14. Mai 2025:
wird bekannt gegeben:
12. / 19. November 2025:
Die «jubel-Crew» nominiert Schüler:innen, die das «jubel-Squad» bilden. Dieses Kernteam tauscht sich mindestens einmal pro Monat mit dem/der jubel-Programmleiter:in aus und übernimmt verschiedene Aufgaben. Sie geben die Informationen an andere Klassensprecher:innen bzw. an die «jubel-Crew» weiter.
Beim jährlichen Höhepunkt der Jugendbeteiligung Liechtenstein, kurz jubel, treffen sich Klassensprecher:innen mit Erwachsenen aus Politik, Wirtschaft sowie Jugend- und Sozialarbeit, um gemeinsam über spannende Themen zu diskutieren.
Über das jubel-Forum 2024 kannst du dir hier einen Eindruck verschaffen.
Das nächste jubel-Forum findet am 14. Mai von 9 – 12 Uhr im SAL in Schaan statt. Der Check-in ab 08:30 Uhr möglich.
Neu in diesem Jahr: Jede Klasse darf selbst bestimmen, wer sie beim jubel-Forum vertritt. Es kann die Klassensprecher:in oder deren Stellvertretung sein, oder auch jede andere Person, die Freude an spannenden Diskussionen hat und sich aktiv einbringen möchte! Max. 1-2 Personen pro Klasse.
Auf dem Padlet findest du alle Themen. Bitte like ❤️die Anliegen oder Ideen, die du wichtig findest, oder füge eigene Anliegen von dir und/oder deiner Klasse hinzu.
Anmeldung geschlossen.
Bitte sprich mit deiner Klassenlehrperson, ob du teilnehmen darfst.
Bei diesem Trainingsseminar wirst du zum/zur interkulturellen Jugendbetreuer:in. Du lernst junge Menschen aus Belgien, Frankreich, Luxemburg und Deutschland kennen und erfährst mehr über internationale beziehungsweise interkulturelle Projekte. Dieses Training wird jedes Frühjahr einmal angeboten.
Weitere Infos bekommst du bei Samantha unter samantha@aha.li oder telefonisch 239 91 19.
Bericht 2025
Grenzen überwinden und voneinander lernen: Formation Transfrontalière 2025 in Liechtenstein
Erfahrungsbericht 2024
Luxemburg
Erfahrungsbericht 2023
Podcast
Internationale Trainings
Im Rahmen von Erasmus+ werden laufend Weiterbildungsagebote (Trainings, Job Shadowing, Seminare…) veröffentlicht. Und das beste daran? Seit 2024 kostet dich die Teilnahme an den Trainings NICHTS.
Weitere aha-Kursangebote findest du hier:
Übersicht aha-Kurse
Hast du gewusst, dass das aha auch regelmässig coole Inputs zu unterschiedlichen Themen anbietet? Hier kommst du zum aktuellen aha-Kursangebot.
Junge Menschen, Entscheidungsträger:innen & Fachpersonen kamen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit und Mitbestimmung zu entwickeln. Moderiert wurde der Tag von einem jungen, dynamischen Duo, das mit viel Energie durch das Programm führte.
Nach der offiziellen Begrüssung startete der Tag mit kurzen Impulsvorträgen, die die Wichtigkeit von Jugendbeteiligung im Kontext der Klimakrise betonten. Danach war Raum für Begegnung bei einem gemeinsamen Frühstück, bevor es in die Workshop-Phasen ging.
IG_Rückblick IBO von Verein Jugendinformation
Die Teilnehmenden konnten aus sieben spannenden Workshops wählen, darunter:
Auch Vertreter:innen des Dornbirner Jugendklimarats und der Jugendinitiative der IBK brachten ihre Perspektiven ein und zeigten gelungene Praxisbeispiele aus der Region.
Besonders beeindruckend war, wie aktiv sich Jugendliche in die Diskussionen einbrachten – sei es mit eigenen Erfahrungen, kritischen Fragen oder mutigen Visionen für die Zukunft. Beim gemeinsamen Blitzlicht am Nachmittag wurden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengetragen und mit einem klaren Appell für mehr jugendliche Mitbestimmung verabschiedet.
Das abschliessende Meet & Greet bot nochmal die Gelegenheit für Vernetzung und Austausch – unter anderem mit der KlimArena und der Jugendhalle direkt auf dem Messegelände.
Der Fachtag hat einmal mehr gezeigt: Jugendbeteiligung ist keine Kür, sondern ein Muss, wenn es um eine nachhaltige und gerechte Zukunft geht. Danke an alle Beteiligten, die diesen Tag mitgestaltet und zum Leben erweckt haben – wir nehmen viele Impulse mit nach Liechtenstein!
Ein Rückblick auf eine Woche voller Einblicke, Erfahrungen und Entdeckungen
Rund 300 Schüler:innen aus Liechtenstein waren dieses Jahr bei der BerufsCHECKwoche 2025 mit dabei – und sie hatten dabei nur ein Ziel: «Luga, checka, usprobiera!» Genau darum ging’s auch in unserem interaktiven Workshopformat „informiera & was kostet die Welt?“, das wir gleich fünfmal durchführen durften.
Im Zentrum stand die Frage:👉 Wie finde ich heraus, welcher Beruf zu mir passt?👉 Was heisst es eigentlich, schnuppern zu gehen?👉 Und warum ist es wichtig, sich früh Gedanken um das Thema Finanzen zu machen?
Berufscheckwoche von Verein Jugendinformation
In Teil 1 des Workshops ging’s ums Informieren und Kommunizieren:📱 Wie telefoniere ich mit einem Lehrbetrieb?🔍 Wo finde ich gute Infos zur Lehre?📨 Wie stelle ich die richtigen Fragen – und wie bereite ich mich auf einen Schnuppertag vor?
Mit einer Schnitzeljagd durch verschiedene Berufswelten, einem Telefoniertraining mit praktischen Übungsblättern und dem Austausch im Plenum konnten die Jugendlichen viel ausprobieren und direkt erleben, wie sie sich in der Berufswahl orientieren können.
Im zweiten Teil stand das Thema Geld im Mittelpunkt:Wie viel kostet das Leben als Lernende:r eigentlich? Und was kann ich mir von meinem Lohn leisten?Mit einem interaktiven Budgetspiel lernten die Jugendlichen, wie sie Einnahmen und Ausgaben planen – und wie wichtig es ist, finanzielle Entscheidungen bewusst zu treffen. Viele waren überrascht, wie knapp ein Lehrlingslohn kalkuliert sein kann – und wie hilfreich es ist, frühzeitig mit dem Sparen zu beginnen.
Highlight war ein Schätzspiel mit einem Glas voller 5-Rappen-Münzen – kombiniert mit einer Fragerunde zu Sparen, Ausgaben und Schuldenfallen. Die Jugendlichen konnten offen diskutieren und ihre Erfahrungen teilen.
Besonders schön: Die Jugendlichen waren von Anfang an aktiv dabei. Egal ob mit #Hashtags zur Stimmung, beim Polonaise-Schere-Stein-Papier-Spiel zur Auflockerung oder in der Gruppenarbeit – es wurde diskutiert, gelacht, geschätzt, gerechnet, recherchiert und gefragt.
Berufsorientierung darf Spass machen – und sie darf auch ernst sein. Die BerufsCHECKwoche hat gezeigt, wie gross das Interesse der Jugendlichen ist, wenn man ihnen Raum für ihre Fragen gibt und sie aktiv einbindet.Ein grosses Dankeschön an alle Schüler:innen, Lehrpersonen, dem Organisationsteam von der Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer und der Wirtschaftskammer sowie allen Helfer:innen und Partner:innen, die diese Woche möglich gemacht haben!
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe ! 💡
Politik zum Anfassen
In diesem Workshop lernen Jugendliche, wie die Politik in Liechtenstein funktioniert und wie sie sich aktiv einbringen können – von Wahlen bis zu Mitbestimmungsmöglichkeiten. Der Jugendrat Liechtenstein bringt sein Wissen ein und motiviert junge Menschen, ihre Anliegen sichtbar zu machen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 8. Schulstufe und wird individuell terminiert.
Jugendgesetz und Straftaten
Das Präventionsangebot der Schulsozialarbeit Liechtenstein baut sich stufenweise auf und ist dem Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst.
Auch das aha bietet zum Thema Politik & Rechte einen kostenlosen Menschenrechte-Workshop an:
Menschenrechte
Ab 2 Unterrichtsstunden für Schüler/innen ab 12 Jahren.
Ihre Organisation bietet auch ein Workshopangebot zum Thema Politik & Rechte an? Gerne nehmen wir sie in die Auflistung auf – E-Mail an aha@aha.li.
Mach mit im EUSALP Youth Council – Deine Stimme für die Alpenregion!
Du willst etwas bewegen? Die Zukunft deiner Region mitgestalten? Europäische Luft schnuppern? Dann lies unbedingt weiter! Die Bewerbungsphase für den 5. EUSALP Youth Council ist jetzt offen – und vielleicht bist genau du bald mit dabei!
EUSALP steht für die EU-Strategie für den Alpenraum – eine Zusammenarbeit von sieben Ländern, die gemeinsam Lösungen für Themen wie Klima, Mobilität, Bildung, Arbeit und Nachhaltigkeit in den Alpen suchen.Und das Coole: Mit dem Youth Council bekommst du als junger Erwachsener die Chance, mitzureden und mitzubestimmen!
Du arbeitest mit Politiker:innen und Expert:innen zusammen, bringst deine Ideen ein und entwickelst konkrete Projekte, die die Region wirklich verändern können.
Du kannst an spannenden Themen mitarbeiten wie:
🌱 Umweltschutz & Nachhaltigkeit
🚆 Grüne Mobilität
💡 Innovation & digitale Lösungen
📚 Bildung & Chancengleichheit
🔥 Klimaschutz & Energie
💬 Jugendbeteiligung auf europäischer Ebene
Klingt nach viel? Ist es auch – aber gemeinsam mit 27 anderen jungen Menschen aus dem Alpenraum wird’s eine richtig starke Truppe!
