regelungen fürs Autofahren wurden auch im Bereich von Motorrädern Änderungen erlassen und an Regelungen der EU angepasst. So dürfen neu Kleinmotorräder oder Leichtmotorfahrzeuge (Höchstgeschwindigkeit 45 km/h) bereits ab 15 Jahren gefahren werden. Zudem dürfen Motorräder der 125- er-Klasse bereits ab 16 Jahren gefahren werden.
Eine zusätzliche Massnahme zur Verkehrssicherheit besteht neu darin, dass kein direkter Einstieg mehr in die uneingeschränkte Motorradklasse A möglich sein wird. Jemand, der die leistungsstärksten Motorräder fahren möchte, muss zuvor mindestens zwei Jahre ein beschränktes Motorrad der Klasse A2 fahren. Ein direkter Einstieg ist künftig nur noch in Ausnahmesituationen erlaubt, wenn Personen berufsmässig auf das Führen eines solchen Fahrzeugs angewiesen sind. Dazu gehören beispielsweise Polizisten:innen, Motorradmechaniker:innen oder Verkehrsexpert:innen.
Einmal bestandene Ausbildungen (z. B. Kurs Verkehrskunde) oder Prüfungen (z.B. Theorieprüfung) gelten neu grundsätzlich unbefristet. Die Regierung schreibt dazu: „Dies stellt eine Verbesserung zur heutigen Regelung zum Wohle des/der Bürger:in dar.“
aha-Reporterin Aurelia Jehle aha@aha.li
Ich finde diese Änderungen gut. Ich bin mir sicher, dass die Verkehrssicherheit erhöht wird, wenn Jugendliche die Möglichkeit haben, ein ganzes Jahr mit dem Lernfahrausweis zu üben. Zudem bin ich erleichtert, dass Liechtenstein nicht dieselbe Regelung eingeführt hat wie die Schweiz, nämlich, dass alle vor Vollendung des 20. Lebensjahres mindestens eine Lernphase (Führerschein auf Probe inkl. Absolvieren von 2 obligatorischen Sicherheitsfahrkursen) von 12 Monaten durchlaufen müssen. Diese Regelung halte ich nicht für wirklich sinnvoll. Bei uns haben nun alle die Möglichkeit, den Lernfahrausweis früher zu holen, sind aber nicht gezwungen, dies zu tun. Auch die Neuerung bezüglich des Verfalles von Prüfungen und Ausbildungen finde ich sinnvoll, besonders aus Sicht der Faktoren Zeit und Geld. Alles in allem finde ich diese Änderungen sehr gelungen und den Bedürfnissen unserer Gesellschaft angepasst.
Weiterführende Links:
Nothelferkurs
Erst einmal ist es nötig, dass du einen Nothelferkurs absolvierst. Dieser ist für 6 Jahre gültig. Hier findest du immer die aktuellsten Termine für den Nothilfekurse.
Gesuch um Erteilung eines Lernfahr- bzw. Führerausweises
Mit dem Antrag machst du beim Optiker einen Sehtest und lässt dir diesen bestätigen.
Amt für Strassenverkehr (ASV)
Beim ASV gibst du den Antrag inklusive Nothilfeausweis und Passfoto ab, um für die Theorieprüfung zugelassen zu werden
Theorieprüfung (Beispiel)
Es sind 50 Fragen innerhalb von 45 Minuten zu lösen.
Theorieprüfung
Die Theorieprüfung ist zwei Jahre lang gültig. Du kannst die Prüfung bereits ab deinem 17ten Geburtstag ablegen. Die Theorieprüfung kannst du jeden Mittwoch Nachmittag (13.15 Uhr bis 14.15 Uhr) beim ASV in Vaduz ohne Voranmeldung machen. Neu steht nebst dem Mittwochnachmittag auch der Donnerstagabend von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr für die Abnahme von Prüfungen zur Verfügung. Ein Prüfling kann somit jeden Donnerstag bis spätestens 18.30 Uhr beim ASV erscheinen und seine Prüfung ablegen
Für Fahrschüler:innen aus der Schweiz
Nach bestandener Führerprüfung hast du deinen Ausweis für 3 Jahre auf Probe, in welchen du 2 Weiterbildungstage besuchen musst. In Liechtenstein gibt es keinen Führerschein auf Probe.
Wie viele Fahrstunden brauche ich?