Du kannst dich bewerben, wenn:
du zwischen 18 und 29 Jahre alt bist
du in einem der 48 EUSALP-Regionen lebst – dazu gehört auch Liechtenstein
du motiviert bist, deine Ideen einzubringen und gemeinsam etwas zu verändern
👉 Insgesamt werden 28 junge Leute ausgewählt – 4 pro Land.
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2025, 23:59 Uhr (CET)
Amtszeit: 1 Jahr – vollgepackt mit Meetings, Workshops, Austausch & Action!
Sprache: Meist Englisch – aber keine Sorge, du musst kein Profi sein!
Du lernst andere engagierte junge Menschen aus dem Alpenraum kennen.
Du sammelst internationale Erfahrungen, die dir später richtig was bringen.
Du bekommst Einblick in politische Prozesse – und kannst mitgestalten statt nur zuschauen.
Du kannst Projekte auf die Beine stellen, die wirklich etwas verändern.
Alle Infos zum Youth Council und zur Bewerbung findest du hier:👉 EUSALP Youth Council Info & Bewerbung
Es freut uns ganz besonders, dir unseren Jahresbericht 2023 präsentieren zu können.
Auf Wunsch übermitteln wir diesen gerne auch in gedruckter Form. Hier kann der Jahresbericht online gelesen, heruntergeladen bzw. kostenlos als gedrucktes Exemplar angefordert werden.
Jahresbericht online durchblättern
Download Jahresbericht als PDF
(50 MB)
Mit über 129 Aktivitäten und über 3’100 Kontakten hat sich das aha 2023 erneut als unentbehrliche Anlaufstelle für Liechtensteins Jugend bewiesen.
Ältere Jahresberichte findest du im Archiv.
Save the Date: Auch 2025 gibt es zwei Möglichkeiten bei „Ab ins Ausland“ dabei zu sein. Notiere dir am besten jetzt schon den 20. März und 2. Oktober zwischen 18 und 20 Uhr bei uns im aha in Vaduz.
Samantha Fernandes Da Silva, die den Europäischen Solidaritätskorps (ESK) im aha koordiniert, gab einen fundierten Überblick über das Programm. Sie betonte die Chance, im Ausland nicht nur aktiv zu werden, sondern auch wertvolle persönliche und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Beim ESK haben junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren die einmalige Gelegenheit, einen Freiwilligendienst in Europa zu absolvieren. Dieser kann zwei bis zwölf Monaten dauern. Die Themen sind vielseitig: Umwelt, Kultur oder auch Soziales. Kost und Logie gehören ebenso zum Programm dazu wie ein Sprachkurs oder Hilfe bei der Antragsstellung und Auswahl der Partnerorganisation.
Nicole Ziel repräsentierte die Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) und stellte das DiscoverEU-Programm vor, das durch Erasmus+ gefördert wird. Dieses Programm ermöglicht es jungen Menschen mit 18 Jahren, die Vielfalt Europas individuell zu entdecken. Sie haben die Chance ein Interrail-Ticket zu gewinnen und so Europa gratis mit dem Zug zu entdecken.
Weiters war das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung vor Ort und informierte die Besucher:innen über die beiden Mobilitätsprojekte „MOJA“ und „go europe„. Das sind speziell geförderte Berufspraktika für Lernende oder Lehrabgänger:innen aus Liechtenstein.
Marco Schwarz vom Sprachinstitut EF Education First bot einen breiten Überblick über Sprachaufenthalte und Demi-pair-Möglichkeiten sowie andere Wege, im Ausland zu arbeiten oder zu studieren.
Auch Pro Linguis ermöglichst jungen Menschen wertvolle Erfahrung im Ausland zu sammeln. Egal, ob es ein Sprachaufenthalt in den Ferien sein soll oder ein längerer Auslandsaufenthalt wie zum Beispiel ein High-School-Jahr oder sogar studieren im Ausland.
Ausserdem war zum ersten Mal AFS Intercultural Programs live mit dabei, nachdem es im vergangenen Herbst die Möglichkeit gegeben hatte, sich online beraten zu lassen. AFS ist spezialisiert auf Austauschjahre weltweit für junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahre. Das Programm ermöglicht Jugendlichen, Erwachsenen, Gastfamilien und freiwilligen Mitarbeitenden authentische interkulturelle Erfahrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen den Kulturen.
Der Rotary-Club konnte zum ersten Mal persönlich anwesend sein. Beatrice Brunhart-Risch und Florian Büchel verschafften den Besucher:innen einen Überblick über die vielen Angebote. Unter 18-Jährige haben die Möglichkeit weltweit einen Jahresaustausch oder einen Ferienaustausch zu machen oder ein Camp zu besuchen.
Ted Thamm ist ein engagierter junger Student an der Universität Liechtenstein. Er kommt aus Spanien und hat sich ganz bewusst für ein Auslandsstudium entschieden. Bei der Infoveranstaltung stand er den Besucher:innen mit Rat und Tat zur Seite – vor allem, wenn es um die Frage ging: «Wo soll ich studieren?»
Das Interesse der jungen Besucher:innen war gross, insbesondere der ESK faszinierte viele, da es eine kostengünstige Alternative ist, um ein anderes Land, seine Sprache und Kultur besser kennenlernen zu können. Wer die Gelegenheit verpasst hat, kann auf der Website vom aha viele weitere Informationen zum Thema Ausland finden. Insgesamt bot die Veranstaltung eine gute Orientierungshilfe für alle, die von einem Auslandsaufenthalt träumen.
Hier gibt’s die Links zu allen Aussteller:innen, die beim Infoabend dabei waren.
EF Education First - Sprachreisen und mehr
Pro Linguis
AIBA - Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten
Amt für Berufsbildung und Berufsberatung
AFS Intercultural Programs
Europäischer Solidaritätskorps
Rotary Youth Exchange
Hier findest du weitere Links, hilfreiche Seiten und Dokumente, die dir für die Planung eines Auslandsaufenthalts behilflich sein könnten.
Au-Pair
Freiwilligeneinsätze
Sprachreisen
Schuljahr im Ausland
Studieren im Ausland
Save the Date: Auch 2025 gibt es die Möglichkeit bei „Ab ins Ausland“ dabei zu sein. Komm vorbei im aha am Donnerstag, 20. März zwischen 18 und 20 Uhr.
Isabelle Kessler von dem Sprachinstitut Pro Linguis bot einen breiten Überblick über Sprachaufenthalte und Demi-pair-Möglichkeiten sowie andere Wege, im Ausland zu arbeiten oder zu studieren.
Marius Kaiser von One World sprach über Freiwilligeneinsätze in weit entfernten Ländern wie Indien und Südamerika. Diese Einsätze bieten die Möglichkeit, neue Kulturen aus nächster Nähe kennenzulernen und dabei soziale Projekte zu unterstützen.
Hester Kuijk Breitenmoser von ICYE komplettierte die Runde mit einer Präsentation über globale Freiwilligeneinsätze, die eine tiefe kulturelle Immersion ermöglichen. ICYE ist weltweit tätig und bietet Freiwilligeneinsätze von einem bis zu zwölf Monaten an.
Das Interesse der Jugendlichen war gross, insbesondere der ESK faszinierte viele, da es eine kostengünstige Alternative ist, um ein anderes Land, seine Sprache und Kultur besser kennenlernen zu können. Wer die Gelegenheit verpasst hat, kann auf der Website vom aha viele weitere Informationen zum Thema Ausland finden. Insgesamt bot die Veranstaltung eine gute Orientierungshilfe für alle, die von einem Auslandsaufenthalt träumen.
Pro linguis - Sprachreisen und Au-Pair
One World Liechtenstein
ICYE - International Cultural Youth Exchange
Hast du schon den Auslandscheck gemacht?
Du hast bald Geburtstag, ein Jubiläum oder sonstigen Anlass und möchtest gerne eine grosse Party schmeissen? Was dir dazu allerdings noch fehlt, ist der passende Raum?
Wir haben für dich eine Liste mit Partyräumen in Liechtenstein zusammengestellt:
Jugendbeiz B28
Du kannst die Jugendbeiz B28 in Bendern für 150 CHF pro Anlass (plus 300 CHF Depot) mieten – exklusiv für 16- bis 22-Jährige. Aktuell zu mieten an Freitagabenden.
Jugendtreff No-Limit Ruggell
Du kannst den Jugendtreff No Limit in Ruggell für 50 CHF pro Anlass (plus 150 CHF Depot) für Jugendfeste ausserhalb der Treff-Öffnungszeiten (FR+Sa von 17 – 22 Uhr) mieten – jedoch nur für Jugendliche. Kein Alkoholkonsum erlaubt.
Jugendtreff Rockroom Schellenberg
Du kannst den Jugendtreff Rockroom in Schellenberg für 50 CHF pro Anlass (plus 150 CHF Depot) für Jugendfeste ausserhalb der Treff-Öffnungszeiten (MI 15:30 – 19:30 Uhr, FR 17:30 – 20:30 Uhr) mieten – jedoch nur für Jugendliche. Kein Alkoholkonsum erlaubt.
Jugendtreff Stressless Eschen
Du kannst den Jugendtreff für 60 CHF pro Anlass (plus 100 CHF Depot) für Partys für 8- bis 18-Jährige mieten. Wegen Jugendtreffbetrieb nur samstags von 10.00 – 23.00 Uhr möglich – Ausnahmen sind je nach Kapazität und Absprache möglich. Kein Alkoholausschank, und wenn du noch nicht volljährig bist, sollte nach Möglichkeit eine erwachsene Begleitperson dabei sein.
Jugendraum Mauren
Du kannst den Jugendraum Mauren für Anlässe von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren mieten – außerhalb der regulären Trefföffnungszeiten für 50 CHF pro Anlass. Kein Alkoholkonsum erlaubt, und eine erwachsene Begleitperson muss während der Veranstaltung anwesend sein. Der Raum muss nach der Nutzung gereinigt hinterlassen werden.
Jugendtreff Minions Schaan
Das Minions können Jugendliche von 12 bis 16 Jahren für Partys mieten. Kein Alkoholausschank.
Jugendcafé Camäleon
Du kannst die Halle im Jugendcafé Camäleon in Vaduz für Partys während der Öffnungszeiten nutzen – freitags oder samstags bis 22:00 Uhr. Die Nutzung ist kostenlos, aber Alkoholkonsum ist nicht erlaubt.
Jugendtreff Kontrast Triesen
Partyraum und Jugendtreff
Jugendtreff Scharmotz Balzers
Der Treff wird aktuell renoviert. Partyraumanfragen sind erst ab 2026 wieder möglich. Mindestalter ist 12 Jahre. Kein Alkohol!
Lemur Dance & More
Das Lemur im alten Riet in Schaan bietet einen grossen Partyraum, der für Geburtstage, Hochzeiten oder andere Anlässe gemietet werden kann. Ab September 2024 steht auch eine Küche zur Verfügung. Stundenmiete für Raum/Spiegelwand/Musikanlage/Terasse beträgt 40 CHF. Events oder Partys nach Absprache.
s'Loch
S`Loch ist keine öffentliche Bar und hauptsächlich für den Verein gedacht, man kann das Lokal aber auch für Anlässe mieten, wenn man schon über 18 Jahre alt ist.
K-Bum
Das K-Bum in Malbun kann man auf Anfrage für verschiedene Anlässe mieten.
Take 5
Die Take 5 Club-Lounge in Triesen bietet sich als Eventlocation für verschiedenste Feierlichkeiten mit bis zu 200 Personen an.
Ihr habt in euerem Haus oder eurer Wohnung einen Keller der hauptsächlich als Abstellkammer genutzt wird? Hast du dir schon einmal überlegt, einen Partykeller einzurichten? Schnapp dir deine Freunde und ran an die Arbeit!
Ein echter Blickfang bei jeder Party sind auch selbstgebaute Möbel aus Europaletten. Was darf bei keiner Party fehlen? Natürlich die Bar! Wir haben deshalb für dich eine Anleitung, wie du deine eigene Bar aus Palettenmöbel bauen kannst:
Es gibt zahlreiche Hotlines und Anlaufstellen, die speziell für dich da sind und dir helfen, den Weg aus der Krise zu finden. Ob du jemanden zum Reden brauchst oder konkrete Hilfe suchst – wir sind für dich da. Gemeinsam schaffen wir das!
Eine tolle Übersicht zu dem Thema findest du hier:
Notfall & Katastrophenfall
Vor einer Notlage oder Krise – finanziell, sozial oder durch ein Unglück hervorgerufen – ist niemand gefeit. Umso wichtiger ist es, Unterstützung für Betroffene anzubieten, um Wege aus der Not oder aus Krisensituationen aufzeigen. Neben umfassenden Beratungs- und Serviceangeboten für finanzielle oder soziale Hilfe und für Schutz vor Gewalt finden Sie in diesem Bereich auch Informationen zum Katastrophenschutz.
Das Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche ist eine Anlaufstelle für Fragen und Probleme jeglicher Art für – wie der Name schon sagt – Kinder und Jugendliche im Fürstentum Liechtenstein. 24 STUNDEN • 7 TAGE • DAS GANZE JAHR Du kannst entweder anrufen (Nummer 147), oder falls du lieber nicht mit jemanden persänlich reden möchtest, kannst du auch über WhatsApp mit Beraterinnen und Beratern schreiben, mit Gleichaltrigen chatten und dich austauschen oder auch eine E-Mail schreiben.
Egal, was dich gerade runterzieht – du musst da nicht allein durch! Schreib dein Anliegen oder Problem einfach auf Helpchat. Das Team von Helpchat bietet dir erste Hilfe, berät dich und informiert dich über Unterstützungsmöglichkeiten und Therapieangebote. Die Onlineberatung ist für dich kostenlos und absolut vertraulich. Die Antwort kann allerdings bis zu 24h dauern. Falls es dringend ist, wende dich beispielsweise an die (Chat-)Beratung vom Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche. Dort erhältst du 24/7 Unterstützung und ein offenes Ohr!
Das Jugendschutzforum ist eine Online-Plattform, die speziell für Jugendliche gemacht ist. Egal, ob du Fragen zu Mobbing, Sucht, Gewalt, psychischen Belastungen oder familiären Problemen hast – hier findest du Unterstützung und Antworten. Du kannst dich anonym und vertraulich ans Forum wenden, dein Anliegen teilen und Ratschläge von Expert:innen erhalten. Das Ziel ist es, dir schnelle Hilfe und passende Unterstützungsangebote zu vermitteln, damit du nicht allein durch schwierige Zeiten gehen musst.
Brauchst du Unterstützung oder hast die Übersicht verloren? Beim SuppOrt findest du Hilfe! Egal, ob du Probleme beim Ausfüllen von Formularen hast, eine neue Arbeit oder Wohnung suchst, Stress zu Hause hast oder Alkohol und andere Beruhigungsmittel zum Problem werden – suppOrt ist für dich da. Du kannst dich anonym an suppOrt wenden.
Die OSKJ (Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche) ist eine neutrale, allgemein zugängliche Anlauf- und Beschwerdestelle, die sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Du kannst dich anonym und kostenlos mit deinen Fragen und Anliegen rund um Kinder- und Jugendangelegenheiten an die OSKJ wenden. Ob es um Informationen, das Aufzeigen von Missständen oder das Einholen von Hilfe geht – die Ombudsperson Helen Konzett steht dir beratend zur Seite.
Die Offene Jugendarbeit Liechtenstein (OJA) ist eine neutrale und allgemein zugängliche Anlaufstelle, die sich für die Bedürfnisse und Rechte von Jugendlichen einsetzt. Sie betreibt Jugendtreffs in allen Gemeinden sowie einen Mädchentreff, wo du dich mit Freund:innenen treffen, Projekte organisieren oder einfach nur chillen kannst. Dabei stehen dir immer Jugendarbeitende zur Seite, die dir bei Fragen und Anliegen weiterhelfen. Du kannst dich mit verschiedensten Fragen an die OJA wenden, sei es zu Themen wie Freizeitgestaltung, schulischen Problemen, sozialen Herausforderungen oder persönlichen Anliegen. Die Beratung ist anonym und kostenlos, sodass du dich ohne Sorgen über Privatsphäre oder Kosten an das Team wenden kannst.
Die Schulsozialarbeit in Liechtenstein bietet Kindern und Jugendlichen Unterstützung bei schulischen und persönlichen Herausforderungen. Ob du Fragen zu Mobbing, Stress, Familienproblemen oder schulischen Schwierigkeiten hast – die Schulsozialarbeit ist für dich da.
Der Schulpsychologische Dienst (SPD) hilft dir bei Schulstress, Lernproblemen, oder anderen schulischen Fragen. Egal, ob du Probleme mit dem Lernen hast oder dich einfach unwohl fühlst – der SPD ist für dich da. Du kannst dich anonym und kostenlos an den SPD wenden. Die Anmeldung erfolgt meistens durch die Schule, aber auch deine Eltern können dich direkt anmelden. Nach einer Abklärung werden die Ergebnisse und möglichen Lösungen mit dir besprochen. Der SPD arbeitet auch mit der Schulsozialarbeit zusammen, um dir die bestmögliche Unterstützung zu bieten.
Das aha ist eine neutrale und allgemein zugängliche Anlaufstelle für junge Leute in Liechtenstein. Hier findest du Hilfe und Informationen zu einer Vielzahl von Themen, die dich interessieren und bewegen – von A wie Auslandsaufenthalt über F wie Ferienjobs bis Z wie Zeitvertreib. Das aha bietet Informationsmaterial, Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt dich auch bei persönlichen Anliegen. Bei Sorgen und Problemen kannst du dich anonym und vertraulich an das aha wenden. Das Team hilft dir weiter und zeigt dir mögliche Unterstützungsangebote auf.
Schwerpunkte sind u.a.:
Wann: Samstag, 15. und Sonntag, 16. März 2025 (jeweils 9:30 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Je nach Anmeldestand sind wir auch offen für Personen ü30, die bspw. als Quereinsteiger:innen in die Jugendarbeit hineinschnuppern wollen. Wo: Jugendtreff Camäleon; Fabrikweg 3 FL-9490 Vaduz Kosten: CHF 40 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung) Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: Sonntag, 2. März 2025 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Podcast mit Teilnehmenden aus dem Youth Leaders Kurs:
Fotos vom Youth Leaders Kurs:
Anmeldeschluss für den Youth Leaders Kurs: Sonntag, 2. März 2025
Nach Abschluss des Youth Leaders Kurses hast du die Möglichkeit, weitere Trainings im In- und Ausland zu besuchen. Diese werden hier veröffentlicht:
Männer und Frauen sind in Liechtenstein vor dem Gesetz seit 1999 gleichgestellt – die Gleichstellung der Geschlechter ist in der Verfassung und im Gleichstellungsgesetz verankert. Zudem ist die Nichtdiskriminierung von Frau und Mann am Arbeitsplatz ein grundlegendes menschenrechtliches Prinzip. Leider stimmt das so nur in der Theorie – die Praxis sieht, wie so oft, leider anders aus. Denn wie aus der Lohnstatistik von 2020 herausgeht, verdienen Frauen in Liechtenstein immer noch 14 Prozent weniger als die männlichen Kollegen. 60% des sogenannten „Gender Pay Gap“ (= Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Mann und Frau) lassen sich auf Qualifikation, Ausbildung, Branche oder Erwerbsbiografien zurückführen. Das heisst, dass bei 60% und gleicher Anstellung der Mann aufgrund einer höheren Schulbildung oder mehr Erfahrungsjahren besser bezahlt wird. Bei den restlichen 40% liegt allerdings kein Unterschied hinsichtlich der Ausbildung oder der Erfahrung vor und ist somit diskriminierend, weil kein gleicher Lohn trotz gleicher Ausbildung, Arbeit und Qualifikation.
Der Tag der Lohngleichheit oder Equal Pay Day soll auf den angesprochenen Lohnunterschied zwischen Frau und Mann aufmerksam machen. Da sich die Lohnschere zum Glück die letzten Jahre immer mehr verringert hat, fällt der Equal Pay Day auch jedes Jahr auf einen anderen Tag. Dieses Jahr ist der Equal Pay Day in Liechtenstein am 20. Februar. Konkret bedeutet das, dass die erwerbstätigen Frauen in Liechtenstein bis dahin gratis gearbeitet haben, während ihre männlichen Kollegen bereits seit dem 1. Januar ihren Lohn erhalten haben.