Dies ist bei jedem/jeder unterschiedlich. Je nachdem wie interessiert und motiviert du bist, die Prüfung zu machen, desto schneller wirst du sie auch bestehen. Dazu solltest du dich mit deinem/deiner Fahrlehrer:in gut verstehen und deine Theoriekenntnisse anwenden können. Wenn du die Möglichkeit hast, privat ein Auto zu fahren, erhöht dies ebenfalls die Wahrscheinlichkeit, weniger Fahrstunden nehmen zu müssen. Übung macht den Meister!
Preise in Liechtenstein
Eine Einzellektion dauert je nach Fahrlehrer:in zwischen 45 und 60 min und kostet zwischen 80 und 100 Fr.-. Dazu musst du auch eine einmalige Versicherung für die Praxisstunden abschliessen. Diese kostet ca. 80 Fr.-.
Für die Theorieprüfung stehen dir ebenfalls Lektionen verschiedener Fahrlehrer:innen zur Verfügung. Man kann die Theorie jedoch auch mit der dafür produzierten Lernsoftware erlernen. Die Theorieprüfung kostet ca. 30 Fr.-.
Die Praxisprüfung kostet zwischen 200 und 300 Fr.- Die Kosten für die Expert:innen und den Führerschein werden von der ASV separat verrechnet.
Möchtest du einen sozialen Beruf erlernen oder dir noch Zeit für die Berufswahl lassen und in der Zwischenzeit etwas Sinnvolles machen?
Tipp: Infoabend am 04.02.2026 im aha
Infoabend: Freiwilliges Soziales Jahr
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet dir die einzigartige Chance für ein soziales Zwischenjahr im Inland und ist ein Sprungbrett in die Arbeitswelt!
Du lernst die sozialen Einrichtungen unseres Landes kennen und sammelst praktische und lehrreiche Erfahrungen in deiner Einsatzstelle.
Zusätzlich zu der Arbeit in deiner Einsatzstelle werden jede Woche spannende & abwechslungsreiche Bildungsmodule angeboten. Dabei sind deine Meinung, deine Persönlichkeit und deine Stärken gefragt.
• Du bist zwischen 17 und 30 Jahren jung (teilweise schon ab 15/16 Jahre möglich) • Egal ob du berufstätig, arbeitslos oder gerade in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung bist – das FSJ steht allen jungen Menschen offen • Du wohnst in Liechtenstein oder der angrenzenden Region • Du bist körperlich gesund und psychisch belastbar • Du bringst Interesse und Motivation mit • Du verfügst über einen einwandfreien Leumund (Strafregisterbescheinigung)
• mit Menschen mit Behinderung: Einsätze im Wohn- und Arbeitsbereich • mit alten Menschen: Einsätze in Pflegeheimen, ambulante Betreuung • mit Kindern in Kindertagesstätten und Tagesstrukturen • mit kranken Menschen: Einsätze im Spital • mit Tieren: Einsatz im Tierschutzheim
• Vorbereitungstag • Erste-Hilfe-Kurs • Informelles Lernen, z.B. Kommunikation, Konfliktmanagement, Kampfkunst, Medien, Interkulturelles, Entspannung, Impro-Theater, usw. • Berufsorientierung: Gesprächs-, Lern- und Bewerbungstraining • Exkursionen, erlebnispädagogische Events • Selbsterfahrung /Persönlichkeitsbildung • Supervision: Erfahrungsaustausch und Reflexion zur täglichen Arbeit • Einführung in die soziale Landschaft Liechtensteins
• monatliches Taschengeld: CHF 510 • Beiträge zur Unfall-, Kranken-, Pensionsversicherung • Jahresabo LIEmobil • Mittagessen in der Einsatzstelle • 25 Tage Urlaub im Jahr • Interessante Einblicke in die Arbeit deiner Einsatzstelle, Ausbildungsmöglichkeiten und andere soziale Berufe • Als Vorpraktikum für viele weiterführende Ausbildungen anerkannt • Abschlusszertifikat als Grundlage für dein Bewerbungsdossier
Start des nächsten Jahrgangs ist am 1. August 2026. Du kannst dich hier für den nächsten Durchgang bewerben.
Ablauf deiner Bewerbung
Wir erklären dir Schritt für Schritt was zu tun ist, wenn du ein FSJ machen möchtest.
Infoflyer FSJ
Hier findest du alle Informationen als Flyer zum Download.