Der Gender Pay Gap hat viele Gründe.
Ein Grund für den Gender Pay Gap könnte beispielsweise der „Karrierebruch“ sein, wenn Frauen aufgrund von Mutterschaft eine Auszeit vom Arbeitsmarkt nehmen, infolge dessen bei jährlichen Lohnerhöhungen nicht berücksichtigt werden und nach der Rückkehr in die Arbeitswelt (nur noch) Teilzeit arbeiten und Kinder bzw. kranke und/oder alte Angehörige hauptsächlich betreuen (= Care-Arbeit). Ebenfalls lässt sich ein Teil des Gender Pay Gaps damit erklären, dass man wenig(er) Frauen in leitenden Funktionen, die grundsätzlich besser bezahlt sind, findet. Frauen sind auch häufig in „typisch weiblichen“ und sozialen Berufen tätig, bei denen die Löhne im Vergleich zu männerdominierten Branchen wesentlich niedriger sind. Andere Meinungen gehen davon aus, dass Frauen eben weniger Überstunden machen oder dass sie seltener oder schlechter als Männer ihr Gehalt, Bonuszahlungen oder Beförderungen verhandelten.
Kurz zusammengefasst sind es also folgende Gründe:
Eigentlich wäre es ganz einfach: Frauen müssen für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn bekommen. Damit das gelingt, braucht es mehr Transparenz.
In der Schweiz sind beispielsweise seit dem 1. Juli 2020 Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitenden verpflichtet, alle vier Jahre eine betriebsinterne Lohnanalyse durchzuführen und diese von externen unabhängigen Stellen prüfen zu lassen. Damit soll der Lohnunterschied von Frauen und Männern verringert werden. In Liechtenstein sind solche Lohnanalysen nicht verpflichtend – sie können aber freiwillig durchgeführt werden. Eine solche Verpflichtung zur Lohnanalyse sollte laut Lilit Keucheyan vom LANV auch in Liechtenstein diskutiert werden (Quelle: Vaterland vom 23.02.2021). Denn leider sind es noch sehr wenige Betriebe in Liechtenstein, die eine solche freiwillige Lohnanalyse durchführen – keine Bank in Liechtenstein hat bisher teilgenommen, obwohl die Statistik zeigt, dass bei den Finanzdienstleistern die höchsten Lohnunterschiede bestehen. Die meisten Betriebe, die eine Lohnanalyse vornehmen lassen, sind erstaunt über die Ergebnisse erstaunt, weil sie davon ausgehen, gerechte Löhne zu bezahlen. Werden Diskriminierungen aufgedeckt, muss der Betrieb reagieren und die Löhne angleichen. Dafür wird ein entsprechendes Budget benötigt, das in der derzeitigen wirtschaftlich unsicheren Situation nicht unbedingt vorhanden ist.
Doch es geht nicht „nur“ um Lohngleichheit. Damit eine Gleichstellung von Frau und Mann auf allen Ebenen gelingt, ist aber auch die Gesellschaft als Ganzes gefordert. Wir brauchen ein Umdenken in den Köpfen der Menschen. Die Rollenbilder müssen aufgebrochen werden, aber auch die unbezahlte Care-Arbeit muss besser zwischen Frauen und Männern aufgeteilt werden. Wer eine Auszeit für die Kindererziehung oder die Pflege alter Menschen nimmt, darf dadurch nicht benachteiligt werden. Dabei geht es nicht darum, ob Frau oder Mann die Auszeit nimmt – es geht darum, wie sie diese Aufgaben gemeinsam meistern können. Familien- und Pflegearbeit muss mehr wertgeschätzt und entlohnt werden.
Daneben ist es wichtig, dass es gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Ausbildung von Mädchen und Frauen fördern, traditionelle Rollenbilder beseitigen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Nur so kann der Gender Pay Gap nachhaltig verringert werden.
Die Diskriminierung aufgrund des Gender Pay Gaps hat weitreichende Folgen für das gesamte Leben einer Frau, aber auch für Unternehmen.
Wegen des Gender Pay Gaps entgeht vielen Frauen Einkommen, welches sie und ihre Familien nicht ausgeben können; sie sind dadurch auch mehr und öfter auf Sozialleistungen angewiesen.
Neben dem Gender Pay Gap gibt es dann im Alter auch noch den Pension Pay Gap. Frauen, die ein Leben lang aufgrund der oben genannten Gründe weniger verdient haben als Männer, bekommen im Durchschnitt auch eine deutlich niedrigere Rente als Männer, da sie aufgrund niedriger Bezahlung auch weniger finanziell vorsorgen (können). Dies führt dazu, dass der Frauen-Anteil bei den von Altersarmut betroffenen Menschen deutlich höher ist.
Auch für Betriebe gibt es direkte Folgen: Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung verschlechtern das Betriebsklima und senken die Arbeitsmotivation.
Gleichstellung, Lohngleichheit
Ein Beitragg des LANV
Lohngleichheit Liechtenstein
Facebook Gruppe des LANV
Lohngleichheitstag 2021 - LANV
Lohnstatistik 2020 - Amt für Statistik
Bericht Vaterland - 23. Februar 2021
Bericht Volksblatt - 23. Februar 2021
Pflichtschulabschluss in Liechtenstein – Was du wissen musst
Du bist bald mit der Schule fertig und fragst dich, was der «Pflichtschulabschluss» in Liechtenstein eigentlich ist? Kein Problem, wir bringen Licht ins Dunkel!
Das Wichtigste zuerst: In Liechtenstein gibt es keinen speziellen «Pflichtschulabschluss» als Zeugnis nach der 9. Klasse. Die Schulpflicht beträgt neun Jahre und ist mit dem Besuch der Sekundarschule (9. Klasse) erfüllt. Wenn du die 9. Klasse erfolgreich abschliesst, hast du deine Schulpflicht in Liechtenstein erfüllt.
Kurz & bündig erklärt:
Und was kommt dann?
Nach der 9. Klasse stehen dir viele Wege offen! Die beliebtesten Optionen sind:
Beispiel Floristin/Florist: Stell dir vor, du liebst Blumen und möchtest Floristin/Florist werden. Super Wahl! Auch wenn du vielleicht denkst, dass du schulisch noch nicht ganz fit bist, gibt es tolle Wege für dich:
Brauche ich einen «Pflichtschulabschluss» für irgendwas?
Nein, im Sinne eines extra Zeugnisses nicht. Wichtig ist, dass du 9 Jahre zur Schule gegangen bist.
Extra-Tipps für deinen Weg nach der Pflichtschule:
Mach dir keinen Stress wegen einem «Pflichtschulabschluss»! Konzentriere dich auf deine Stärken und Interessen und finde den Bildungsweg, der zu dir passt! Und denk dran: Die Berufsberatung ist für dich da!
Wo finde ich mehr Infos?
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient zur ersten Information. Für detaillierte und individuelle Beratung wende dich bitte direkt an die Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Dort bekommst du kostenlose und individuelle Beratung zu allen Fragen rund um deine Ausbildung und Berufswahl.
Chance nutzen und Abschluss nachholen – für mehr Selbstbewusstsein, mehr Chancen im Arbeitsleben, mehr Möglichkeiten!
Ein positiver Pflichtschulabschluss ist für die berufliche Karriere sehr wichtig, denn er ist Voraussetzung für den Besuch einer Fachschule und erhöht die Chancen auf eine Lehrstelle.
Wichtig: Eine Teilnahme am Lehrgang ist für Liechtensteiner/Schweizer Staatsbürger grundsätzlich möglich – setzt aber einen Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Vorarlberg voraus.
Das Pflichtschulzeugnis ist wichtig für
Der Lehrgang dauert 1 Jahr.
Insgesamt müssen Prüfungen in sechs Fächern abgelegt werden:
Zusätzlich werden Kompetenzen in den Bereichen Digitalisierung sowie politische Bildung vermittelt.
Erfüllst du alle Zulassungsvoraussetzungen, fallen für dich keine Kosten an! Dieser Kurs wird aus öffentlichen Mitteln finanziert. Es gibt daher eine begrenzte Teilnehmeranzahl.
Pflichtschulabschluss beim BFI Vorarlberg
GHB (Gammahydroxybuttersäure) und GBL (Gamma-Butyrolacton) sind besser bekannt unter dem Namen K.O.-Tropfen. Diese werden gerne auf Partys benutzt, um Menschen gefügig zu machen und ihnen das Bewusstsein zu nehmen. Dabei können sich die Betroffenen während und nach dem Rausch nur an sehr wenig erinnern.
In unseren Nachbarländern kam es in der nahen Vergangenheit immer wieder zu bestätigten oder vermuteten Fällen, bei denen Gästen heimlich K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt wurden. In Liechtenstein weist die Statistik keine Fälle von K.O.-Tropfen aus. Es kam aber in der Vergangenheit immer wieder zu Verdachtsfällen, weshalb es sich lohnt, aufmerksam zu sein.
Typische Anzeichen sind neben plötzlichem Schwindel und Übelkeit auch Wahrnehmungsschwierigkeiten, Dämmerzustand, eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zur Regungslosigkeit. Eine anfängliche Euphorie kann ebenfalls ein Anzeichen sein. Im Nachhinein fehlt den Opfern häufig die Erinnerung an einige Stunden. Die Tropfen kommen deshalb oft in Verbindung mit sexualisierter Gewalt und Diebstahl zur Anwendung.
Die Kampagne von Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und Jugendschutz Liechtenstein sensibilisiert zum Thema K.O.-Tropfen.
Mach mit beim Quiz rund ums Thema K.O.-Tropfen, beantworte möglichst viele Fragen richtig und gewinne 1 von 10 Goodie Bags der Suchtprävention Liechtenstein.
K.O.-Tropfen (Knock-out -> engl. für „jemanden ausser Gefecht setzen“) werden unbemerkt verabreicht, um einen anderen Menschen in einen willen- und hilflosen Zustand zu versetzen.
Unter der Wirkung von K.O.-Tropfen kann es zu Raub- und Sexualstraftaten kommen. K.O.-Tropfen können auch absichtlich als Rauschmittel eingenommen werden. Dies hat natürlich auch Risiken.
Beim verwendeten Wirkstoff in den Tropfen handelt es sich häufig um die Substanz GHB (Gammahydroxybuttersäure). Auch Mixturen aus Benzodiazepinen, Muskelrelaxantien und Barbituraten sind möglich. Meist sind es geruch-, farb- und geschmacklose Flüssigkeiten, die in kleinen Mengen enthemmend wirken, in großen Mengen betäubend und als Überdosis tödlich sein können.
Weitere Infos rund um K.O.-Tropfen findest du hier:
Hintergrundinfos K.O.-Tropfen
Leider kann es passieren, dass man Opfer von K.O.-Tropfen wird. Schuld daran ist immer der Täter/die Täterin!
Wenn einem plötzlich schlecht oder schwindelig wird: Auf sich aufmerksam machen. Hilfe bei Freund:innen oder dem Barpersonal holen.
Den Sanitätsnotruf (144) oder die Landespolizei (117) anrufen bzw. anrufen lassen. Die Symptome beschreiben und den Verdacht auf K.O.-Tropfen mitteilen.
Zur Polizei zu gehen ist wichtig.: Es mag sein, dass einem kurz nach der Tat alles zu viel ist. K.O.-Tropfen sind jedoch maximal 6 Stunden im Blut und maximal 12 Stunden im Urin nachweisbar. Darum: schnellstmöglich eine Urinprobe sicherstellen lassen. Nur so kann Gewissheit hergestellt werden, was einem wirklich verabreicht wurde. Es drohen keine Konsequenzen, wenn man das Gefühl hat, dass man Opfer der Tropfen geworden ist. Auch dann nicht, wenn diese nicht nachweisbar sind. Schuld ist immer derjenige, der diese Tropfen verabreicht!
Der private Besitz von beispielsweise der K.O.-Tropfen Substanz GHB ist in Liechtenstein verboten.
Jemandem ohne seine/ihre Zustimmung K.O.-Tropfen zu verabreichen ist Körperverletzung und damit eine Straftat.
Die Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und der Jugendschutz Liechtenstein sensibilisieren gemeinsam zum Thema K.O.-Tropfen.
Ziel ist es eine Sensibilisierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Gefahren von K.O.-Tropfen und dem richtigen Verhalten im Anlassfall, sowie eine Sensibilisierung von Multiplikator:innen und dem Nachtgastronomiepersonal zu erreichen.
Kostenlose K.O.-Tropfen Testarmbänder gibt es in den Jugendtreffs der Offenen Jugendarbeit Liechtenstein, beim Amt für Soziale Dienste in Schaan und bei uns im aha zur Abholung.
Reines Wasser kann man mit dem Armband nicht auf GHB testen! : Reines Wasser verfärbt den Test ebenfalls blau. Dies ist eine Sicherheitsfunktion. Darum das Armband vor Wasser und Regen schützen, es verfärbt sich sonst und ist unbrauchbar.
Mit einem Armband kann man zwei Getränke testen. Jedes Testfeld nur 1x verwenden. Der Test reagiert nur auf die gängige K.O.-Tropfen-Substanz: GHB. Es gibt aber verschiedene Substanzen, die als K.O.-Tropfen verwendet werden. Das Armband ist also vor allem eine wertvolle Erinnerungsfunktion: es erinnert daran, achtsam zu sein!
Keine Gewähr für die Funktion des Tests. Hersteller: Twinvay GmbH, Im Ermlisgrund 20-24, 76337 Waldbronn, Deutschland: www.xantus-drinkcheck.de Es handelt sich um kein Medizinprodukt.
Für die Bevölkerung in Liechtenstein gibt es Möglichkeiten ein Informationsgespräch, Suchtberatung oder Suchttherapie in Anspruch zu nehmen. Zum Teil sind diese Angebote anonym und kostenlos nutzbar. Die Angebote sind für direkt Betroffene und für Angehörige (z.B. Eltern oder Partner:innen) zugänglich:
Suchtberatung
Du brauchst Unterstützung? Nimm ein Informationsgespräch, eine Suchtberatung oder Suchttherapie in Anspruch.
helpchat.li
Belastet? Angespannt? Bedrückt? Niedergeschlagen? Angstgefühle? Schreibe dein Anliegen oder Problem auf Helpchat.
Suchtprävention Liechtenstein
Hintergründe und chemische Informationen: Factsheet vom schweizerischen Bundesamt für Gesundheit zu GHB:
K.O.-Tropfen - unsichtbare Drogen im Glas
Quelle: https://www.suchtpraevention.li/news/ko-tropfen-praevention-2025
Die neue Kampagne von Suchtprävention Liechtenstein (Kommission für Suchtfragen) und Jugendschutz Liechtenstein sensibilisiert zum Thema K.O.-Tropfen. In diesem Rahmen wird die Offene Jugendarbeit Liechtenstein (OJA) an verschiedenen Veranstaltungen mit kostenlos erhältlichen Armbändern vor Ort sein, die K.O.-Tropfen entlarven sollen.
RadioL: Beitrag zum Nachhören
Viele junge Leute zieht es ins Ausland, sei dies beruflich, während der Schul- oder Studienzeit, als Zwischenjahr oder in den Ferien. “Die Möglichkeiten für kurze oder längere Auslandsaufenthalte sind vielfältig“, so Tanja Cissé vom aha, die als Eurodesk-Koordinatorin für Liechtenstein Fragen von jungen Leuten in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in über 35 europäischen Ländern abklärt und Kontakte vermitteln kann.
Die kostenlose Infoveranstaltung “Ab ins Ausland” bietet einen geballten Überblick über die verschiedenen Angebote und Möglichkeiten im Ausland. Es gibt Informationen zu Reisen, Sprachaufenthalten, Au-pair, Jobs und Praktika im Ausland, Sozialeinsätzen und vieles mehr.
Es gibt auch 2025 wieder zwei Infoveranstaltungen:
Save the Date: Donnerstag, 20. März, von 18 bis 20 Uhr können sich alle Interessierten im aha an der Kirchstrasse 10 in Vaduz über verschiedene Auslands-Möglichkeiten informieren.
Samantha Fernandes Da Silva stellt unter anderem den Europäischen Solidaritätskorps (ESK) vor, an dem sich junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren an einem gemeinnützigen Projekt in ganz Europa und darüber hinaus beteiligen können: “Du entdeckst dabei ein anderes Land sowie dessen Kultur, schliesst neue Bekanntschaften und erweiterst nebenbei deine Sprachkenntnisse. Es gibt viele verschiedene Einsatzstellen, die dir persönliche und berufliche Orientierung geben können. Sei es im Bereich Umwelt, Soziales, Kultur und viele mehr.”
Auch andere Organisationen stellen ihre Angebote vor und beantworten Fragen. Neben dem aha-Team erzählen auch junge Weltenbummler von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Jugendliche, junge Erwachsene, Eltern und weitere Interessierte erhalten so die Möglichkeit, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und sich inspirieren zu lassen.
Mehr Infos zum Thema Auslandsaufenthalt
No Drama Lama – Konfliktlösung leicht gemacht!
Tauche ein in die Welt der Kommunikation, speziell zugeschnitten auf die Herausforderungen von Jugendaustauschprojekten. In diesem Kurs lernst du, wie du mit gezielten Strategien und Methoden Konfliktsituationen souverän begegnest und sie erfolgreich löst. Gleichzeitig sind die Fähigkeiten, die du hier erwirbst, universell einsetzbar – sei es im Umgang mit Freund:innen oder am Arbeitsplatz. Bereite dich darauf vor, Konflikte nicht nur zu meistern, sondern auch zu verstehen und konstruktiv zu nutzen.
Wann: Samstag, 23. August 2025 (9:30 – 17 Uhr) Für wen? Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Wo: aha – Tipps & Infos für junge Leute in Vaduz, Kirchstrasse 10 Kosten: CHF 20 (inkl. Kursunterlagen & Verpflegung) Anmeldeschluss für den Konfliktlösungskurs: Montag, 4. August 2025 Weitere Infos bekommst du bei Mirjam Schiffer unter mirjam@aha.li oder telefonisch 239 91 12.
Anmeldeschluss für das Modul Konfliktlösung: Montag, 4. August 2025
aha-Reporterin Sascha Ospelt aha@aha.li
Viele Krebspatient:innen fühlen sich unverstanden oder hilflos. Diese Leute sollen sich nicht alleine fühlen auf ihrem Weg der Krankheit. Den Organisationen und Stiftungen ist wichtig, dass das Thema Krebs nicht weiterhin tabuisiert wird und eine ausführliche Auskunft zur Prävention und Behandlung darzubieten. Ausserdem steht die Beseitigung der Wissenslücken im Vordergrund. Denn praktisch jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens direkt oder indirekt von Krebs betroffen.
Es gibt viele verschiedene Arten von Krebs welche sich in Form von Tumoren im Körper sichtbar machen. Die Gefahr bei diesen sogenannten bösartigen Tumoren ist, dass sie immun gegen Signale sind, die das Wachstum hemmen sollten und sich somit immer mehr vermehren und auch benachbartes Gewebe befallen. Die Behandlung von Krebs wird individuell dem Patienten angepasst.
Der Tag wurde im Februar 2000 auf dem „Weltgipfeltreffen gegen Krebs“ in Paris vereinbart. Am Weltkrebstag 2017 fanden annähernd 1.000 Aktivitäten in 135 Ländern statt.
Pink Ribbon Liechtenstein
Charity Vereinigung.
Krebshilfe Liechtenstein
Beratung und Hilfe in Liechtenstein.
UICC
Internationale Vereinigung gegen Krebs.
Der internationale Aktionstag zielt darauf ab, einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet anzustossen. Weltweit beteiligen sich mehr als 100 Länder am Safer Internet Day. Der internationale Aktionstag, der am 11. Februar 2025 sein 22-jähriges Jubiläum feiert, steht unter dem Motto „Together for a better internet“. Die österreichische Organisation Saferinternet.at sammelt unter dem Hashtag #SID2024AT Beiträge und Projekte im Zusammenhang mit dem Safer Internet Day.
Videoclips SID 2020
Offizielle Website: Safer Internet Day
Ideen, Hintergrundinfos und Materialien für Projekte rund um das Thema Safer Internet
Social Wall #SID2024AT
Ziele des Safer Internet Day?
Die Themen Medienkompetenz und digitale Bildung nehmen im LiLe eine wichtige Stellung ein. Es ist die Zielsetzung, dass Schülerinnen und Schüler an der Mediengesellschaft selbstbestimmt, kreativ und mündig teilhaben können und sich sachgerecht und sozial verantwortlich verhalten. Auch das aha bietet seit einigen Jahren kostenlose Workshops an, die zum Ziel haben, die Medien- und Informationskompetenz von Jugendlichen zu stärken.
Medienworkshops – Schulstufe 6/7
Social Media, Risiken im Netz, Tracking, Suchmaschinen und mehr: Wir bieten insgesamt 3 Workshops für die Altersstufen 12-14 an.
Medienworkshops – Schulstufe 8+
KI, Schönheitsideale, Influencer:innen, Digitale Balance, Fake News und mehr: Wir bieten insgesamt 3 Workshops für Jugendliche ab 14 Jahren
Sie möchten sich online zu aktuellen Themen aus der digitalen Welt weiterbilden? Informieren Sie sich auf der ÖIAT Academy über Veranstaltungen und Webinare von Saferinternet.at und Partnerorganisationen:
Webinare von Saferinternet.at und Partnerorganisationen
SaferInternet.at hat mittlerweile einige spannende digitale Schnitzeljagden zum gemeinsamen Spielen und Lernen erstellt.
Die Schnitzeljagd führt die Kinder & Jugendlichen durch die Website von Saferinternet.at, dabei sind knifflige Rätsel zu lösen, um schliesslich das gesuchte Lösungswort zu finden. Hier geht’s zu den Schnitzeljagd-Angeboten:
Schnitzeljagd: Fake News
Schnitzeljagd: Passwörter, Apps & Virenschutz
Schnitzeljagd: Cyber-Mobbing
Schnitzeljagd: Soziale Netzwerke
Schnitzeljagd: Digitale Geräte
Sicherheitstipps für deinen digitalen Alltag!
Sicheres Passwort, Fake Bilder erkennen, Deepfakes, Fake News, In-App-Käufe, YouTube-Algorythmus, Soziale Netzwerke, Quiz, Ist Streaming legal?, Alternativen zu WhatsApp u. v. m.
Rund ums Smartphone
TikTok, Reise-Apps, Leichter Lernen mit Lernapps, Kamera & Bildbearbeitung, Handyfilm, Check deine Handynutzung, Handysucht, Roaminggebühren, Deepfakes, In-App-Käufe, YouTube-Algorythmus, Soziale Netzwerke, Alternativen zu WhatsApp u. v. m.
Multimedia
Safer Internet, Apps & Tipps, Informations- und Medienkompetenz, Empfehlungen, Lernapps, aha-Workshops zum Thema Multimedia, Digital Detox u. v. m.
Informations- & Medienkompetenz
Fake News & das Coronavirus, Jugendstudie, Workshop Lost In Information, Workshop Surf Smart, Fake News, Fake Bilder erkennen, Lesekompetenz u. v. m.
Tipps zum Lesen & Anschauen
Digital Detox, Benutzerkonten löschen, Buchtipps, Serien, Google Earth – die Welt von der Couch aus entdecken, Wattpad, Digitales Aufräumen, Richtig suchen u. v. m.
Doch das ist nicht überall so. Zuerst einmal kommt es darauf an, in welchen Kulturen wir aufwachsen. Denn verschiedene Kulturen und Religionen haben ganz verschiede Zeitrechnungen. So findet der Neujahrstag für viele Menschen an verschiedensten Tagen im Jahr statt.
Lustiger Fact: Die Raumstation ISS kann in der Silvesternacht 16-mal das neue Jahr begrüssen, da sie alle 90 Minuten die Datumsgrenze übertritt.
In Mitteleuropa, besucht man am 1. Januar seine Freund:innen und Verwandten, wünscht ihnen nur das Beste und dann findet ein traditionnelles Essen statt.
In der Schweiz pflegen die Erwachsenen den Kindern einen „Neujahrsrappen“ zu geben, als Start für das neue Jahr.
In Estland giesst man am Neujahrstag ein Glas Wasser auf die Strasse, ein Symbol für alle Tränen, die man im kommenden Jahr nicht mehr weinen muss.
In Spanien isst man um Mitternacht zu jedem Glockkenschlag eine Traube, was das Glück für das nächste Jahr bringen soll.
In Italien wird an Silvester traditionell Cotechino und Lenticchie (Würstchen und Linsen) gegessen. Diese sollen im neuen Jahr nicht nur viel Glück, sondern vor allem auch großen Reichtum bringen – nicht umsonst sehen Linsen auch aus wie Geld!
In Dänemark ist es Brauch, um Punkt Mitternacht von einem Stuhl oder auch von einem Tisch ins neue Jahr zu springen.
In Brasilien hingegen ist es Brauch, an den Strand zu gehen und dort um Mitternacht über sieben kleine Wellen zu springen. Gleichzeitig darf man sich bei jedem der sieben Sprünge auch etwas fürs neue Jahr wünschen.
Alle Reise-Fans aufgepasst! In Kolumbien ist es Brauch, an Neujahr um Mitternacht mit einem leeren Koffer einmal um den Block zu laufen. Dies bringt nicht nur Glück, sondern soll auch garantieren, dass man im neuen Jahr auf viele Reisen geht.
Du möchtest gerne mit etwas Schwung ins neue Jahr schreiten? In Wien ist es Tradition, pünktlich um Mitternacht vor dem Rathaus den Wiener-Walzer zu tanzen. Dies soll nicht nur viel Glück bringen, sondern auch noch Fröhlichkeit.
Egal ob zu Hause oder im Restaurant: Typischerweise wird bei uns an Silvester Raclette oder Fondue gemacht. Bei beiden Gerichten steht der Käse im Mittelpunkt: Beim Fondue wird er im Topf geschmolzen, beim Raclette auf kleinen Pfännchen. Doch mittlerweile gibt es das Fondue auch in anderen Varianten: Fleischesser tunken statt Brot Filetstücke in Fett ein, beim Schokofondue werden Früchte in geschmolzene Schokolade getaucht und für Fleischliebhaber und Gemüsetiger eignet sich auch das Bierteig-Fondue, bei dem das Fleisch/Gemüse zuerst in einen Bierteig getaucht und anschliessend im Fett-Fonduetopf „gebacken“ wird.
Einfache Rezepte
lecker.de
eatsmarter.de
Um das neue Jahr gebührend einzuläuten braucht es natürlich auch die richtige Musik. Du kannst entweder eine vorgefertigte Playlist nehmen, oder dir deine eigene zusammenstellen. Hierbei ist Spotify eine grosse Hilfe. Wenn du ein bestimmtes Motto hast, empfiehlt es sich auch, die Musik darauf abzustimmen. Auf Youtube oder Spotify findest du schon viele vorgefertigte Playlists.
Spotify Silvester 2019
YouTube Neujahrs-Playlist
Damit beim Warten aufs neue Jahr keine Langeweile aufkommt, kannst du dir im Vorfeld schon ein paar Aktivitäten/Spiele überlegen, die man dann machen kann. Einige Ideen
Eine ausgewogene Ernährung hilft dir dabei deinen Körper fit zu halten und kann auch Krankheiten vorbeugen. Doch durch deine Ernährung kannst du noch viel mehr beeinflussen. So wirkt sich dein Kaufverhalten nämlich direkt oder indirekt auf die Umwelt aus. Der Zustand der Umwelt wiederum hat einen Einfluss auf die Qualität der Lebensmittel die du kaufst und die wiederum auf deine Gesundheit. Du siehst also es handelt sich um einen Kreislauf.
Durch den Kauf von regionalen Bioprodukten kannst du mithelfen einen wertvollen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Mittlerweile findet man Bioprodukte in jedem Supermarkt und auch auf jedem Wochenmarkt. Sie sind meist ein bisschen teurer als vergleichbare Produkte – doch das aus gutem Grund. Was es mit Bio-Lebensmitteln genau auf sich hat werden wir dir hier erklären.
Liechtenstein ist mit einem Anteil von 37,7 Prozent an bio-landwirtschaftlichen Nutzfläche nicht umsonst „Bio-Weltmeister“, denn die Nachfrage nach Bioprodukten im In- und Ausland steigt stetig. Doch was macht BIO denn besser als herkömmliche Lebensmittel? Das erfährst du im folgenden Video:
Noch besser als Bioprodukte sind regionale Bioprodukte, denn Produkte, die in deiner Region angebaut werden, haben einige Vorteile: Aufgrund der sehr kurzen Transportwege sind die gekauften Produkte (Obst, Gemüse, Milchprodukte und Fleischwaren) deutlich frischer gegenüber Produkten die eine halbe Weltreise machen, bevor sie bei uns im Geschäft landen. Hinzukommt, dass Lebensmittel mit langem Transportweg meist noch unreif geerntet werden und dann im Zielland künstlich nachgereift werden, damit sie schön frisch aussehen. Dadurch kann es unter anderem zu Vitaminverlust kommen. Ein kurzer Transportweg bedeutet auch wenig Energieverbrauch. Damit leistest du einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem werden die Produkte genau zur richtigen Zeit – nämlich dann, wenn sie reif sind – geerntet. Das kann sich unter anderem positiv auf den Geschmack und die Aromen auswirken. Wertvolle Inhaltsstoffe bleiben erhalten.
Direkt regional
Regionale Produkte von deinem Bauer in der Nähe findest du mithilfe dieser App.
Wie genau unsere Ernährung das Klima beeinflusst wird dir im folgenden Video erklärt:
Gemeinsam anpacken und ernten – das ist das Konzept von Gemeinschaftsgärten welche sich für alle eignen die keinen eigenen Garten haben, sich nicht alleine im eigenen kleinen Garten abmühen oder teures Gemüse im Supermarkt kaufen wollen. Ein solcher Gemeinschaftsgarten existiert auch bei uns in Liechtenstein in Form der Gartenkooperative Region Liechtenstein-Werdenberg e.G. Gemeinsam mit anderen fleissigen Gärtnerinnen und Gärtnern kannst du hier unter fachkundiger Anleitung dein eigenes Gemüse anbauen, welches in Form einer wöchentlichen Gemüsetasche an die Mitglieder der Gartenkooperative verteilt wird. Wen du keinen grünen Daumen besitzt kannst du auch andere Aufgaben übernehmen wie das Abpacken oder Verteilen des Gemüses.
Was genau die Gartenkooperative Region Liechtenstein-Werdenberg e.G. macht erfährst du im folgenden Video:
Im Garten “ackern” mit Lust und Leidenschaft – genau das will der Verein Ackerschaft in Liechtenstein vermitteln. Der Acker kann erden, aufzeigen und lehren . Deshalb ist er für das perfekte Werkzeug für nachhaltige Bildung, sozial- ökologisches Engagement und Stärkung der Persönlichkeit. Neben der Gemüseakademie, die darauf abzielt, Schülerinnen und Schülern das (nachhaltige) Gärtnern näherzubringen, ist die gesamte Bevölkerung dazu eingeladen, bei der Nachernte mitzumachen. Ziel der Nachernte ist es, als Gemüseretter*innen etwas gegen den Lebensmittelverlust zu unternehmen durch das „Nachernten“ bei Landwirt*innen in Liechtenstein.
Ackerschaft auf Instagram
Ackerschaft auf Facebook
Neben der Gartenkooperative & der Ackerschaft gibt es für alle Kochbegeisterten die Möglichkeit beim mobilen KochKollektiv mitzuwirken. Das KochKollektiv versteht sich als eine mobile Mitmach Küche – sprich wer auch immer Lust und Zeit hat mitzukommen ist bei den auf der Website angekündigten Terminen herzlich dazu eingeladen den Kochlöffel zu schwingen. Im Mittelpunkt steht dabei, neben dem Kochen, gemeinschaftlich einen leckeren Beitrag bei einer sinnhaften Veranstaltung (Demos, Kulturveranstaltungen, alternativen Festivals etc.) beizusteuern.
Wo genau das KochKollektiv anzutreffen ist und was dabei auf den Tellern landet zeigt das folgende Video:
Das Klimaschutz wichtig ist darüber sind sich die meisten Menschen einig – doch das Jede und Jeder durch die Ernährung die globale Erwärmung verlangsamen kann ist für Viele nicht klar. Du würdest dich gerne nachhaltiger ernähren und damit einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt leisten? Kein Problem. Wir habe wertvolle Tipps für dich, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen.
Achte auf die Verpackung! Wer der Umwelt etwas Gutes tun will sollte auch auf die Verpackungen achten. Bevorzuge Mehrwegflaschen aus Glas anstelle von Plastikwegwerfflaschen. Diese können nämlich bis zu 40 Mal, wieder befüllt werden. Eine Möglichkeit Verpackungsmüll zu reduzieren bieten die sogenannten „Unverpackt-Läden“. Hier kannst du deine eigenen Gläser, Schüsseln, Taschen und Boxen von zuhause mitnehmen und dir dein Müsli direkt im Laden ins mitgebrachte Glas füllen lassen.
Tierwohl – Klasse statt Masse Während Fleisch früher aus Kostengründen eher selten auf den Teller kam, ist es heute für viele nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Dabei machen sich die Wenigsten Gedanken darüber, was ihr Fleischkonsum für unsere Umwelt und vor allem die Tiere bedeutet. Die Produktion von tierischen Lebensmittel wie Milch, Eier und Fleisch verbraucht ein Vielfaches an Energie im Vergleich zum Anbau von Obst, Gemüse und Getreide. Zudem verursacht die Verdauung von wiederkäuende Rindern, Schafen und Ziegen neben CO2 auch Methangase, die wesentlich klimaschädlicher sind, als CO2. Gleichzeitig werden Regenwälder, welche auf natürlichem Weg CO2 abbauen, abgebrannt, damit darauf Viehweiden oder Pflanzen- und Getreideanbau für Viehfutter Platz finden. Dazu kommt, dass viele Hersteller nicht an das Tierwohl denken und die Tiere lediglich als „Geldquelle“ sehen.
Hast du das gewusst, dass: …der weltweite Fleischkonsum sich seit den 1950er-Jahren vervierfacht hat …1 kg Gemüse 150 g CO2 verursacht – 1 kg Rindfleisch 13 500 g CO2! …bereits 32% der weltweiten Fischbestände überfischt sind …1 kg industriell erzeugtes Rindfleisch genauso klimaschädlich ist wie eine Autofahrt von 250 km
Durch einen ausgewählten Kauf von Fleisch und Fisch (am besten aus regionaler biologischer Landwirtschaft), entscheidest du welches Leben die Tiere zuvor hatten. So trägst du aktiv zum Tierschutz bei! Freilebendes Wild ist übrigens das klimafreundlichste Fleisch. Zudem solltest du überdenken, ob du wirklich jeden Tag Fleisch und Milchprodukte konsumieren musst. Trau dich doch mal an neue Kochgerichte aus der mediterranen oder indischen Küche. Diese verwenden meist weniger tierische Lebensmittel und bringen Abwechslung in deinen Speiseplan. Weniger Fleisch, dafür mehr Gemüse bedeutet Tier-, Gesundheits- und Klimaschutz.
Kaufe regional und bio! Wer sicher gehen will, dass er gesunde Produkte ohne künstliche Inhaltsstoffe zu sich nimmt, sollte zu regionalen Bio-Lebensmittel greifen. So verursacht Rindfleisch aus ökologischer Haltung etwa 15 Prozent weniger CO2 – bei Kartoffeln und Tomaten beträgt der Unterschied sogar fast 30 Prozent. Zudem haben Obst und Gemüse aus der Region ausgiebig Sonne getankt und kurze Wege hinter sich was man im Geschmack auch merkt. Auch wenn Bio-Qualität etwas teurer ist lohnt es sich dafür tiefer in die Taschen zu greifen.
Erdbeeren im Winter? Nein danke! Natürlich bekommt man auch im Winter Erdbeeren, der Geschmack fällt dabei aber eher gering aus. Denn diese Erdbeeren reifen meist in Glashäusern und werden noch unreif verschifft und dann bei uns künstlich nachgereift. Der weite Transportweg und das künstliche Nachreifen verbraucht natürlich jede Menge Energie. Wer Lebensmittel der Saison kauft isst automatisch abwechslungsreicher und trägt dabei einen Teil zum Umweltschutz bei!
Ausführlicher Saisonkalender
Mit dem ausführlichen Saisonkalender weisst du immer welches Obst und Gemüse in welchem Monat bei uns in der Region verfügbar ist.
Saisonale Rezepte
Hier findest du saisonale Rezepte für eine abwechslungsreiche Ernährung fürs ganze Jahr.
Gemeinsam essen! Alleine essen ist doof aus zweierlei Gründen. Zum einen macht es doch viel mehr Spass zu Kochen, wenn deine Freunde und/oder Verwandten mit am Tisch sitzen – und das nicht nur zu Weihnachten oder an Ostern. Zum anderen lohnt es sich auch aus energiespartechnischen Gründen. Denn es macht einen grossen Unterschied ob nur ein Ofen in einem Haushalt läuft, oder jeder sein eigenes Süppchen am Herd kocht. Wer also öfters mit Freunden isst und kocht kann nicht nur Energie sparen, sondern auch den Aufwand für das Kochen aufteilen. Wer jetzt meint mit Restaurantbesuche Energie sparen zu können irrt aber. Denn durch Fritteusen im Dauerbetrieb, das Heizen der Räume, die Zubereitung und die Lagerung der Lebensmittel entsteht beim „Essen gehen“ ein sattes Fünftel aller CO2 Ausstösse im Bereich Ernährung.
Achte auf die Labels! Wer sicher gehen will, dass er gesunde Produkte ohne künstliche Inhaltsstoffe zu sich nimmt, sollte zu regionalen Bio-Lebensmittel greifen. Doch dies ist nicht immer möglich. Informiere dich, wo deine Lebensmittel herkommen. Infos zu Herstellung, Bestandteilen, Inhaltsstoffen und Herstellungsverfahren findest du auf den Packungen. Bei Zutaten, die nicht aus Europa kommen (Basmati-Reis, Kakao, Kaffee, Bananen, div. Fruchtsäfte, Zucker- und Gewürzsorten…) empfiehlt es sich Fairtrade-Produkte zu kaufen. Auch wenn nicht alle Fairtrade-Produkte auch bio sind steht das Label für einen Mindeststandard in punkto Umwelt- und Gesundheitsschutz, gerechte(re) Bezahlung in den Produktionsländern und das Verbot von Kinderarbeit.
Verein Tellerrand
Der Verein Tellerrand wirft (wie es der Name schon sagt), einen Blick über den Tellerrand und zeigt auf, wie unser Konsumverhalten die Welt beeinflusst. Zudem bietet der Verein bei diversen Wochenmärkten Fairtrade-Produkte an.
Kaufe frische Lebensmittel! Wer frische Lebensmittel kauft kann viel Energie einsparen. Denn je mehr Verarbeitungsschritte ein Lebensmittel während der Produktion durchläuft, desto mehr Energie wird verbraucht. So benötigt weisser Zucker deutlich mehr Energie zur Herstellung als Roh-Rohrzucker. Energiesparende Alternativen zu weissem Zucker sind Honig, Sirup und Dicksäfte. Ein hoher Energieverbrauch gilt auch für das Verpacken, das Kühlen und die Lagerung von Tiefkühlprodukten. Kaufe dir deine Lebensmittel daher am besten frisch vom Wochenmarkt. Neben dem Sparen von Energie sind die Produkte frei von Konservierungsmitteln und enthalten oft mehr Vitamine als verarbeitete Produkte.
Vermeide Foodwaste! Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein; schon mit einem regelmässigen Blick in den Kühlschrank und dem guten, alten Einkaufszettel kannst du sparen. Denn rund 30% der produzierten Nahrungsmittel werden weggeworfen, weil man sie einfach verderben lässt, oder sie schlichtweg nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt. Dies obwohl viele Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch geniessbar wären. 1/10 der verpackten Lebensmittel landet sogar ungeöffnet im Müll. Im Jahr ergibt das somit 117 Kilogramm „Foodwaste“ pro Kopf! Dabei belasten Lebensmittelabfälle unser Klima vollkommen unnötig.
Was du dagegen tun kannst: -Checke regelmässig deinen Kühlschrank und vermeide dadurch unnötige Einkäufe -Erstelle einen Menüplan und kaufe nur das ein, was du auch wirklich brauchst -Kaufe häufiger, dafür gezielter ein -Teste zuerst, ob abgelaufene Produkte wirklich nicht mehr geniessbar sind -Achte darauf, dass Lebensmittel luftdicht verschlossen oder kühl aufbewahrt werden -Reste nicht wegwerfen, sondern durch kreative Resten-Rezepte verwerten
Tatort Küche Wahrscheinlich hast du es schon geahnt – den Grossteil an Energie, die im Haushalt verbraucht wird, ist auf Elektrogeräte zurückzuführen. Dabei findet man vor allem in der Küche wahre „Energiefresser“. Aber auch hier kann man mit ein paar Tricks ganz einfach Energie einsparen: Beispielsweise durch die Nutzung von Ökostrom oder mithilfe von Kühl- und Gefriergeräte der Effizienzklasse A++. Kühlschränke sollten möglichst weit vom Herd und anderen Wärmequellen entfernt stehen und auch bei einer Temperatur um die 7 bis 8 °C hält ein Kühlschrank Lebensmittel zuverlässig frisch. Kochtöpfe sollten immer mit Deckel benutzt werden und auf die passende Herdplatte (Bodendurchmesser vom Topf im Vergleich zur Herdplatte) gestellt werden. Zudem kann ein Dampfkochtopf bei langen Garzeiten Zeit und Energie einsparen.
Weitere Seiten, die sich mit den Themen „Bio, regional und nachhaltig“ befassen:
WWF - Nachhaltig leben
Greenpeace - Landwirtschaft mit Zukunft
Greenpeace - Ernährung
Du möchtest wissen, wo du in Liechtenstein Bio-Bäuerinnen und Bauer finden kannst? Wir haben die Kontakte für dich:
Bioland Liechtenstein
Auflistung von Betrieben, Bäuerinnen und Bauer die Bio-Lebensmittel herstellen und verkaufen.
Der Weg zur nachhaltigen Ernährung:
Nachhaltige Ernährung
Ein weiteres Video das sich mit nachhaltiger Ernährung, beziehungsweise der Geschichte unserer Ernährung, auseinandersetzt.
Die Ratgeber-App des WWF ist Einkaufsratgeber, Umwelttippgeber und saisonales Rezeptbuch zugleich:
WWf Ratgeber-App
Du möchtest wissen wie viele Ressourcen du mit deinem Lebensstil verbrauchst und welche Auswirkungen das auf die Umwelt hat? Dann berechne dir deinen persönlichen „ökologischen Fussabdruck“:
Ökologischer Fussabdruck
Hintergrundinfos zu den gängigen Bio- und Fairtrade Labels findest du hier:
Bio-Labels
Labels gibt es viele. Doch wofür genau steht welches Label? Informiere dich hier!
In der Schule und auch bei der Arbeit muss eines gekonnt sein – nämlich das richtige Präsentieren. Doch das Herausstechen zwischen allen anderen Präsentationen fällt oft schwer, dennoch ist dies anhand von kleinen Tricks möglich und der Erfolg einer Präsentation ist damit garantiert.
aha-Reporterin Alexandra aha@aha.li
Präsentationen werden heute oft noch mit PowerPoint begleitet, da es überall verfügbar ist, einfach und schnell zu bedienen ist. Doch weil dieses Präsentationsprogramm so populär ist, tauchen manche Vorträge in der Menge unter, da alle dieselben Folien und Effekte haben. Das führt dazu, dass die Zuschauer visuell nicht mehr angeregt werden, und die Gefahr besteht, dass das präsentierte Thema nicht hängen bleibt. Deswegen wurden in den letzten Jahren weitere Präsentations- und Designprogramme entwickelt, die helfen, eine Präsentation zum Hingucker zu machen.
Zum empfehlenswertesten Programm zählt Canva, denn mit diesem Programm hat man unendliche Designkategorien und Vorschläge zu Verfügung, sowohl für Präsentationen, Folien, Plakate als auch für Videos. Wenn man nun ein Design für sich entdeckt hat, dann kann man jenes auch noch individuell anpassen, wie zum Beispiel anhand von Farbänderung, Motiv oder mit Stickern und Animationen. Canva ist sehr einfach zu bedienen und vor allem durch die individuellen Anpassungen wirken Präsentationen einzigartig.
Animationen finden wir nicht nur auf Canva sondern auch auf “Prezi”. Dieses Programm verschafft einen sehr klaren und interessanten Überblick auf das Erzählte und ist ähnlich aufgebaut wie ein Mindmap. So bestehen die Übergänge aus Zoom-in und Zoom-out und sind anhand des Layouts alle miteinander verbunden. Obwohl dies optisch einiges hergibt, ist diese Präsentationsart eher im Berufsalltag zu empfehlen, da diese Art von Präsentation viel Struktur und ein gewisses Know-how benötigt. Zudem ist es für aufwendige Präsentationen kostenpflichtig und allgemein kompliziert zu bedienen, doch einen Versuch ist es sicherlich wert.
Wenn du dir Ziele setzten, kannst dir ein klares Bild davon machen, was du erreichen willst und wie du dorthin gelangst. Schau dir das Video von Kinga Fekete, HR Business Partnerin von Prezi, über das Setzen intelligenter Ziele für den Anfang an (englisch).
Video und Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Wir müssen nicht völlig auf Animationen verzichten, denn Adobe Express ist eine perfekte Mischung aus allen oben genannten Tools. Adobe Express Post Grafik Design ist ähnlich aufgebaut wie Canva und hat viele verschiedene, anpassungsfähige Layouts zu Verfügung. Mit Adobe Express können neben Infografiken auch Videos und sogar Webseiten erstellt werden, die eine abwechslungsreiche Ergänzung zu den altbekannten Präsentationen darstellen. Dieses Programm von Adobe System, was zum Download zur Verfügung steht, ist sehr professionell und wird gerne bei uns an der Schule nebst Canva, eingesetzt. Besonders der Webseitenmodus ist für Präsentationen sehr begehrt, denn es wirkt übersichtlich und die Übergänge sind mit einem Rolleffekt eingebaut, bei welchem sich Bild, Text und Folie unabhängig voneinander bewegen.
Trotz allem tragen Folien und Designs nur einen kleinen Teil zu der Überzeugung bei; der wichtigste und grösste Teil des Vortragens ist immer noch das Vortragen selber. Um einen gelingenden Auftritt zu haben, spielt – abgesehen von der Redegewandtheit – auch das Präsentieren von sich selber eine grosse Rolle. Darum ist in diesem Fall die Körpersprache sehr wichtig, denn sie verrät unbewusst, worüber wir wirklich denken. Beim Präsentieren ist es deshalb wichtig, gerade und aufrecht zu stehen, Gestiken und Bewegungen sowie viel Blickkontakt einzubauen. Der Blickkontakt ist ein Muss, denn ohne diesen kann manchmal die Note geringer ausfallen, als man es sich erhofft hatte.
Der Grund, wieso Augenkontakt so wichtig ist, ist ganz einfach. Denn es zeigt, dass man das Thema beherrscht und nicht an den Ausgangstext gebunden ist. Die Zuhörer werden direkt angesprochen und können so eher überzeugt werden. Deshalb ist das Auswendiglernen bei Vorträgen auch ratsam, denn es verleiht dem Vortragenden die notwendige Selbstsicherheit. Fehlt diese Sicherheit, merken das die Zuschauer sofort. Klar ist, dass nicht Satz für Satz auswendig gelernt werden muss, aber es wirkt einfach besser, wenn der Vortragende frei vorträgt, statt vom Blatt abzulesen.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Präsentieren gelernt sein muss, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mit PowerPoint kann man zwar schnell und effizient einen Vortrag auf die Beine stellen, doch oft fehlt der Wow-Faktor. Mithilfe von Präsentationsprogrammen wie Canva, Adobe Express oder auch Prezi gelingt es jedem, das Interesse an seinem Thema zu wecken. Schlussendlich müssen nicht nur die Folien überzeugen, sondern auch der Redner selbst und dazu braucht es eine selbstsichere Ausstrahlung und die richtige Körperhaltung – und viel Blickkontakt.
Und hier gibt es noch weitere wichtige und tolle Tipps & Tricks, wie ein gutes Referat vorbereitet und gehalten wird – diese 13 Minuten lohnen sich 😉
Erwachsenenbildung Stein Egerta Anstalt, Schaan
1-tägiger Kurs zum Thema Moderation & Präsentation – Die hohe Kunst der Methodenkompetenz und Kommunikation.
8 Tipps, eine Präsentation wie ein Profi zu halten
Vorbereitung bedeutet weit mehr als nur die Präsentationsmappe in Ordnung zu bringen und Handouts organisieren.
10 Tipps für eine gute Präsentation
Für die meisten von uns bedeutet das freie Reden vor anderen Leuten Stress. Die folgenden 10 Tipps sollen dir dabei helfen den Vortrag besser zu gestalten.
Rednertypen: Körpersprache bei Präsentationen
Hier sehen wir die fünf schlimmsten Rednertypen und erhalten Hinweise, wie die Vortragsweise verbessert werden kann.
kostenlose Präsentations-Vorlagen
Quellen:
– slidebean.com – design-best-presentation-software-list – wikihow.com – Do a Presentation in Class – virtualspeech.com – importance of eye contact during presentation – karrierebibel.de – präsentationstipps – prezi.com – spark.adobe.com – canva.com